KSK-Beratung

Freie Journalisten sollten gut versichert sein. Aus gutem Grund: Denn Risiken wie Krankheit, Erwerbsminderung, Alter und Tod sind für selbständige, hauptberufliche tätige Journalisten von existenzieller Bedeutung. Die Künstlersozialkasse, eingerichtet im Jahr 1983, gewährt selbständigen Künstlern den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung, den sonst nur angestellte Arbeitnehmer haben. Sie übernimmt, ähnlich dem Angestelltenverhältnis, die Hälfte der Beiträge für Kranken-, Pflege,- und Rentenversicherung. Der Sonderschutz der KSK ist daher unter freiberuflich Tätigen sehr begehrt.

In der Praxis zeigt sich, dass die sozialrechtlichen Vorschriften der KSK für Mitglieder oft schwer durchschaubar sind und zu einem hohen Beratungsbedarf führen. In unserem Leitfaden "Künstlersozialversicherung" informieren wir Sie daher ausführlich über die Besonderheiten dieser Versicherung. Der DFJV, der sich in der Vergangenheit wiederholt für die Sicherung der Künstlersozialkasse eingesetzt hat, bietet seinen Mitgliedern außerdem über seinen Vertragsrentenberater eine kostenlose Erstberatung zum Thema Künstlersozialkasse an.

Rentenberater unterliegen dem Standesrecht der Rechtsanwälte, sodass eine über die Erstberatung hinausgehende Beratung oder Vertretung in Rechtsmittelverfahren einer gesonderten Mandatierung bedarf.
 


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  KSK-Leitfaden

Hier finden Sie detaillierte Informationen zur Künstlersozialversicherung.