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DFJV-Literaturseite

Auf dieser Seite weisen wir regelmäßig auf interessante Neuerscheinungen und wichtige Neuauflagen zu den Berufsfeldern Journalismus, Medien und Presserecht sowie Public Relations hin. Die Zusammenstellung der Fachliteratur erfolgt mit der geschätzten Unterstützung unseres DFJV-Ehrenmitglieds Alfred Biel.

Transparenzhinweis: Die Rezensionen werden eigenverantwortlich und unabhängig erstellt. Bei der Recherche und zur sprachlichen Optimierung wird KI-Unterstützung genutzt. Die inhaltliche Bewertung und Schlussfolgerung basieren ausschließlich auf der Expertise und dem Urteil des Autors.

  • Medienskepsis in Ostdeutschland

    von Michael Meyen und Lukas Friedrich
    Köln: von Halem 2025 – 205 Seiten

    Auf einen Blick: „Warum das Misstrauen in den Journalismus kein Erbe der DDR ist“ – der Untertitel bringt Ziel und Kern des Buches präzise auf den Punkt. Die Veröffentlichung bietet eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung zur Medienresonanz und Medienbewertung in den neuen Bundesländern.

    Hinter den Seiten: Prof. Dr. Michael Meyen ist seit 2002 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienrealitäten, Kommunikations- und Fachgeschichte sowie Journalismus. Lukas Friedrich ist seit 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München (Dissertationsprojekt: Leitmediale Narrative zur Digitalisierung des Bezahlwesens).

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Warum wir dieses Buch geschrieben haben. Zur Einführung
    • Der Glaubwürdigkeit auf der Spur. Eine Forschungsgeschichte
    • Mediennutzung und Medienbewertung in der DDR. Eine Typologie auf der Basis biografischer Interviews
    • Vom PR- zum Propagandastaat. Medien, Journalismus, Öffentlichkeit: Die DDR und wir
    • Die DDR als Gegenmodell: Systemkonkurrenz, Geschichtspolitik und die multipolare Welt
    • Mediennutzung und Medienbewertung heute. Acht Gruppendiskussionen in Ostdeutschland und eine in Coburg
    • Die Erfindung von ›Brown Under‹. Eine Fallstudie zum Einfluss der Berichterstattung auf das Publikum
    • Demokratie muss gestaltet werden
    • Staatsferne, Ost-Bashing und die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Ein Fazit zu den Wurzeln der ›Medienskepsis Ost‹

    Leseerfahrung:

    • Das Buch untersucht, worauf in Ostdeutschland Zweifel, Zurückhaltung und Misstrauen gegenüber Medien beruhen. Im Zentrum steht die Frage nach der Glaubwürdigkeit des Journalismus.
    • Die Analyse stützt sich auf Literatur, frühere Studien, neun Gruppendiskussionen in unterschiedlichen Konstellationen, eine Fallstudie aus dem Raum Bautzen sowie zahlreiche Gespräche mit Medienschaffenden.
    • Ein zentraler Befund: Das Misstrauen in den Journalismus ist kein DDR-Erbe, sondern hat vielfältige, teils aktuelle Ursachen. Vertrauen und Akzeptanz erweisen sich als komplexe, vielschichtige Konstrukte.
    • Das Buch gewährt einen tiefen Einblick in empirische Forschungsprozesse. Die 282 Fußnoten verdeutlichen die Intensität und Sorgfalt der Auseinandersetzung.
    • Die typografische Gestaltung – kleine, platzsparende Schrift, zurückhaltende Visualisierung und wenige gestalterische Elemente – mindert den Lesekomfort und erschwert die Aufnahme des anspruchsvollen Textes.
    • Die Herausarbeitung der zentralen Erkenntnisse sowie die Ableitung konkreter Empfehlungen für Medienschaffende zur „Rückgewinnung“ eines kritischen Publikums hätten klarer und pointierter ausfallen können.
    • Es handelt sich um eine gehaltvolle, empirisch fundierte und diskursiv anspruchsvolle Veröffentlichung mit hoher Aktualität und deutlichem Erkenntnisgewinn. Sie greift zentrale Debatten des Journalismus auf: Medienkritik, Medienbewertung, Mediennutzung, Medienvertrauen und die Verantwortung journalistischer Akteure.
    • Die inhaltliche Dichte und die gestalterische Form erschweren den schnellen und einfachen Zugang zum Erkenntnisgewinn, den das Buch aufbereitet. Das Buch und die gewonnenen Ergebnisse verdienen Aufmerksamkeit.
  • KI und Recht für Dummies

    von Kristina Schreiber und Marlene Schreiber
    Weinheim: Wiley-VCH 2026 – 274 Seiten

    Auf einen Blick: Das Buch zielt darauf ab, Rechtssicherheit im Umgang mit KI zu schaffen. Es erscheint in der Reihe „für Dummies“, die für strukturierte Wissensvermittlung auf Augenhöhe mit einer Prise Humor steht.

