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„Einen Politiker zu Fall zu bringen sehe ich nicht als unsere Aufgabe“

15.04.2026 Gunter Becker
Titelillustration: Esther Schaarhüls


Ein Interview mit Bernhard Pötter von Table.Media.

Das Medienhaus Table.Media startete vor fünf Jahren seine „Briefing“-Newsletter für Entscheider:innen. Daraus haben sich bis heute elf kostenpflichtige und drei kostenfreie Briefings sowie ein Podcast entwickelt. Mit dem Climate.Table leitet der renommierte Klimajournalist Bernhard Pötter die Redaktion zum Fachbereich globale Klima- und Energiepolitik. Wie fühlt sich der Fachjournalismus in diesem speziellen Verlagsmodell für ihn an? Wie ist das Verhältnis zu den „High Profile“-Leser:innen und was bewirkt diese Art von „Deep Journalism“ in der realen Welt?

Herr Pötter, Sie kennen als Fachjournalist für Klima und Umwelt verschiedene Verlagswelten. Wie fühlt sich Fachjournalismus bei Table.Media für Sie an?

Die Arbeit bei Table.Media fühlt sich für mich sehr gut an. Einerseits als ein neues Kapitel, andererseits aber auch als eine konsequente Fortführung dessen, was ich mehr als 20 Jahre lang bei der taz gemacht habe, nämlich die Konzentration auf die Themen Umwelt und Klima, vor allem auf Klima und Energie. Das war eine tolle Zeit, wir haben gute Arbeit geleistet. Aber wir nutzen jetzt beim Climate.Table die Möglichkeit, unsere Berichterstattung viel weiter in die Tiefe zu treiben.

Das klingt jetzt vielleicht inhaltlich ein wenig eintönig. Aber Klima ist tatsächlich ein enorm breites Thema, das auch Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Gesundheit und andere Bereiche berührt.

Wo  liegt die neue redaktionelle Qualität der Arbeit für Table.Media für Sie?

Der erste große Vorteil ist für mich der erweiterte Fokus auf Klimathemen durch enge Zusammenarbeit unseres Climate.Table mit den anderen Table-Redaktionen. Etwa mit der Politik beim Berlin.Table, mit dem ESG.Table bei Fragen von Investment und Unternehmensführung, dem CEO.Table bei Unternehmen oder mit der Redaktion Forschung beim Research.Table.

Klima ist tatsächlich ein enorm breites Thema, das auch Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Gesundheit und andere Bereiche berührt.

Der zweite Vorteil ist die Ressource eines Teams. Bei der taz waren wir allein oder höchstens zu zweit und mussten zudem noch die ganzen Umwelt- und Agrarthemen machen. Bei Climate.Table sind wir acht Leute plus Korrespondent:innen in der ganzen Welt und anderen Kolleg:innen im Haus. Es macht einen großen Unterschied, ob da 16 Augen und 16 Ohren dabei sind oder nur zwei oder vier, speziell beim Output und in den redaktionellen Debatten.

Sie sind zu acht in der Redaktion. Haben Sie damit Ressourcen für größere investigative Geschichten? Längere Recherchen?

Wir produzieren unsere täglichen oder regelmäßigen Newsletter, die an dem dranbleiben, was passiert. Natürlich setzen wir auch eigene Themen. Dabei verfolgen wir unsere Ansätze konsequent so weit, bis wir den Dingen auf den Grund gehen, arbeiten investigativ und setzen auf eigene Informationen.

Aber wir haben nicht wie der Spiegel oder die SZ eigene Investigativ-Teams, die wochenlang drei Leute abstellen, um an einem bestimmten Thema dranzubleiben und in der Zeit nicht den Newsletter produzieren. Vielleicht kommt das ja mal, wäre eine spannende Idee.

Wir produzieren unsere täglichen oder regelmäßigen Newsletter, die an dem dranbleiben, was passiert.

Ist es ein zusätzlicher journalistischer Reiz für Sie, dass Sie bei Table jetzt Leser:innen bzw Abonnent:innen erreichen, die auch Entscheider:innen sind, also Leute, die klimapolitisch wirklich etwas bewegen können?

