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Serienkritik zu „L’Ora – Worte gegen Waffen“: Mit Blei gegen Blei

Palermo in den 1950er-Jahren: Die parteifinanzierte kommunistische Zeitung „L’Ora“ hat finanzielle Probleme – ein neuer Chefredakteur soll das Blatt retten. Anstatt wie bisher Propagandajournalismus zu betreiben, versucht dieser jedoch nun, die von der Presse bisher unerwähnten Machenschaften der Cosa Nostra durch investigative Berichterstattung ans Tageslicht zu bringen – was lebensbedrohliche Recherchearbeit von seinem Redaktionsteam erfordert. Der Plot dieser Dramaserie beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt vom Beginn jener Zeit, in der die titelgebende Zeitung durch die aufdeckerischen Ambitionen des realen Chefredakteurs Vittorio Nisticó in ganz Italien berühmt wurde, wie unsere Serienkritikerin Dobrila Kontić aufzeigt. Ob die Umsetzung des brisanten realen Stoffes gelungen ist, erfahren Sie in ihrer Rezension.

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