    Hinter den Seiten: Den Begleitinformationen ist zu entnehmen: Dr. Kristina Schreiber ist Rechtsanwältin und Partnerin bei Loschelder Rechtsanwälte in Köln, spezialisiert auf die Beratung zu KI, ITK und Daten. Marlene Schreiber ist Rechtsanwältin und Partnerin bei HÄRTING Rechtsanwälte in Berlin, spezialisiert auf die Beratung zu KI, IT und digitalen Gesellschaftsmodellen.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • When KI meets Recht
    • Die vielen Gesichter der „künstlichen Intelligenz“
    • Datenschutzrecht
    • Geistiges Eigentum
    • Haftung: Wenn die KI über das Ziel hinausschießt
    • Sonstige Rechtsgebiete
    • Spezielles KI-Recht: Überblick über die KI-Verordnung
    • Vorgaben aus der KI-Verordnung
    • Ran an die Verträge
    • KI-Governance: Compliance und Co.
    • KI-Richtlinie: Der Umgang ihres Unternehmens mit künstlicher Intelligenz
    • Zehn Ideen, wie sie die KI im Unternehmen einsetzen können
    • Zehn No-Gos bei der KI-Nutzung im Unternehmen
    • Zehn Q&A zu praktischen Fragen der KI-Verordnung
    • Zehn Dinge, die Sie über KI-Kompetenzen in Unternehmen wissen sollten

    Leseerfahrung:

    • Vier Themenblöcke strukturieren das Buch: der Einstieg ins „KI-Recht“, „How to comply with AI?“ – der Deep Dive ins Recht, KI-Governance – KI rechtssicher im Unternehmen umsetzen sowie der Top-Ten-Teil. Der Text gliedert sich in 15 Kapitel (siehe Inhaltsverzeichnis).
    • Der Band beleuchtet Einsatz und Nutzung von KI unter rechtlichen Aspekten, thematisiert Rechtsfragen, verweist auf mögliche Risiken und analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen.
    • Die Autorinnen vermitteln den Stoff verständlich, anwendungsnah und lebendig.
    • Entsprechend der Konzeption der Reihe „für Dummies“ versteht sich das Werk als Grundlagenbuch, das im Zusammenhang mit Entwicklung, Einsatz und Nutzung von KI ein solides rechtliches Grundverständnis vermittelt.
    • Gegenstand der Darlegungen ist das „allgemeine KI-Recht“, etwa auch für mittelständische Unternehmen. Spezifisches „journalistisches KI-Recht“ lässt sich mithilfe des differenzierten Inhaltsverzeichnisses und des umfangreichen Stichwortverzeichnisses ableiten, wird jedoch nicht ausdrücklich behandelt.
    • Eine übersichtliche Textgestaltung mit gut lesbarer Schrift und zahlreichen Gestaltungshilfen – Tabellen, Abbildungen, Checklisten, Beispiele, Infokästen – sorgt für hohen Lesekomfort.
    • Das Buch eignet sich insbesondere für Leserinnen und Leser, die sich fundiert über das Spannungsverhältnis von KI zwischen Chancen und Innovationspotenzial einerseits sowie Risiken und Rechtsunsicherheit andererseits informieren möchten.
  • Digitales Charisma

    von Andrea Grundmann
    München: Vahlen 2026 – 342 Seiten

    Auf einen Blick: Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie Persönlichkeit, Haltung und Ausstrahlung in der digitalen Welt wirken und überzeugen können. Entstanden ist eine gut lesbare und praxisnahe Anleitung zur wirkungsvollen Eigendarstellung in der modernen Medienlandschaft.

