Journalistische Genres

 

In einer Zeit, in der der traditionelle (Print-)Journalismus in der Krise steckt, ist das Experimentieren mit neuen Zugängen zur journalistischen Arbeit, ist die Grenzüberschreitung sinnvoll und notwendig. Neue methodisch-konzeptionelle Herangehensweisen an den Journalismus bergen das Potenzial für Innovationen.

Das vorliegende Buch setzt sich mit knapp 40 unterschiedlichen Genres auseinander, systematisiert diese und möchte damit die Diskussion über alternative Ansätze im deutschsprachigen Journalismus anregen. Leitfragen sind dabei: Was ist die grundlegende Idee des jeweiligen Genres? Worin unterscheidet es sich vom idealtypischen Journalismus? Vor welchem Begründungszusammenhang wurde der Ansatz formuliert und wie hat er sich historisch entwickelt? Weshalb sollte nach der jeweiligen Argumentation Journalismus gerade auf diese Art und Weise betrieben werden? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
 
Mit Beiträgen von:
Thomas Christian Bächle • Simon Berghofer • Marcus Bösch • Nora Burgard-Arp • Leyla Dogruel • Konstantin Dörr • Ricarda Drüeke • Indira Dupuis • Tobias Eberwein • Filiz Erkal • Christoph Fasel • Janine Greyer • Julian Heck • Florian Hohmann • Roman Hummel • Susanne Kirchhoff • Uwe Krüger • Johannes Ludwig • Guntram Platter • Dimitri Prandner • Christoph Raetzsch • Linda Rath-Wiggins • Christian Schäfer-Hock • Jan Schilling • Philomen  Schönhagen • Andreas Schümchen • Stefan Seitz • Katharina Veit • Karsten Weber • Patrick Weber
 
 
Herausgeber:
 
Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) ist ein Berufsverband für Journalisten, die sich auf ein Ressort oder ein Themengebiet spezialisiert haben.

 

 
Journalistische Genres
Deutscher Fachjournalisten-Verband (Hrsg.)
1. Auflage
05-2016, 422 Seiten, 40 Bilder (S/W)
ISBN 978-3-86764-682-6