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DFJV-Literaturseite

Auf dieser Seite weisen wir regelmäßig auf interessante Neuerscheinungen und wichtige Neuauflagen zu den Berufsfeldern Journalismus, Medien und Presserecht sowie Public Relations hin. Die Zusammenstellung der Fachliteratur erfolgt mit freundlicher Unterstützung unseres DFJV-Ehrenmitglieds Alfred Biel.

  • Recht und Sprache in der Praxis: Was wir schreiben, wie wir schreiben – und ob es trotzdem wer versteht?

    von Gerald Kohl
    Wien: Facultas 2021, Paul Nimmerfall (Hrsg.) – 277 Seiten

    Das Buch: Dieses Buch ist hervorgegangen aus einer Lehrveranstaltung der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

    Die Herausgeber. Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald Kohl ist Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Dr. Paul Nimmerfall arbeitet für eine internationale Kanzlei und ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien und der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Herausgeber werden von vier Co-Autoren unterstützt.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • 21 Vorschläge für bessere Sprache und verständlichere Texte
    • Sprache im Kontext
    • Problemfelder
    • Formale Textgestaltung
    • Recht und Sprache in der Gesetzgebung
    • Recht und Sprache in der Vertragsgestaltung
    • Recht und Sprache in der Rechtsberatung
    • Recht und Sprache im Gerichtsprozess
    • Recht und Sprache im Journalismus
    • Übungsbeispiele

    Das Resümee:

    • Sprachbewusstsein und Sprachsorgfalt sind die Kernthemen der Veröffentlichung. Das Buch ist keine Sprachlehre und die Autoren sind keine Sprachwissenschaftler. Vielmehr präsentieren sprachsensible Juristen eine Arbeitshilfe für den korrekten und sorgfältigen Einsatz der Sprache in verschiedenen Anwendungsgebieten.
    • Gemäß Vorwort ist es das Ziel, „ein Bewusstsein für sprachliche Probleme im juristischen Alltag zu schaffen“. Der Akzent liegt zwar auf juristischen Tätigkeiten, aber die grundsätzliche und weitgreifende Darstellung spricht einen breiten Kreis von Interessentinnen und Interessenten an. Nahezu alle, für die die Sprache ein entscheidendes Werkzeug ist, können von dieser Veröffentlichung profitieren.
    • Der Titel weist sich als Praxishandbuch aus. Theoretische Erwägungen treten weitgehend in den Hintergrund, im Mittelpunkt stehen konkrete, anschauliche Darlegungen, die mit vielen Beispielen untermauert werden. Zahlreiche Übungsaufgaben helfen, den Lehrstoff zu durchdringen.
    • Ein umfangreiches Inhalts- und ein detailliertes Stichwortverzeichnis erleichtern Überblick und Zugriff. Die tiefe Gliederung und viele Hervorhebungen fördern die Orientierung. Der Schreibstil ist flüssig verständlich. Das Buch ist lesefreundlich gestaltet.
    • Dieser Sprachratgeber – überwiegend orientiert an juristischen Sprach- und Sachthemen – kann Impulse vermitteln, den eigenen, vor allem schriftlichen Sprachgebrauch zu reflektieren und zu kultivieren.
  • Kommunikation und Medien: Ein Arbeitsbuch für Hochschule und Praxis

    von Steffen Hillebrecht
    Berlin: Duncker & Humblot 2021, 244 Seiten (2., überarbeitete Auflage)

    Das Buch: Der Band erscheint in der Edition Wissenschaft & Praxis.

    Der Autor: Prof. Dr. Steffen Hillebrecht forscht und lehrt an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der FH Würzburg-Schweinfurt und ist Leiter des Studiengangs Medienmanagement.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Die Grundlagen der Kommunikation
    • Die Gestaltung von Kommunikation
    • Die Gestaltung der Kommunikation in Gesellschaft und Unternehmen
    • Medien und Massenkommunikation
    • Die Medienwissenschaft als Beschreibung organisierter Kommunikation

    Das Resümee:

