DFJV-Magazin
Beitragstyp „Medizin “:
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Quellenschutz im digitalen Zeitalter: Was Medienschaffende wirklich wissen müssen
Auch wer als Medienschaffender nicht mit hochsensiblen Daten oder gefährdeten Whistleblowern zusammenarbeitet, kann Kontakte oder Informationen schützen wollen, deren Offenlegung nicht für jedermann bestimmt ist. Der Fachautor zeigt die wichtigsten Schritte auf, um unbefugte Zugriffe auf Geräte zu erschweren, die Kommunikation abzusichern und Dokumente diese sicher zu versenden.
Kritik zum Medienthriller Primetime: Monsterjagd zur besten Sendezeit
Der Regisseur Lance Oppenheim widmet sich mit seinem aktuellen Spielfilmdebüt Primetime der kritischen Aufbereitung der Geschichte des reißerischen US-Formates „To Catch a Predator“. Wie Wie dessen journalistischer Anstrich kaum über die dahinterliegenden Demütigungsmechanismen hinwegtäuschen konnte, erläutert die Rezensentin in dieser Filmkritik.
Extremereignisse ohne Panikmache: Claudia Kleinert über guten Wetterjournalismus
Hitzerekorde, Waldbrände, Starkregen, Überschwemmungen – Wetterjournalismus heißt heute oft auch, über Extreme zu berichten. Zudem verändern das Mediennutzungsverhalten, soziale Medien und KI die klassische Wetterberichterstattung. Die bekannte TV-Wettermoderatorin Claudia Kleinert moderiert seit vielen Jahren „Das Wetter im Ersten“ sowie „Wetter nach den Tagesthemen“. Im Interview spricht sie darüber, wie sich ihr Beruf vor diesem Hintergrund verändert und was für sie guten Wetterjournalismus ohne Panikmache ausmacht.
Erklärbilder und -videos in Eigenregie: Visualisieren, was keine Kamera zeigt
Wer über Medizin, Technik oder Wissenschaft schreibt, benötigt oft keine Fotos, sondern eine möglichst dynamische Darstellung eines Vorgangs, um komplexe Sachverhalte zu visualisieren. KI-Anwendungen ermöglichen es mittlerweile, entsprechende Bilder und Videos selbst zu generieren. Dieser Praxisbericht zeigt, welche Herausforderungen die Erstellung komplexer Visualisierungen mit KI-Anwendungen mit sich bringt, wie hoch der Arbeitsaufwand ist und welches Know-how erforderlich ist.
Musikjournalismus zwischen Format und Experiment
Für Musikinteressierte war der klassische Musikjournalismus – gedruckt, im TV und im Radio – lange der wichtigste Kundschafter und Vorkoster neuer Trends und Bands. Inzwischen bespielen zunehmend junge Content-Creators mit ihren Podcasts, YouTube-Channels und TikTok-Reels das Thema „Musik“. Gemeinsam mit einem musikjournalistischen Start-up und zwei etablierten Journalist:innen werfen wir einen Blick auf den aktuellen deutschen Musikjournalismus.
Videopodcasting 2: Eigenes Studio oder unterwegs? Die Produktion von Videopodcasts
Im zweiten Teil unserer Beitragsreihe zum Thema Videopodcasting geht es um die praktische Umsetzung: Denn mit dem Bewegtbild-Format ändert sich nicht nur der Verbreitungsweg von Podcasts, auch die Produktion wird anspruchsvoller. Diese Herausforderung können Sie mit den hier angeführten Möglichkeiten meistern.
Talk to me: Journalist Samir H. Köck und die „Goldene Backhendlzeit des Musikjournalismus“
B. King, Harry Belafonte, Lana del Rey und Amy Winehouse: Musikjournalist Samir H. Köck hat sie alle getroffen und mit ihnen über Musik, Politik, Philosophie und anderes gesprochen. Im Buch „Talk to me. Stars im Gespräch“ liefern 62 seiner Interviews eine Rückschau.
Zwischen Hoffnung und Hype: Wie guter Medizinjournalismus gelingt
Bei journalistischer Berichterstattung über Gesundheit und Medizin geht es um mehr als Information. Sie kann Hoffnungen wecken, beeinflussen, wie Menschen mit ihrem Körper umgehen oder welche Therapien sie wählen. Im Gespräch mit Dr. Astrid Viciano, Leitende Redakteurin des Projekts Medien-Doktor GESUNDHEIT und erfahrene Medizinjournalistin, nähert sich Lena Bussmann Fuentes dem Feld des Medizinjournalismus und den besonderen Qualitätsanforderungen, die damit verbunden sind.
Rückhalt für gemeinwohlorientierte Medien
Wer über Nachhaltigkeit, Wissenschaft und Demokratie kommuniziert, kann durch die Programme des oekom media impact hubs fortan Unterstützung durch Coachings, Werkzeuge und Allianzen erhalten. Valentin Radloff leitet das neue Förderprojekt des oekom Verlags. Im Interview gibt er Einblicke, wie besonders kleinere und unabhängige Medienprojekte davon profitieren können.
„Einigkeit ist keine Neuigkeit“? – Wie Politikjournalismus den Sachfokus stärken kann
„Für die schlechte Stimmung in unserem Land sind nicht zuletzt die Medien verantwortlich, weil sie die Maßnahmen jeder Regierung sofort mit negativen Kommentaren und Meldungen begleiten, und sich im Übrigen lieber den Problemen gesellschaftlicher Randgruppen widmen. Die AfD braucht da nur zuzusehen und abzuwarten.“ Leserbrief bei Berliner Morgenpost online am 07.07.2026 Steckt unser Politikjournalismus […]
Die vermessene Galerie: Semantische Analyse als Werkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus
Welche Kunst und welche Kunstschaffende bevorzugen bestimmte Galerien? Welche Kunstformen sind unterrepräsentiert? Und wie ähnlich oder unterschiedlich sind die Programme verschiedener Häuser? Mit seinem Projekt „Semantischer Kunstmarktraum“ möchte Steffen Konrath mithilfe von KI-basierter semantischer Analyse Zusammenhänge im Kunstmarkt sichtbar machen. Und er zeigt auf, wie der von einer individuelle Perspektive geprägte Kunst- und Kulturjournalismus davon profitieren könnte.
Videopodcasting 1: Audio oder Video? Wie sich Podcasting durch Plattformen verändert
Videopodcasts gehören derzeit zu den spannendsten Entwicklungen im Podcasting. Plattformen wie YouTube und Spotify verändern die Art, wie Podcasts entdeckt, veröffentlicht und konsumiert werden. Eine dreiteilige Artikelreihe beleuchtet die wichtigsten Aspekte des Videopodcastings. Im ersten Teil geht es um die unterschiedlichen Stärken von Audio und Video, den Einfluss von Plattformen und die Frage, welches Format zu welchem Ziel passt.