    Hinter den Seiten: Nach Verlagsangaben berät und begleitet Andrea Grundmann mit ihrer Agentur „45 Grad“ Unternehmen und Führungskräfte in Fragen der Positionierung, Strategie und Kommunikation in digitalen Medien – mit Schwerpunkt auf LinkedIn und Unternehmenswebseiten.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Leadership und Sichtbarkeit – warum in der digitalen Welt andere Spielregeln gelten
    • Wahrnehmung und Wirkung – wo zeitlose Mechanismen greifen
    • Sinn und Signal – was hinter der Magie von Marken steckt
    • Persönlichkeit und Personal Brand – wie du deine digitale Identität entwickelst
    • Hands on – wie du deinen LinkedIn-Auftritt charismatisch gestaltest
    • Die 9 wichtigsten Risiken und Nebenwirkungen von Sichtbarkeit – und wie du damit umgehst

    Leseerfahrung:

    • Grundmann verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungen und Prinzipien aus Kommunikation und Markenführung.
    • Die Veröffentlichung befasst sich mit dem Vorstellungsbild, das Produkte, Dienstleistungen oder auch Texte hervorrufen. Der Akzent liegt darauf, wahrgenommen zu werden und Wirkung zu erzielen.
    • Das Buch zeigt, wie sich das persönliche Profil authentisch ins Digitale übertragen lässt, ohne künstlich oder überinszeniert zu wirken. Ziel ist, als „Marke“ wahrgenommen und mit den eigenen Leistungen als „Markenartikel“ sichtbar zu werden.
    • Das Werk bietet ein systematisches Programm in fünf Hauptkapiteln: Die ersten drei vermitteln grundlegendes Wissen über Mechanismen und Zusammenhänge der digitalen Welt, die letzten beiden liefern konkrete und praxisnahe Anleitungen zur Steigerung persönlicher Wirkung und Sichtbarkeit.
    • Grundmann verfolgt das Konzept, im digitalen Raum stärker das WER (z. B. die Schreibenden) sichtbar zu machen als das WAS (z. B. den Text). Damit rückt sie neben fachlicher Kompetenz auch Persönlichkeit und individuelle Merkmale in den Mittelpunkt – als Basis einer digitalen Identität.
    • Es handelt sich nicht um ein journalistisches Fachbuch im engeren Sinne, sondern um eine Anleitung zur klaren persönlichen Positionierung und Ausstrahlung. Damit bietet es ein gutes Beispiel für den Transfer von Business-Kompetenz in Journalismus und Medienwelt.
    • Ein hoher Lesekomfort prägt das Buch: mehrfarbiges, übersichtliches Layout, vielfältige Gestaltungselemente, Aufgaben und Reflexionsfragen, zahlreiche Praxistipps, Interviews und Zusammenfassungen.
    • Das Buch liefert praktische Impulse für den gezielten Aufbau einer positiven digitalen Identität. Aus journalistischer Perspektive wirft es zugleich wichtige Fragen auf: Wo verläuft die Grenze zur Selbstinszenierung? Wie verträgt sich Selbstdarstellung mit kritischer, distanzierter Berichterstattung und Kommentierung? Und wie gelingt die persönliche Abgrenzung gegenüber KI‑generierten Inhalten?
  • Smarter Texten mit KI

    von Ursula Martens
    Bonn: Rheinwerk 2026 – 298 Seiten

    Auf einen Blick: Das Buch vermittelt die Grundlagen des Textens mit Künstlicher Intelligenz prägnant, verständlich und mit klaren eigenen Akzenten. Es erscheint in der Reihe „Auf den Punkt“, herausgegeben von Felix Beilharz.

    Hinter den Seiten: Nach Verlagsangaben berät die Autorin Unternehmen vom Start-up bis zum Konzern und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Ihr Wissen vermittelt sie in Workshops und auf LinkedIn – mit Fokus auf praktische Anwendung und einen professionellen, verantwortungsbewussten Umgang mit KI.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Vorwort
    • Los geht’s
    • Wie KI-Texte entstehen
    • Texttools: Auswahl, Einsatz, Erfolge
    • Clever prompten
    • Workshop: Besser texten als andere
    • Schreiben mit KI: von Naming bis Social Media
    • Deine KI-Toolbox
    • Verantwortungsvoll schreiben mit KI
    • Die Zukunft des Textens

    Leseerfahrung:

