DFJV-Magazin
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Erklärbilder und -videos in Eigenregie: Visualisieren, was keine Kamera zeigt
Wer über Medizin, Technik oder Wissenschaft schreibt, benötigt oft keine Fotos, sondern eine möglichst dynamische Darstellung eines Vorgangs, um komplexe Sachverhalte zu visualisieren. KI-Anwendungen ermöglichen es mittlerweile, entsprechende Bilder und Videos selbst zu generieren. Dieser Praxisbericht zeigt, welche Herausforderungen die Erstellung komplexer Visualisierungen mit KI-Anwendungen mit sich bringt, wie hoch der Arbeitsaufwand ist und welches Know-how erforderlich ist.
Musikjournalismus zwischen Format und Experiment
Für Musikinteressierte war der klassische Musikjournalismus – gedruckt, im TV und im Radio – lange der wichtigste Kundschafter und Vorkoster neuer Trends und Bands. Inzwischen bespielen zunehmend junge Content-Creators mit ihren Podcasts, YouTube-Channels und TikTok-Reels das Thema „Musik“. Gemeinsam mit einem musikjournalistischen Start-up und zwei etablierten Journalist:innen werfen wir einen Blick auf den aktuellen deutschen Musikjournalismus.
Videopodcasting 2: Eigenes Studio oder unterwegs? Die Produktion von Videopodcasts
Im zweiten Teil unserer Beitragsreihe zum Thema Videopodcasting geht es um die praktische Umsetzung: Denn mit dem Bewegtbild-Format ändert sich nicht nur der Verbreitungsweg von Podcasts, auch die Produktion wird anspruchsvoller. Diese Herausforderung können Sie mit den hier angeführten Möglichkeiten meistern.
„Einigkeit ist keine Neuigkeit“? – Wie Politikjournalismus den Sachfokus stärken kann
„Für die schlechte Stimmung in unserem Land sind nicht zuletzt die Medien verantwortlich, weil sie die Maßnahmen jeder Regierung sofort mit negativen Kommentaren und Meldungen begleiten, und sich im Übrigen lieber den Problemen gesellschaftlicher Randgruppen widmen. Die AfD braucht da nur zuzusehen und abzuwarten.“ Leserbrief bei Berliner Morgenpost online am 07.07.2026 Steckt unser Politikjournalismus […]
Die vermessene Galerie: Semantische Analyse als Werkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus
Welche Kunst und welche Kunstschaffende bevorzugen bestimmte Galerien? Welche Kunstformen sind unterrepräsentiert? Und wie ähnlich oder unterschiedlich sind die Programme verschiedener Häuser? Mit seinem Projekt „Semantischer Kunstmarktraum“ möchte Steffen Konrath mithilfe von KI-basierter semantischer Analyse Zusammenhänge im Kunstmarkt sichtbar machen. Und er zeigt auf, wie der von einer individuelle Perspektive geprägte Kunst- und Kulturjournalismus davon profitieren könnte.
Videopodcasting 1: Audio oder Video? Wie sich Podcasting durch Plattformen verändert
Videopodcasts gehören derzeit zu den spannendsten Entwicklungen im Podcasting. Plattformen wie YouTube und Spotify verändern die Art, wie Podcasts entdeckt, veröffentlicht und konsumiert werden. Eine dreiteilige Artikelreihe beleuchtet die wichtigsten Aspekte des Videopodcastings. Im ersten Teil geht es um die unterschiedlichen Stärken von Audio und Video, den Einfluss von Plattformen und die Frage, welches Format zu welchem Ziel passt.
Open Source Intelligence (OSINT) – der digitale Recherche-Helfer
OSINT (Open Source Intelligence) bezeichnet die systematische Recherche und Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen und ergänzt klassische journalistische Recherchemethoden. Der Beitrag beantwortet, in welchen Bereichen sich OSINT einsetzen lässt, welche Quellen sich für welche Fragestellung eignen – und welche Werkzeuge bei der Recherche unterstützen.
Stilgefühl und Tiefenanalyse: Stärken und Grenzen von Claude als Werkzeug im Fachjournalismus
Was kann Claude als unterstützendes Werkzeug bei der Veröffentlichung von Fachinhalten im Berufsalltag leisten? Nach Fachbeiträgen zu „ChatGPT als universeller Arbeitsraum“ und „Gemini als tief integrierter Google-Assistent“ rückt unser Autor Ulrich Engelke mit Claude nun das dritte große Sprachmodell in den Blick.
Finfluencer – zwischen Medien-, Wettbewerbs- und Kapitalmarktrecht
„Finfluencer“ sind Personen, die in sozialen Medien Finanztipps geben: Sie informieren, unterhalten und beeinflussen – und bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Finanzjournalismus, Anlageberatung und Werbung. Welchen rechtlichen Pflichten Creatoren sowie Medienschaffende unterliegen, die in diesem Spannungsfeld selbstständig Finanzinhalte veröffentlichen, erörtert die Fachautorin Birgit Groschwitz-Fiebig im DFJV-Magazin.
Angriffsziel Homeoffice – wenn die Familie zur Schwachstelle wird
Cyberattacken sind heute glaubwürdiger, schneller und schwerer zu erkennen. Besonders Journalisten und Autoren im Homeoffice – also im sogenannten SOHO-Umfeld – geraten bei Phishing und Social Engineering zunehmend in den Fokus. Der Beitrag erörtert, wo die realen Schwachstellen liegen und welche Maßnahmen im Alltag helfen.
Gemini im Journalismus: Googles Alternative zu ChatGPT
Wie lassen sich KI-Sprachmodelle – von ChatGPT bis Mistral – in der journalistischen Praxis sinnvoll einsetzen? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Diese Fragen beleuchten wir in einer Beitragsreihe, in der jeweils ein Modell untersucht wird. Dieser Beitrag richtet den Fokus auf Gemini und analysiert es entlang zentraler Arbeitsschritte im Fachjournalismus.
E-Mail unter Druck – wenn KI die Risiken verschärft
Während im Journalismus vor allem über den Einsatz von Large Language Models (LLMs) – wie ChatGPT – oder KI-generierte Falschnachrichten diskutiert wird, bleibt ein Aspekt oft unbeachtet: wie sehr künstliche Intelligenz (KI) die Sicherheitslage im Cyberspace verändert – insbesondere im E-Mail-Verkehr. Der Beitrag zeigt auf, welche Risiken im virtuellen Raum lauern, und welche konkreten Schutzmaßnahmen man als Einzelperson oder auch als Redaktion treffen kann.