    • Der Band gibt einen breiten Überblick über Themen der Kommunikation und Medien.
    • Die Themenvielfalt erstreckt sich u. a. auf die Kommunikation in spezifischen Situationen, Funktionen der Kommunikation in der Gesellschaft, Gestaltung der Mediengesellschaft, Journalismus als Gestaltungsmöglichkeit, Medienpsychologie, Medienrecht, Medienethik oder positive und negative Sprache.
    • Zu den charakteristischen Merkmalen des Buches zählt das Herausarbeiten des Zusammenhangs von Kommunikation und Medien sowie die Verknüpfung der Buchgenres Lehr- und Arbeitsbuch.
    • Im Wesentlichen vermittelt diese Neuauflage fundiertes Basiswissen, einige Aspekte erfahren auch eine detailliertere Betrachtung. Neben Sach- und Faktenwissen wird vielfach auch Verständniswissen vermittelt, stellenweise auch Handlungswissen zur praktischen Nutzung.
    • Die tiefe Gliederung und die strukturierte Darstellung weiterer Textumfänge erleichtern Überblick und Orientierung, zahlreiche Abbildungen veranschaulichen und verdeutlichen die Aussagen, der ausdrucksvoll und verständliche Sprachstil fördert das Erfassen des Stoffes, das Inhaltsverzeichnis bietet eine Feingliederung des Buches, auf ein Stichwortverzeichnis wird verzichtet.
    • Die Ausrichtung als Lehrbuch bietet Studierenden einen leicht fasslichen Themenüberblick. Der Charakter als Arbeitsbuch ist ein Angebot, das Gelesene zu analysieren und zu reflektieren und nach neuen Erkenntnissen zu suchen, diese Eigenschaft erweitert die Zielgruppe auch auf berufstätige Leser:innen.
  • Journalismus: Eine praktische Einführung

    von Janis Brinkmann
    Baden-Baden: Nomos 2021 – 277 Seiten

    Das Buch: Das Werk ist Teil der Reihe Studienkurs Medien & Kommunikation, einer Lehrbuchreihe für Studierende.

    Der Autor: Dr. Janis Brinkmann ist Professor für Publizistik in der digitalen Informationswirtschaft und Studiendekan des Studiengangs Medienmanagement. Er lehrt u. a. in der Studienvertiefung „Digital Media and Journalism“ an der Hochschule Mittweida.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Einleitung: Journalismus ist Handwerk – und Haltung
    • Einführung in den Journalismus
    • Rahmenbedingungen des Journalismus
    • Grundlagen des Journalismus
    • Journalistisches Arbeiten
    • Trends im Journalismus
    • Ausblick: Das Zeitalter des Journalismus?

    Das Resümee:

    • Das Lehrbuch gibt eine Einführung in das Berufs-, Tätigkeits- und Problemfeld des Journalismus.
    • Dabei liegt der Akzent einerseits auf dem journalistischen Handwerk und auf der journalistischen Haltung, andererseits auf den Umständen und Bedingungen journalistischer Arbeit.
    • Das Kapitel „Journalistisches Arbeiten“ ist das Kernstück der Veröffentlichung. Hier werden von der Themenfindung und der Recherche über die journalistischen Darstellungsformen und das journalistische Schreiben bis zum Faktencheck wesentliche journalistische Tätigkeiten kompakt beschrieben.
    • Die Orientierung dieser Neuerscheinung lässt sich – auf einer gesicherten fachtheoretischen Grundlage – mit anwendungs- und umsetzungsorientiert kennzeichnen. Schwierige Aufgaben, komplizierte Fragestellungen und nicht gelöste Fragen, etwa in Bezug auf weitere Entwicklungen, finden die besondere Aufmerksamkeit des Autors.
    • Zahlreiche Lese- und Lernhilfen erleichtern die Lektüre. Zusammenfassungen geben die Kapitelinhalte knapp wieder, kapitelweise Diskussionsfragen regen zum Nach- und Überdenken an, 60 Abbildungen und 18 Tabellen setzen Sachverhalte und Zusammenhänge ins Bild, Vertiefungen leuchten spezielle Sachverhalte aus oder klären Begrifflichkeiten. Das Buch ist gut zu lesen.
    • Der Titel ist vorrangig für den Einsatz in Studiengängen an Hochschulen sowie für die Ausbildung von Journalisten und Journalistinnen konzipiert. Berufstätige können mithilfe dieser Neuerscheinung ihr Wissen auffrischen sowie Anregungen und Orientierungshilfen gewinnen.
  • Kommunikationswissenschaft

    von Klaus Beck
    München: UVK 2020 – 272 Seiten (6., überarbeitete Auflage.)