    • Der Leitfaden verbindet ein Lehrbuch über moderne Textanforderungen mit einem Arbeitsbuch mit zahlreichen Übungen und Reflexionsimpulsen.
    • Die klare didaktische Gestaltung ermöglicht sowohl eine kontinuierliche Lektüre als auch den gezielten Zugriff bei konkreten Aufgabenstellungen, etwa der Entwicklung eines Prompts.
    • Martens legt den Schwerpunkt auf ein vertieftes Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von KI, auf präzise Prompt-Techniken und auf vielfältige Ansätze zur Textoptimierung. Der Band regt zudem an, die eigene Arbeitsweise und Haltung zum Texten und zum Schreiben mit KI zu reflektieren.
    • Die Gestaltung ist übersichtlich, tief gegliedert und durch Infokästen, Tabellen und Beispiele sehr lesefreundlich. Die verständliche Sprache und der hohe Praxisbezug machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter im Arbeitsalltag.
    • Der Titel ist kein journalistisches Fachbuch im engeren Sinne, sondern ein praxisorientierter Leitfaden für alle, die professionell Texte entwickeln. Marketer, Agenturen, Online-Redaktionen und freie Texterinnen und Texter finden hier ebenso Orientierung wie Medienschaffende, die Impulse für ihre Textarbeit suchen.
    • Die Lektüre öffnet den Blick für zentrale Zukunftsthemen: Wie lässt sich persönliche Text- und Stilkompetenz unter dem Einfluss der KI bewahren? Wie verändert sich das Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Schreibprozess? Welche neuen Rollen entstehen für Texterinnen und Texter?
    • Zudem stellt sich die Frage, welche Chancen und Risiken KI-gestützte Texte für professionelle Kommunikation im Allgemeinen und für den Journalismus im Besonderen mit sich bringen.
  • EÜR – leicht gemacht

    von Reinhard Schinkel
    Berlin: Duncker & Humblot 2025 – 219 Seiten

    Auf einen Blick: Das Taschenbuch behandelt die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Diese wird von Steuerpflichtigen genutzt, die nicht zur Bilanzierung verpflichtet sind – insbesondere von Freiberuflern wie Künstlern oder Journalisten. Der Titel erscheint in der „Blauen Serie – leicht gemacht“, nun in der 4., überarbeiteten Auflage.

    Hinter den Seiten: Reinhard Schinkel lebt und arbeitet den Angaben zufolge in Berlin als Steuerberater, Fachbuchautor sowie Wirtschaftsmediator.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Grundlagen
    • Einstieg in die EÜR
    • Die Geschäftsvorfälle
    • Besonderheiten der EÜR
    • Analyse und Ausblick
    • Anlage: Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

    Leseerfahrung:

    • 23 Lektionen führen durch das Buch und vermitteln schrittweise die notwendigen Kenntnisse. Es erläutert den gesamten Ablauf der Einnahmen-Überschuss-Rechnung sowie die relevanten Erfassungsvorgänge. Darüber hinaus werden Möglichkeiten betriebswirtschaftlicher Auswertungen (BWA) aufgegriffen.
    • Verständlichkeit und Praxisbezug kennzeichnen das Buch. Zahlreiche Beispielfälle erleichtern das Verständnis und die Umsetzung der EÜR. Der gesamte Ablauf der Einnahmen-Überschuss-Rechnung wird nachvollziehbar dargestellt, ebenso wie die betriebswirtschaftlichen Auswertungen.
    • 28 Großübersichten, 27 Übersichten, 32 Leitsätze und 111 Fälle sowie zahlreiche Infokästen, darunter Steuertipps, strukturieren das Buch und präsentieren den Lernstoff in hoher didaktischer Qualität und lesefreundlicher Aufmachung.
    • Das Taschenbuch kann eine nützliche und verlässliche Hilfe sein bei der Erstellung der EÜR im Rahmen der persönlichen Steuererklärung.
  • Wissenschaftliches Schreiben mit KI

    von Isabella Buck
    Tübingen: UVK 2025 – 242 Seiten

    Auf einen Blick: Der Band widmet sich der Frage, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll in den wissenschaftlichen Schreibprozess integriert werden kann. Zwar richtet sich das Buch laut Verlag primär an Studierende und Promovierende, doch zeigt das Testlesen: Es bietet auch wertvolle Impulse für alle, die anspruchsvolle Schreibprozesse gestalten – ob akademisch, journalistisch oder beruflich.

