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DFJV kritisiert Ersatz von Medienschaffenden durch KI

News-Plattform „Upday“ soll künftig ausschließlich mit Künstlicher Intelligenz betrieben werden.

Axel Springer will seine Marke Upday im nächsten Jahr für einen auf ausschließlich Künstlicher Intelligenz basierenden Trend-News-Generator nutzen, wie das Unternehmen kürzlich mitteilte. Die Kooperation mit Samsung hat der Medienkonzern zum Jahresende gekündigt. Im Zuge dessen werden auch die europaweit rund 70 verbliebenen Mitarbeitenden entlassen. Bereits in der jüngeren Vergangenheit hatte es massive Kündigungen bei Upday gegeben und die Zahl der Beschäftigten war von 150 auf rund 100 reduziert worden. Obwohl der offizielle Grund zurückgehende Werbeeinnahmen waren, kursierte schon damals in der Belegschaft die Befürchtung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter könnten durch KI ersetzt werden, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Laut Medienberichten hieß es vonseiten des Unternehmens zudem in Bezug auf die entlassene Belegschaft von Upday, man werde mit ihr prüfen, ob eine Weiterarbeit an anderer Stelle im Konzern möglich sei.

Der DFJV kritisiert den Ersatz von Medienschaffenden durch Künstliche Intelligenz aufs Schärfste. Journalistische und redaktionelle Arbeit kann nicht ohne Einbußen nahezu komplett durch maschinell erstellte Inhalte und automatisierte Prozesse ersetzt werden – schon gar nicht in Zeiten, in denen Medien ohnehin in einer Glaubwürdigkeitskrise stecken. Wir fordern den Axel Springer Konzern daher nicht nur auf, alle Upday-Mitarbeitenden weiter adäquat zu beschäftigen, sondern sich auch seiner negativen Vorbildwirkung in diesem Fall bewusst zu werden. Das bedeutet, sich gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genauso verantwortungsbewusst zu zeigen wie gegenüber seinem Publikum.

 

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