    Das Buch: Der Titel erscheint in der Reihe utb basics, deren Ziel es ist, den Stoff in kompakter, verständlicher und übersichtlicher Form zu vermitteln.

    Der Autor: Prof. Dr. Klaus Beck ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Greifswald.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Kommunikation, Information, Zeichen
    • Interpersonale Kommunikation
    • Medien
    • Öffentlichkeit, öffentliche Meinung und öffentliche Kommunikation
    • Formen öffentlicher Kommunikation (Publizistik)
    • Kommunikationswissenschaft als Wissenschaft von der Kommunikation
    • Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft
    • Teildisziplinen der Kommunikationswissenschaft

    Das Resümee:

    • Der Titel versteht sich als Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Er besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Teilen.
    • Teil 1 behandelt Grundbegriffe, befasst ich u. a. mit Grundfragen der Öffentlichen Meinung und gibt eine vergleichende Betrachtung von Journalismus, Public Relations und Werbung. Teil 2 widmet sich Forschungsfeldern und Teildisziplinen der Kommunikationswissenschaft, geht u. a. ein auf Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung ein.
    • Die Veröffentlichung basiert vor allem auf den Lehrerfahrungen des Verfassers mit Einführungsveranstaltungen. Das Buch liest sich wie ein Einführungskurs in die Kommunikationswissenschaft, es orientiert über Grundsätzliches des Faches.
    • Zahlreiche didaktische Elemente unterstützen die Vermittlung des Stoffs, u. a. durch den Einsatz von Schaubildern, orientierende Randbemerkungen, Infoboxen mit z. B. Definitionen, Zusammenfassungen, Übungsfragen etc. Die zweifarbige Textgestaltung ist recht lesefreundlich.
    • Zusatzmaterial ergänzt das Werk. Das – im Test unproblematisch abrufbare – Online-Material enthält zum einen Darstellungen über die Mediennutzung in der Schweiz und Österreich und zum anderen eine umfangreiche Datei „Auszüge aus Primärtexten“.
    • Das Buch ist einerseits ein Angebot an Studierende, andererseits eine theoretische Orientierung für die Praxis.
  • Politisches Storytelling: Wie Politik aus Geschichten gemacht wird

    von Michael Müller
    Köln: von Halem 2020 – 168 Seiten

    Das Buch: Der Titel erscheint in der Reihe „Schriften zur Rettung des öffentlichen Diskurses“ als Band 2.

    Der Autor: Prof. Dr. Michael Müller ist Professor für Medienanalyse und Medienkonzeption an der Hochschule der Medien Stuttgart und leitet dort das Institut für Angewandte Narrationsforschung (IANA).

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Einleitung: Geschichten? Welche Geschichten?
    • Die Welt ist alles, was erzählt wird: Wie der Sinn in die Gesellschaft kommt
    • Im Maschinenraum: Die Mechanik des politischen Storytellings
    • Wurzelwerke: Der narrative Humus des politischen Storytellings
    • Fake Storys und wahre Geschichten: Die Verantwortung des politischen Storytellings
    • Narrative Kompetenz und politisches Handeln

    Das Resümee:

    • Der Band beschäftigt sich im Grundsätzlichen mit Storytelling als moderne Erzähl- und Kommunikationsmethode.
    • Der Titel zielt darauf, Einsatz und Nutzung von Storytelling im gesellschaftlichen und politischen Bereich anzuregen mit dem Ziel, den öffentlichen Diskurs zu beleben.
    • Der Autor berichtet u. a. über Rahmenbedingungen, Gestaltungsfragen, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine. Besonders erwähnenswert sind u. a. diese Buchabschnitte: Stellschrauben des politischen Storytellings, Beispiele gesellschaftlicher Narrative oder die Postulate für ein verantwortungsvolles politisches Storytelling.
    • Der Band richtet sich vorrangig an Politiker:innen, sie sollen mit dieser Veröffentlichung unterstützt werden, Geschichten in der Politik einzusetzen.
    • Journalisten:innen kann das Buch dabei helfen, Storytelling tiefer zu verstehen, Mechanismen zu erkennen, um diese Methode und ihren praktischen Einsatz genauer einzuordnen und zu bewerten.
    • Der Autor legt ein Thesen- und Debattenbuch vor, das vielfältige Impulse setzt. Neben der wissenschaftlichen Orientierung weist es auch vielschichtige Praxisnähe auf. Der Titel ist verständlich und in einem persönlichen Stil geschrieben, die Lesefreundlichkeit entspricht etwa mittlerem Stand.
  • Die Reportage: Theorie und Praxis des Erzähljournalismus