    Hinter den Seiten: Dr. Isabella Buck ist den Angaben nach Linguistin, Schreib- und Hochschuldidaktikerin. Sie leitet das Competence & Career Center der Hochschule RheinMain und ist freiberuflich als Trainerin im Bereich „KI in Studium und Lehre“, insbesondere zu KI und wissenschaftlichem Schreiben, tätig.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Worum es in diesem Buch geht
    • Was ich über KI wissen sollte
    • Was ich über das wissenschaftliche Schreiben mit KI wissen sollte
    • Wie ich mit KI wissenschaftlich schreibe
    • Wohin die Reise (vielleicht) gehen wird

    Leseerfahrung:

    • Das Buch versteht sich als Wegweiser für den Einsatz von KI-Tools beim wissenschaftlichen bzw. anspruchsvollen Schreiben. Es soll Lesende nach den Worten der Autorin dabei unterstützen, sich vielfältiges Hintergrundwissen anzueignen und KI-Kompetenz beim Schreiben zu entwickeln.
    • Es befasst sich systematisch mit dem Schreibprozess unter Einbeziehung der KI-Nutzung über alle Schritte von der Ideenfindung bis zur finalen Fassung.
    • Das Buch erklärt Begrifflichkeiten, beschreibt Arbeitsschritte und Funktionsweisen, geht auf die Anforderungen bei der Nutzung der KI ein und stellt sich auch sensiblen Themen, etwa ethischen und datenschutzrechtlichen Aspekte.
    • Die Nutzungsmöglichkeiten der KI, etwa das Prompting, werden facettenreich betrachtet, Probleme und Grenzen der KI aufgezeigt.
    • Besonders bemerkenswert ist das Schlusskapitel. Hier präsentiert die Autorin zehn Thesen für mögliche Zukunftsszenarien für das wissenschaftliche Schreiben im Kontext von KI. Diese Überlegungen und Fragen lassen sich zu einem wesentlichen Teil auch auf das journalistische Schreiben übertragen und diskutieren.
    • Zudem gibt die Autorin zahlreiche Anregungen und Tipps zum gesamten Schreibprozess. Insbesondere zur Qualität des Schreibens sowie zur Organisation und Methodik des Schreibprozesses.
    • Das zweifarbige Buch ist didaktisch sorgfältig gestaltet. Die Kapitel, auch die Unterkapitel, beginnen mit „Ziel des Kapitels“ und enden mit einer Auflistung „Takeaway“, die Lesende daran erinnert, was aus dem jeweiligen Kapitel mitzunehmen ist. Zwischenüberschriften gliedern den Text. Infokästen heben Wesentliches hervor. Abbildungen veranschaulichen Aussagen und Zusammenhänge.
    • Das Buch zeigt praktisch, wie KI beim wissenschaftlichen bzw. anspruchsvollen Schreiben förderlich sein kann. Er unterstützt beim Erkennen von Möglichkeiten, sensibilisiert für Probleme und fördert eine reflektierte Anwendung. Schreiben mit KI wird als lernbare Schlüsselkompetenz dargestellt.
  • Zukunft der Medien – Medien der Zukunft

    von Andreas Hepp, Sigrid Kannengießer, Michaela Pfadenhauer und Jeffrey Wimmer (Hrsg.)
    Wiesbaden: Springer VS – 329 Seiten

    Auf einen Blick: Das Buch ist Teil der Reihe „Medien – Kultur – Kommunikation“ und bietet eine vielseitige Betrachtung des Verhältnisses zwischen zukünftigen Medien und der Entwicklung der Medienlandschaft. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Medien im Kontext gesellschaftlicher, technologischer und kommunikativer Veränderungen weiterentwickeln könnten.

    Hinter den Seiten: Dr. Andreas Hepp ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft am und Sprecher des ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen. Dr. Sigrid Kannengießer ist Professorin für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediensoziologie am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Dr. Michaela Pfadenhauer ist Professorin für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Wien. Dr. Jeffrey Wimmer ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Medienrealität am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation der Universität Augsburg.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Einleitung
    • Vergangenheit, Gegenwart und Medienzukunft
    • Medientechnologien möglicher Zukünfte
    • Zukünfte öffentlicher Kommunikation
    • Herausforderungen zukünftiger Medien

    Leseerfahrung:

    • Der Band widmet sich in grundsätzlicher Weise der medialen Zukunft und beleuchtet Chancen, Grenzen und Potenziale zukünftiger Medienentwicklungen.
    • Die Publikation bietet eine umfassende Perspektive auf die Transformation der Medienlandschaft aus Sicht der Kommunikations- und Medienforschung. Anlass ist das zwanzigjährige Bestehen der Reihe Medien – Kultur – Kommunikation.
    • Insgesamt 22 Beiträge führen durch die Thematik, wobei der Schwerpunkt auf theoretisch-konzeptionellen Ansätzen liegt, ergänzt durch empirische Untersuchungen.
    • Die Beiträge sind klar strukturiert. Dennoch könnten zusätzliche Visualisierungen und gestalterische Elemente die Zugänglichkeit des komplexen Inhalts weiter verbessern.
    • Das Buch richtet sich an Lesende, die sich grundlegend mit Medienfragen auseinandersetzen oder strategisch mit Medienentwicklung befasst sind.
  • EU-Journalismus

    von: Michael Grytz
    Wiesbaden: Springer VS – 327 Seiten

    Auf einen Blick: „Ein Handbuch für Theorie und Praxis. Mit Beiträgen von EU-Korrespondent:innen“, wie es im Untertitel heißt. Der Titel erscheint in der Reihe „Journalistische Praxis“ und beleuchtet die EU aus journalistischer Sicht. Die thematische Bandbreite reicht von institutionellen Einblicken bis zu medienethischen Fragen.

    Hinter den Seiten: Michael Grytz war den Angaben zufolge mehr als 12 Jahre Korrespondent und Redakteur in Brüssel für die ARD und Filmautor zahlreicher Dokumentationen. Er ist Redakteur beim WDR in der Abteilung Zeitgeschehen, Europa, Ausland.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Inhalt:

    • Wie Ursula von der Leyen Präsidentin wurde
    • Der Kompromissfaktor
    • Das Kontrollsystem funktioniert nicht
    • Die fünfte Macht
    • Noch mehr Quellen
    • Brexit: Wie Fake News und Desinformation wirken
    • Mehr oder weniger EU? Anmerkungen und journalistische Ansätze
    • Entpolitisierung als Weg der Kompromissfindung
    • Netzwerke in Brüssel
    • Bloggen in Brüssel
    • EU investigativ
    • Konstruktiver Journalismus in der Europaberichterstattung

    Leseerfahrung:

    • Der Band gliedert sich in zwei Teile: Teil 1: „Die Arbeitswelt von EU-Korrespondenten“ – 14 Kapitel mit Fokus auf Strukturen, Abläufe und Herausforderungen. Teil 2: „Erfahrungen und Ansichten von EU-Journalisten„ mit 14 Beiträgen über persönlichen Reflexionen aus dem journalistischen Alltag.
    • Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Funktionsweise der EU und zeigt exemplarisch, wie journalistische Aufgaben in diesem komplexen Umfeld wahrgenommen werden. Es bewegt sich zwischen politischer Analyse und journalistischer Praxis – stets mit einem Blick auf Hintergründe, Netzwerke und komplexe Fragestellungen.
    • Der sehr lesenswerte Beitrag zum „Kompromissfaktor“ regt zur Diskussion über europäische Politikbewertung und über eine angemessene journalistische Perspektive an.
    • Die Frage nach einem „europäischen Journalismus“ wird ebenso aufgeworfen wie seine Bedeutung für den redaktionellen Alltag.
    • Persönliche Einsichten wie „Es gibt nicht die eine oder einzige Wahrheit, aber ziemlich viele Grautöne“ unterstreichen die Vielschichtigkeit des Berufs. Der Journalismus wird als „wunderbares Berufsfeld“ gewürdigt – trotz aller Herausforderungen.
    • Der Inhalt ist gehaltvoll und fundiert, doch könnten zusätzliche Visualisierungen und weitere gestalterische Elemente die Zugänglichkeit erhöhen.
    • Ein facettenreiches Handbuch, das journalistische Praxis im EU-Kontext fundiert darstellt. Es bietet Orientierung, regt zur Reflexion an und benennt sowohl Potenziale als auch Grenzen des EU-Journalismus und berührt darüber hinaus zahlreiche journalistische Grundsatzfragen.
  • Innovationen im Journalismus: Theorien – Methoden – Potenziale?

    von Sonja Kretzschmar, Annika Sehl und Daniel Nölleke (Hrsg.)
    Wiesbaden: Springer VS 2024 – 211 Seiten

    Das Buch: Dieser wissenschaftliche Sammelband befasst sich mit Veränderungen und Innovationsprozessen im Journalismus. Innovationen im Journalismus sind notwendig, so eine zentrale Botschaft. Das Buch will daher Forschung und Praxis im Journalismus näher zusammenbringen. Den Angaben nach geht diese Veröffentlichung auf eine Tagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung zurück. Ein Beitrag ist in englischer Sprache.