Tatsächlich wird man als Fachjournalist bei Table.Media ganz anders und viel deutlicher wahrgenommen – von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und ganz generell von den Leuten, mit denen man beruflich zu tun hat. Die kommen jetzt öfter von sich aus mit Informationen oder mit Fragen auf einen zu. Bei der taz war da eher eine Holschuld. Jetzt wenden sich viel mehr Menschen an uns mit Hinweisen, Informationen und Hintergründen.

Von welchen Personen kommen diese Hinweise, Informationen, die gleichzeitig Leser:innen und Informant:innen sind?

Zum Kontext: Die zentrale Idee der Table.Briefings ist, thematische Bereiche zu definieren und die mit spezialisierten Journalist:innen so tief zu bearbeiten, dass Menschen, die sich für diese Themen interessieren oder mit ihnen beruflich zu tun haben, einfach nicht mehr an uns vorbeikommen. Letztlich ist das die Idee des Deep Journalism.

Tatsächlich wird man als Fachjournalist bei Table.Media ganz anders und viel deutlicher wahrgenommen – von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und ganz generell von den Leuten, mit denen man beruflich zu tun hat.

Der ist eine interessante Gegenbewegung zu der redaktionellen Ausdünnung und Verflachung, die man im aktuellen Journalismus oft beobachten kann. Es ist auch eine Gegenbewegung zur Verschiebung hin zu den sozialen Medien und zu den „3-Sekunden-Happen“.

Wir zielen auf die sogenannten Entscheider:innen. Und da wird es dann wieder ganz breit, denn uns abonnieren Menschen aus Politik, Verwaltung, Unternehmen, NGOs, Stiftungen – also die große Gruppe, die man als die „Klima-Bubble“ beschreiben könnte. Darunter sind auch Verantwortliche für Energie- und Klimapolitik in Ministerien und Unternehmen sowie Klimamanager:innen in NGOs und Stiftungen.

Ich habe gerade im Berlin.Table ein Stück von Ihnen gelesen. Das war ein Beitrag über die aktuelle Energiepreispolitik. Den hätte man so aber auch in anderen Publikumsmedien lesen können. Haben Sie das Stück für die 180.000 Abonnent:innnen des kostenfreien Berlin.Table bewusst populärer geschrieben? Umgekehrt gefragt: Schreiben Sie beim kostenpflichtigen Climate.Table für die Klima-Entscheider:innen ganz anders?

Das Stück war nicht kommentierend, sondern analytisch und eine Einordung – der Unterschied ist mir wichtig, denn wir halten aus unseren Texten unsere eigenen Meinungen möglichst heraus.

Es gibt die elf kostenpflichtigen Fach-Tables und die drei kostenfreien Tables 100 Headlines, den CEO.Table mit Wirtschaftsberichten und den Berlin.Table. Letzterer ist inhaltlich breit aufgestellt und mit dem kostenfreien Table.Today-Podcast verknüpft, den unsere Chefredakteur:innen Michael Bröcker und Helene Bubrowski moderieren. Meinen Energiepreisbeitrag hatte ich extra für den Berlin.Table geschrieben, weil es eine aktuelle Lage gab und wir als Climate.Table nur zweimal die Woche erscheinen.

Vielleicht kurz zum Hintergrund solcher In-House-Kooperationen zwischen den einzelnen Tables: Im Haus herrscht ein sehr kollegialer Umgang zwischen den Journalist:innen, die ein breites fachliches und politisches Spektrum abdecken. Sie kommen unter anderem vom Handelsblatt, von der FAZ, der SZ, der taz, der Pioneer, der ARD und vielen anderen Medien.

Das gute Betriebsklima hat auch damit zu tun, dass wir uns nicht um Ressourcen streiten müssen, also zum Beispiel darum, wer sein Stück auf die Seite eins, zwei oder drei bekommt – denn jeder hat ja sein Fach-Table. Deshalb heißt es öfter mal: „Interessant, an was ihr gerade arbeitet. Wir übernehmen gerne ein Stück von euch.“ Und dann nutzen wir vom Climate.Table natürlich die Gelegenheit und schreiben – aus unserer Fachperspektive, aber für die breite Leserschaft – beim Berlin.Table über Energiepreispolitik.