    von Michael Haller
    Köln: von Halem 2020 – 312 Seiten (7. komplett überarbeite Auflage)

    Das Buch: Der Titel erscheint in der Reihe „Praktischer Journalismus“ als Band 8. Das Buch, jetzt in der 7. Auflage, zählt zu den Standardwerken der Journalistenausbildung.

    Der Autor: Prof. Dr. phil. Michael Haller war während 25 Jahren als Journalist in leitender Funktion in verschiedenen Medien des deutschen Sprachraums tätig. Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 2010 hatte er den Lehrstuhl für Journalistik an der Universität Leipzig inne. Er ist seither als wissenschaftlicher Direktor des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung in Leipzig tätig.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Die Herkunft der Reportage
    • Renaissance und Krise der Reportage in Deutschland
    • Der Erzähljournalismus und seine Formen
    • Aus dem Geschehen ein Reportagethema machen
    • Die Palette geeigneter Themen
    • Unterwegs und am Ort: Die Materialbeschaffung
    • Vor dem Schreiben: Form und Inhalt zusammenbringen
    • Der Schreibprozess
    • Nach dem Schreiben
    • Übungsreportagen

    Das Resümee:

    • Ein bewährtes Lehrbuch in Neuauflage. Der Band führt theoretisches Wissen und praktisches Lernen einschließlich Üben zusammen.
    • Der theoriebezogene erste Teil beleuchtet z. B. die journalistische Tradition der Reportage. Der zweite Teil gilt der Praxis der Reportage und befasst sich u. a. mit der Themenwahl und dem Schreiben. Der dritte Teil enthält zehn Übungsreportagen sowie Links zu gelungenen Reportagen.
    • Die Ausführungen greifen in vielfacher Weise Fragen der journalistischen Haltung und des journalistischen Handwerks auf, beschreiben die Reportage in umfänglicher Weise.
    • Der Text ist tief gegliedert, Exkurse, Infoboxen, Schaubilder, Hervorhebungen, ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis sichern eine hohe Benutzerfreundlichkeit.
    • Der Titel lässt sich in der Ausbildung von Journalist:innen Erfolg versprechend einsetzen. Er ist zudem zum Nachschlagen und Auffrischen zu empfehlen.
  • Wissenschaftliche Arbeiten schreiben: Praktischer Leitfaden mit über 100 Software-Tipps

    von Andrea Klein
    Frechen: Mitp 2020 – 340 Seiten (2. Auflage)

    Das Buch: Der Titel erscheint in der Kategorie Studium eines Fachbuchverlags für IT, Business und Fotografie.

    Die Autorin: Dr. Andrea Klein lehrt „Wissenschaftliches Arbeiten“ und betreut Studierende an der Internationalen Berufsakademie der F + U Unternehmensgruppe sowie an Fachhochschulen und Universitäten.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Eine Ermutigung
    • Selbststeuerung
    • Zeitplanung
    • Software beim wissenschaftlichen Arbeiten
    • Inhaltliche Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit
    • Inhaltlicher Einstieg in eine gelungene Arbeit
    • Literaturverwaltung
    • Literaturrecherche und -auswertung
    • Lesen
    • Einsatz empirischer Methoden
    • Gliederung und formaler Aufbau
    • Schreibtechnik
    • Schreibprozess
    • Vermitteln von Inhalten
    • Korrekt zitieren
    • Überarbeiten
    • Allerletzte Schritte

    Das Resümee:

    • Der Band richtet sich vorrangig an Studierende und alle, die wissenschaftliche Arbeiten schreiben. Aufgrund der thematischen Breite und der hohen Nutzerorientierung kann der Titel alle ansprechen, die qualifizierte schriftliche Arbeiten schreiben.
    • Der Band gliedert sich in drei übergeordnete Themenblöcke: Orientieren und Planen, Sammeln und Strukturieren sowie Schreiben und Überarbeiten. Der Anhang gibt einen Überblick über die Software.
    • Die Neuauflage kann einerseits als Anleitung für erfolgreiches Schreiben dienen, andererseits als Nachschlagewerk zur schnellen Orientierung in verschiedenen Sachthemen herangezogen werden. Der Band bildet den Schreibprozess von der Themenwahl bis zum Abschluss mit vielfältigen nützlichen Hinweisen ab.
    • Ein wesentlicher Akzent liegt auf der Nutzung technischer Hilfsmittel, Software-Tipps nehmen weiten Raum ein, Arbeitstechniken setzen einen weiteren Schwerpunkt.
    • Die lesefreundliche Textgestaltung, zahlreiche Abbildungen (die Lesbarkeit einzelner Abbildungen könnte optimiert werden), viele Merksätze mit Kernaussagen oder wichtigen Hinweisen, Quellenhinweise bzw. Links ergeben insgesamt eine benutzerfreundliche Veröffentlichung.
    • Alles in allem ein gehaltvoller Leitfaden für ein gelingendes Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten oder anspruchsvoller Fachtexte.
  • Die Elite: Die Bedeutung der Live-Berichterstattung im deutschen Spitzensport aus der Sicht von Sportjournalisten

    von Jana Wiske
    Köln: Von Halem 2017 – 355 Seiten

    Das Buch: Der Titel erscheint in der Verlagsreihe Sportkommunikation als Band 15. Die vorliegende Studie beruht auf der Dissertation der Verfasserin.

    Die Autorin: Dr. Jana Wiske ist seit 2017 Professorin für PR/Unternehmenskommunikation und Ressortjournalismus an der Hochschule Ansbach. Sie volontierte beim kicker-sportmagazin. Bis 2017 war Jana Wiske Sportredakteurin beim Fachmagazin. Im November 2016 schloss sie ihre Promotion ab.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Einleitung
    • Theoretische Einordnung
    • Berufsfeld Journalismus
    • Zentrale Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft mit Fokus Sport
    • Sportjournalismus in Deutschland
    • Mediale Live-Berichterstattung im Sport
    • Qualitative Vorstudie
    • Repräsentative Studie mit Sportjournalisten
    • Statistische Auswertung und Evaluation
    • Hypothesenprüfung
    • Fazit und Ausblick
    • Literaturverzeichnis
    • Anhang

    Das Resümee:

    • Die wissenschaftliche Abhandlung befasst sich mit dem Sportjournalismus, der Sportberichterstattung bzw. mit der Sportkommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Live-Berichterstattung.
    • Das Buch gibt zunächst im Sinne einer thematischen Einführung einen lesenswerten Einblick in das Berufsfeld Journalismus. Als weitere hinführende Themen werden die Sport-Berichterstattung sowie die Sportkommunikationsforschung betrachtet, Stand und Entwicklung des Sportjournalismus analysiert sowie Formen der Live-Berichterstattung durchleuchtet.
    • Der empirische Teil stellt das Kernstück dieser Untersuchung dar. Eine qualitative Vorstudie in Form von zehn Leitfadeninterviews bildet die Grundlage für eine quantitative Umfrage. Es wurden über 1.000 Fragebögen ausgewertet.
    • Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein Image-Modell für Sportjournalisten. Die Veröffentlichung vermittelt einen tiefen und breiten Einblick in den Sportjournalismus und in vielfältige Aspekte der Live-Berichterstattung. Der Vorgang der empirischen Hypothesenprüfung erschließt ein aussagekräftiges Bild.
    • Die Veröffentlichung ist übersichtlich aufgebaut, 137 Tabellen und Abbildungen veranschaulichen Sachverhalte und Zusammenhänge. Der Charakter einer wissenschaftlichen Arbeit beeinträchtigt die allgemeine Lesbarkeit des Buches kaum.
    • Über die engere Themenstellung hinaus vermittelt die Arbeit auch Zugang zu vielfältigen journalistischen Fragestellungen, und erschließt den Leserinnen und Lesern systematisch eine Vielzahl von Erkenntniszielen.
  • Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für TV, Video, Web und mobiles Arbeiten

    von Axel Buchholz und Katja Schupp (Hrsg.)
    Wiesbaden: Springer VS 2020 – 605 Seiten (10., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage)