    Die Herausgebenden: Dr. Sonja Kretzschmar ist Professorin für Innovationen im Journalismus an der Universität der Bundeswehr in München. Dr. Annika Sehl ist Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Journalistik mit dem Schwerpunkt Medienstrukturen und Gesellschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dr. Daniel Nölleke ist Juniorprofessor für Sportjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit am Institut für Kommunikations- und Medienforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Darüber hinaus sind mehrere Co-Autorinnen und Co-Autoren an dieser Buchveröffentlichung beteiligt.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Einleitung: Innovationen im Journalismus: Theorien – Methoden – Potentiale?
    • Mapping Journalism Innovation Research: Topics, Methods, and Challenges
    • „Innovativ ist relativ.“ Identifikation und Dimensionen von Innovationstypen im Journalismus in Deutschland (2010–2020)
    • Das Ökosystem redaktioneller Produktinnovationen in journalistischen Medienorganisationen. Eine interdisziplinäre Literaturanalyse
    • Onlinepreise und journalistische Innovationen: Befragung zum Grimme Online Award
    • Innovative Formate, neue Zielgruppen oder alles wie immer? Eine Analyse zum Stand der redaktionellen Konvergenz und Vielfalt im Lokaljournalismus
    • Innovation mit Qualitätsanspruch: Journalistische YouTuber:innen im Netzwerk funk
    • Vorteil durch Qualität: Wie Crowdfunding-Journalismus im deutschsprachigen Raum von seinen Nutzer:innen bewertet wird
    • Personalisierte Nachrichten als Innovation: Die Perspektive des Publikums
    • Eine Redaktion, hundert Kanäle? Komparative Plattformanalysen als Methode zur Erforschung von Wandel und Innovation im Journalismus
    • Plattformisierung und Public Value: Medienethische Aufgaben für öffentlich-rechtliche Anbieter
    • Förderung der digitalen Transformation des Journalismus: Zur gescheiterten Bundespresseförderung sowie geeigneteren Wegen der öffentlichen Unterstützung von Innovationen im Journalismus
    • Media Labs weltweit: Inkubatoren für Medien-Start-ups und Impulsgeber für die journalistische Ausbildung?

    Das Resümee:

    • Ein Sammelwerk mit vielfältigen, thematisch zueinander passenden, in sich abgeschlossenen Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren.
    • Die dreizehn Beiträge lassen sich fünf Themenbereichen, die den Band strukturieren, zuordnen: Überblick und theoretische Verortung, Innovationen: Begriffsbestimmungen und Überblick über das Feld, Innovationen und Qualität, Innovationen und Vielfalt sowie Strukturen der Innovationsförderung.
    • Dieser Sammelband hat das Ziel, die Vielfalt der Innovationen im Journalismus und in den Medien wissenschaftlich zu analysieren und systematisch einzuordnen. Dabei werden theoretische Ansätze und auch praxisorientierte Umsetzungsformen behandelt.
    • Thematisch ranken sich die Beiträge um diese Fragestellungen: Was sind Innovationen im Journalismus? Welche Ziele werden mit Innovationen verfolgt? Wie entstehen Innovationen? Wie werden Innovationen erfolgreich umgesetzt?
    • Die Beiträge sind tief gegliedert, beginnen mit einer Zusammenfassung und enden mit einem Fazit. Gestalterische Elemente sind im begrenzten Umfang wahrzunehmen.
    • Der Sammelband bietet aus wissenschaftlicher Perspektive einen fundierten Überblick über Innovationen im Journalismus. Er vermittelt wissenschaftlich begründete Aussagen zur Beschreibung und Erklärung der Innovationsproblematik, skizziert methodische Herangehensweisen und beleuchtet Potenziale und Fähigkeiten, die im Journalismus angelegt sind. Damit informiert und orientiert das Buch, kann als Impulsgeber dienen, ist jedoch nur eingeschränkt als praktischer Ratgeber für eigene Informationsprozesse geeignet.
  • KI für kluge Kommunikation

    von Anita Hermann-Ruess
    Offenbach: Gabal 2025 – 221 Seiten

    Das Buch: „Wie Sie Ihre Rhetorik-Skills mithilfe Künstlicher Intelligenz verbessern“, verspricht der Untertitel. Das Buch sieht die Kommunikation mit KI als Zukunft der Rhetorik und bringt Mensch und KI mit ihren jeweiligen Stärken zusammen.