Das gute Betriebsklima hat auch damit zu tun, dass wir uns nicht um Ressourcen streiten müssen, also zum Beispiel darum, wer sein Stück auf die Seite eins, zwei oder drei bekommt – denn jeder hat ja sein Fach-Table.

Wie hätten Sie denn das Thema Energiepreispolitik für den Climate.Table aufgezogen?

Im Climate.Table hätte ich es länger und ausführlicher gemacht. Und eher mit einem Schwerpunkt auf den verschiedenen alternativen Handlungsmöglichkeiten der Regierung. So werde ich das Thema voraussichtlich auch noch einmal für den Climate.Table aufbereiten, meine Recherchen entsprechend auswerten und inhaltlich auch tiefer gehen.

Ich würde dann zum Beispiel nicht nur schreiben, dass die Regierung eigentlich gar nicht so viele Hebel hat, um die Energiepreise zu senken, sondern würde ganz konkret benennen, welche Möglichkeiten sie tatsächlich nutzen kann und was das – etwa bei Steuersenkungen oder Tempolimit – finanziell und politisch kostet. Und ich würde erörtern, ob die hohen Spritpreise zu weniger CO2-Emissionen führen.

Ein entfernt mit Table.Media vergleichbares Online-Medium, die RiffReporter, hatte seinen tiefen Fachjournalismus ebenfalls über separate Fachabos vermarktet. Nach etwa fünf Jahren stellten sie fest, dass das Modell wirtschaftlich nur für wenige dieser Fachabos gut lief. Sie führten alle Inhalte in einem gemeinsamen Autor:innenmagazin und einem Abo zusammen. Wäre das auch bei Table.Media ein Szenario, wenn sich die Abos schlecht entwicklen? Wie entwickeln sich Ihre Absätze?

Von einem solchen Szenario bei uns habe ich nichts gehört. Wir sind im fünften Jahr und damit sozusagen immer noch ein Start-up. Erst seit dreieinhalb Jahren gibt es die ganze Breite an Fach-Tables.

Wir wachsen ordentlich über alle Tables, aber natürlich wachsen manche davon schneller als andere. Das ist über alle Angebote gesehen ein dynamischer Prozess. Konkrete Zahlen müssten Sie beim Verlag erfragen.

Beim Geschäftsmodell muss man einen Unterschied zu Abos wie etwa bei FAZ oder SZ berücksichtigen: Unsere Fachabos werden größtenteils beruflich genutzt – und deshalb auch meist von den Arbeitsgebern bezahlt. Wer in der Klimaszene mitreden will, braucht den Climate.Table, wer in Brüssel arbeitet, für den ist der Europe.Table quasi ein Muss. Man liest uns morgens, auf dem Weg zur Arbeit, etwa in der S-Bahn, und fast ausschließlich elektronisch, häufig auf dem Handy. Das ist nicht private Lektüre, sondern Informationsquelle für den Job.

Was kostet ein Abo für eine Institution oder für eine Behörde pro Monat?

Unser Abo kostet 149 Euro im Monat. Bei größeren Paketen von Abos bieten die Kolleg:innen vom Vertrieb sicher Sonderkonditionen. Aber meine Aufgabe ist, für möglichst gute Inhalte zu sorgen. Über Abo-Verkauf und Anzeigen kann wieder der Verlag viel besser Auskunft geben.

Climate.Table bewegt sich im Wettbewerb mit anderen abonnierbaren „Briefing-Medien“, etwa mit dem Tagesspiegel Background „Energie & Klima“ oder dem sehr  speziellen Science Media Center. Aber auch große Publikumstitel haben Seiten zu Klima, Umwelt, Energie – etwa die FAZ, Politico oder das Handelsblatt. Wie positionieren Sie sich in dem Umfeld, um wahrgenommen und abonniert zu werden?

Vorab: Bemerkenswert finde ich, wie viel sich auf dem Gebiet dieses „spezialisierten Journalismus“ aktuell bewegt. Da gibt es eine Menge Leute, die eine Menge Dinge ausprobieren. Manches funktioniert besser, manches nicht so gut, ist mein Eindruck.

Mit unserem Modell von elf kostenpflichtigen Tables, die sehr tief in die Themen reingehen und mit den kostenfreien Angeboten als Schaufenster verbunden sind, decken wir viele Felder ab. Da ähneln sich die Briefings und es entsteht eine gesunde Konkurrenz.

