Auf einen Blick: Der Band erscheint in der Verlagsreihe „Juristische Kurz-Lehrbücher“ in 2., neu bearbeiteter Auflage. Das Werk gibt einen Überblick über das Medienrecht und behandelt dazu die wesentlichen Teilbereiche. Das Buch ist laut Vorwort in den Vorlesungen des Autors zum Medienrecht und zum Internationalen Medienrecht an der Universität Passau „weiter gereift“.
Hinter den Seiten: Gemäß Buchumschlag ist der Autor Professor am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht der Universität Passau.
Verlagspräsentation mit Leseprobe
Inhalt:
- Einführung
- Internationales und Europäisches Medienrecht
- Medienverfassungsrecht
- Mediale Teilnahme und Selbstbestimmung
- Journalistisch-redaktionelles Arbeiten
- Mediendienstanbieter
- Mediale Teilhabe
- Medienrahmenordnung
Leseerfahrung:
- Der Autor sieht das Medienrecht als ein „Querschnittsgebiet, das sich aus allen Teilgebieten des Rechts speist“. So finden sich z. B. die Stichwörter „Journalismus“ und „Journalist“ in zahlreichen der insgesamt 27 Buchkapitel.
- Das Konzept, das der Darstellung in diesem Buch zugrunde liegt, orientiert sich am kommunikationswissenschaftlichen Sender-Empfänger-Modell.
- Der Aufbau des Buches richtet sich an den Phasen des medialen Kommunikationsprozesses aus: Medienteilnahme, journalistische Bearbeitung, redaktionelle Bündelung, unternehmerische Publikation, neutrale Distribution und Rezeption.
- Der Teil „Journalistisch-redaktionelles Arbeiten“ gliedert sich auf rund 60 Seiten in diese Teilgebiete: Allgemeine journalistische Standards, Recherche, Themenaufbereitung und redaktionelle Zusammenstellung.
- Die Einordnung in einen europäischen und internationalen Rahmen sowie die Orientierung an der publizistischen Wertschöpfung bzw. dem Prozesszusammenhang ermöglicht einen breiten Einstieg in das Themengebiet.
- Die Textaufbereitung – gut lesbare Schriftgröße, tiefe Gliederung, übersichtliche Gestaltung, vielfache Hervorhebungen, erklärende Infoboxen, umfangreiches Stichwortverzeichnis etc. – ist lesefreundlich. Die Texte sind klar und zugänglich formuliert.
- Der Bezug auf Fälle und Entscheidungen erhöht den Praxisbezug.
- Sowohl Studierende im Bereich Medienrecht als auch alle, die sich mit dem Medienrecht in der Praxis befassen müssen, finden in diesem Buch eine nützliche Informationsquelle und einen hilfreichen Orientierungsgeber.
