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Anschlag auf "Charlie Hebdo": DFJV zeigt sich bestürzt

Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) zeigt sich angesichts des Anschlags auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ bestürzt. Bei der Tat, die sich heute Mittag in Paris ereignete, kamen nach derzeitigem Stand zwölf Personen ums Leben. Weitere Menschen schweben in Lebensgefahr. Die Attentäter sind flüchtig, die Fahndung nach ihnen läuft.

Der DFJV spricht den Angehörigen der Opfer im Namen aller Mitglieder sein Beileid aus und wünscht den Verletzten eine baldige Genesung. „Die brutale Vorgehensweise der Täter ist schockierend, unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen“, so DFJV-Vorstand Christin Fink.

Der DFJV sieht in dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ einen nicht akzeptablen Angriff auf das wichtige Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit. „Die unabhängige Berichterstattung und die uneingeschränkte Berufsausübung von Journalisten dürfen durch diesen barbarischen Akt nicht in Mitleidenschaft gezogen werden“, erklärte Fink.

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