    Das Buch: Der Band erscheint in der Reihe Journalistische Praxis („gelbe Reihe“), die praxisorientierten Lehrbücher für Berufe rund um Journalismus und Medien veröffentlicht. Der Titel ist mit wachsenden Auflagen seit mehr als 35 Jahren auf dem Buchmarkt. In 2020 ist dieses Standard-Lehrbuch in der 10. Neuauflage erschienen.

    Die Herausgeber: Axel Buchholz ist Radio-, Fernseh- und Print-Journalist sowie Journalismus-Dozent, Honorarprofessor am Journalistischen Seminar der Universität Mainz. Zuvor war er beim Saarländischen Rundfunk Chefredakteur und stellvertretender Programmdirektor Hörfunk. Dr. Katja Schupp ist seit 2018 Professorin mit dem Schwerpunkt audiovisuelles Publizieren am Journalistischen Seminar der Universität Mainz und Filmemacherin. Zuvor arbeitete sie als Fernseh-Dozentin und in der Fernseh-Praxis, u. a. von 2001 bis 2010 beim ZDF. Die Herausgeber werden von zahlreichen Co-Autoren unterstützt.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • In Bild, Ton und Text berichten und erzählen
    • Moderieren, Interviewen, Sprechen
    • Beiträge/Darstellungsformen
    • Sendungen/Sendungsformen
    • Einen Fernsehbeitrag planen
    • Einen Fernsehbeitrag realisieren
    • Technik richtig nutzen
    • Als Videojournalist/in arbeiten
    • Mobiler Journalismus: Mit dem Smartphone produzieren
    • Webvideos für Social Media konzipieren und produzieren
    • Arbeitsplatz Funkhaus, Studio und Außenübertragung
    • Als Journalist/in audiovisuell arbeiten
    • Aus- und Fortbildung

    Das Resümee:

    • Das Handbuch bereitet das relevante Wissen über den Fernseh-Journalismus übersichtlich und systematisch auf.
    • Die Beiträge berichten von und über die journalistische Arbeit in und mit dem Medium Fernsehen.
    • Die verschiedenen Beiträge betrachten eine Fülle von Einzelaspekten, beispielsweise: Bildsprache, Moderation, Interviews, Wortnachricht, Nachrichten, Reportagen, Kommentare, Magazine, Talkshows, Texten, Grafiken, Speichermedien und Dateiformate, Vor- und Nachteile des mobilen Journalismus oder Rechtstipps.
    • Das umfangreiche Autoren- und Herausgeber-Verzeichnis enthält zahlreiche bedeutende Experten aus Praxis und Wissenschaft, beispielsweise äußert sich Sandra Maischberger zum Interviewen.
    • Der Band ist betont lesefreundlich gestaltet. Ein vorteilhaftes Layout sowie vielfältige visuelle Elemente, z. B. Abbildungen oder Hervorhebungen, unterstützen die Vermittlung des Textes.
    • Die Veröffentlichung spricht eine breite Zielgruppe an. Das Buch kann als Lern- und Studienhilfe dienen, ebenso als Orientierungshilfe und Nachschlagewerk in der praktischen Arbeit sowie als Richtmaß für weitere Arbeiten und Veröffentlichungen.
  • Business Bullshit: Managerdeutsch in 100 Phrasen und Blasen

    von Jens Bergmann
    Berlin: Duden 2021 – 208 Seiten

    Der Autor ist für das Wirtschaftsmagazin brand eins tätig, seit 2017 als stellvertretender Chefredakteur. Bergmann leistet eine engagierte Auseinandersetzung mit den im Management verbreiteten Sprachnormen. Er analysiert die im Management vielfach anzutreffenden sprachlichen Äußerungen im Hinblick auf ihre jeweiligen Intentionen und kommunikativen Effekte. Der Wirtschaftsjournalist prüft und beurteilt die Begriffe sowohl unter sprachkritischen als auch unter sachkritischen Aspekten.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

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