    Die Autorin: Anita Hermann-Ruess ist Expertin in den Bereichen Rhetorik und Präsentation sowie Inhaberin der Kommunikationsberatung Hermann-Ruess & Partner. An diesem Buch wirken zwei Gastautorinnen und zwei Gastautoren mit.

    Verlagspräsentation mit Leseprobe

    Die Themen:

    • Authentisch bleiben – die Kunst der Rhetorik im KI-Zeitalter
    • Kluges Prompten – die Schlüsselkompetenz der Rhetorik im KI-Zeitalter
    • KI-Texte, die wirken – Tonalität mit Denk- und Kommunikationsstilen abstimmen
    • Eindrucksvoll formulieren – rhetorische Stilmittel mit KI erzeugen
    • KI-Technologie meistern – Funktionen verstehen und gezielt anwenden
    • Kundenbeziehungen stärken mit KI – personalisiert und zielgerichtet
    • Präsentationen der Zukunft – KI als Co-Designer für die perfekten Slides und Visualisierungen
    • Verhandlungsführung – mit KI zum Erfolg
    • Konfliktmanagement mit KI – Gespräche konstruktiv gestalten
    • Führung mit KI – effektiv und empathisch führen
    • Coaching mit KI – Ihr persönlicher Entwicklungsbegleiter
    • KI als Ihr Co-Trainer – Trainings effizient vorbereiten, durchführen und nachbereiten
    • Kulturelle Nuancen entschlüsseln – KI als Partner in der internationalen Kommunikation
    • Avatare – virtuelle Repräsentanten für interaktive Kommunikation

    Das Resümee:

    • Das Buch steht unter dem Motto „Wenn Rhetorik auf Technologie trifft“. Die Autorin geht der Frage nach, wie Rhetorik und KI nach dem Prinzip „Mensch lenkt, KI assistiert“ zusammenwirken können.
    • Der erste Teil des Buches behandelt Methoden und Mindset, der zweite Teil widmet sich Anwendungen und Praxisfälle. Die ersten fünf Kapitel befassen sich schwerpunktmäßig mit der Herangehensweise sowie mit den dazu notwendigen Denkweisen und Einstellungen. Die folgenden Kapitel behandeln darauf aufbauend die Nutzung der KI in konkreten Aufgabenstellungen.
    • Die zentrale Aussage ist, die Potenziale von KI zu nutzen, ohne die grundlegenden Elemente menschlicher Kommunikation zu beeinträchtigen: Mensch lenkt, KI assistiert.
    • Das Buch bietet zahlreiche praktische Einblicke in die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Der Text verdeutlicht, dass KI in unterschiedlichen Bereichen, selbst bei der Gesprächsvorbereitung, der Konfliktlösung oder der Führung eingesetzt werden kann.
    • Die Autorin sieht ein „neues Zeitalter der Kommunikation“. KI verändere auch die Kommunikation. Dabei liegt der Akzent darauf, wie sich die Stärken von Mensch und Maschine mit dem Ziel einer optimierten Kommunikation gezielt kombinieren lassen.
    • Der Kauf des Buches ist verbunden mit einem exklusiven kostenfreien Zugang zu vielfältigem digitalen Zusatzmaterial. Die Überprüfung im Rahmen der journalistischen Sorgfaltspflichten verlief erfolgreich.
    • Das Buch zeichnet sich durch eine klare Struktur, zahlreiche Abbildungen und eine lesefreundliche Gestaltung mit Hervorhebungen und Auflistungen aus. Viele Infoboxen betonen zentrale Inhalte; Thesen vermitteln wesentliche Leitsätze.
    • Beispiele und Fallstudien zeigen, wie KI bessere Ergebnisse und nachhaltige Entwicklungen fördern kann.
    • Dieses Buch bietet insgesamt eine durchdachte und anregende Auseinandersetzung mit der Frage, wie Kommunikation durch den Einsatz künstlicher Intelligenz weiterentwickelt und optimiert werden kann. Im Mittelpunkt steht das konstruktive Zusammenspiel von menschlicher Intuition und maschineller Präzision – nicht als Gegensatz, sondern als produktive Allianz. Als lesefreundliches Hybrid aus Lehr- und Arbeitsbuch motiviert es dazu, sich die Zukunft der Rhetorik und ihre vielfältigen Potenziale nicht nur vorzustellen, sondern sie Schritt für Schritt zu erarbeiten.

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