Alle Pressedokumente im Überblick
Akkreditierung bei einer Veranstaltung, aber ohne Nachweis kein Zutritt. Behördenanfrage, aber die Pressestelle verlangt eine Legitimation. Recherche im Ausland, aber der deutschsprachige Ausweis wird nicht akzeptiert. Wer professionell veröffentlicht, muss seine Tätigkeit regelmäßig nachweisen. Ohne anerkanntes Dokument kostet jede Legitimation Zeit, Erklärungen und im schlimmsten Fall den Zugang.
Der DFJV stellt fünf Pressedokumente aus, die diese Situationen lösen. Sie stehen allen Mitgliedern offen, die regelmäßig und dauerhaft professionell veröffentlichen. Entscheidend ist die Veröffentlichungspraxis, nicht die Berufsbezeichnung. Ob die eigene Praxis die Voraussetzungen erfüllt, lässt sich mit dem DFJV-Team klären.
Presseausweis →
Pressekonferenz ohne Zutritt, Akkreditierung ohne Nachweis, Behörde verlangt Legitimation. Der Presseausweis des DFJV ist das zentrale, anerkannte Arbeitsmittel – mit Sicherheitshologramm und Guillochenmuster, hergestellt aus recyceltem Plastik. Erstausstellung und jährliche Verlängerung im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Elektronischer Presseausweis →
Akkreditierung in zwei Stunden, Presseausweis liegt im Büro, Pressestelle braucht sofort einen Nachweis. Der E-Presseausweis ergänzt den physischen Ausweis um einen digitalen Nachweis: fälschungssicher, missbrauchssicher, per Link oder QR-Code teilbar, in Sekunden verifizierbar. Mit der Möglichkeit, Fachgebiet und Redaktionszugehörigkeit zu hinterlegen.
Internationaler Presseausweis →
Recherche in Tokio, Konferenz in São Paulo, Drehgenehmigung in Nairobi. Der reguläre Ausweis ist viersprachig, der internationale enthält einen Akkreditierungstext in 50 Sprachen. 32 Seiten im Passformat, zwei Jahre gültig, anerkannt von den meisten ausländischen Institutionen und Behörden.
Kfz-Presseschild →
Absperrung vor dem Veranstaltungsgelände, Presseparkplatz auf der Messe, Zufahrt zum Einsatzort. Das Presseschild macht das Fahrzeug als Pressefahrzeug erkennbar, bevor das Fenster heruntergekurbelt wird.
Presseclip →
Messe, Dreh, Pressekonferenz. Der Clip wird an der Kleidung getragen und weist den Träger ohne Nachfragen aus. Anders als der Presseausweis enthält er keine persönlichen Daten wie die Anschrift, was ihn zur sicheren Alternative in Umgebungen macht, in denen der Ausweis offen sichtbar ist.