Der Tagesspiegel Background „Energie & Klima“ war das erste entsprechende Angebot am Markt. Er ist sehr professionell gemacht, unsere Konkurrenz und wird von hervorragenden Kolleg:innen umgesetzt, die wir sehr schätzen.

Bemerkenswert finde ich, wie viel sich auf dem Gebiet dieses „spezialisierten Journalismus“ aktuell bewegt. Da gibt es eine Menge Leute, die eine Menge Dinge ausprobieren.

Aber natürlich arbeiten wir daran, uns zu unterscheiden und immer besser zu werden. Wir sind internationaler, auch durch unsere vielen Korrespondent:innen, und decken eher die globalen, europäischen und internationalen Entwicklungen ab. Dabei haben wir einen großen Fokus auf internationale Verhandlungen wie die Vertragsstaatenkonferenzen (Conference of the Parties, COPs), Transformation der Industrie, Klagen, die Verbindung von Klima, Wirtschaft, Wissenschaft und Biodiversität.

Und wir sind auch in Deutschland sehr nah dran an den politischen Entscheidungen. Dagegen covern wir weniger die kleinsten Details der deutschen Energiewende, etwa in den Unternehmen.

Wie sehr ist Ihr Modell durch KI gefährdet? Schon heute kann ich mir einen täglichen Überblick über aktuelle Klimaentwicklungen, neue Umweltgesetze, technische Innovationen und anderes generieren und zusenden lassen. Kommt Ihnen diese Entwicklung gefährlich nahe?

Ich vermute, dass uns diese Entwicklung noch nicht gefährdet, denn Klima ist ein extrem komplexes und kompliziertes System, das in seinen zahlreichen Verästelungen Auswirkung auf fast alle Lebensbereiche hat. Diese möglichst transparent zu machen und den Leser:innen die groben und feinen Zusammenhänge zu vermitteln, das schafft eine KI meiner Meinung nach noch nicht.

Dabei denke ich jetzt konkret an meinen Text über die Energiepreispolitik. KI stellt ja nur zusammen, was bereits an Quellen in der Welt ist, was Politiker:innnen bereits öffentlich zum Thema Energiepreispolitik verlautbart haben. Am Anfang braucht man aber jemanden, der bestimmte Leitfragen formuliert oder eine Arbeitshypothese. Kommt das von der KI? KI entwickelt auch keine eigenen Fragen, ruft dann 20 Personen an, um sie zu interviewen, und bildet daraus eine These. Versteht die KI, dass da jemand falsche Daten nennt, Zusammenhänge unterschlägt oder uns irreführen will?

Ein großes Problem der KI ist: Sie weiß nicht alles, tut aber immer so. Wenn sie kommunizieren könnte, dass sie ihre Aussagen auf einer unsicheren Datenlage trifft, wäre das ein großer Vorteil. Ich merke das manchmal bei Übersetzungen unserer internationalen Korrespondent:innen.

So funktioniert der klassische Journalismus, auch lokal: Ich rede mit jemandem, weil ich ihn kenne und weil ich weiß, dass er versteht, worum es geht, und keinen Unsinn schreibt.

Zudem glaube ich, dass beim aktuell stattfindenden Verlust von Referenzen die persönliche Glaubwürdigkeit bekannter Journalist:innen immer wichtiger und wertvoller wird. Die Leute kommen zu uns und reden mit uns, weil sie uns kennen, weil sie wissen, das ist der Pötter, die Endres, der Kreuzfeldt, der Knigge, der Beckert – die lese ich, die kenne ich, die laufen immer auf den Konferenzen herum.

So funktioniert der klassische Journalismus, auch lokal: Ich rede mit jemandem, weil ich ihn kenne und weil ich weiß, dass er versteht, worum es geht, und keinen Unsinn schreibt.

Haben Sie Beispiele für konkrete Wirkungen Ihrer Arbeit? Waren Climate.Table-Berichte Auslöser bestimmter Entwicklungen?

Einen Politiker haben wir noch nicht zu Fall gebracht, wenn Sie darauf anspielen. Das sehe ich auch nicht als unsere Aufgabe.

Auch die Übernahme in die Agenturmeldungen ist schwierig, weil wir so dezidiert in einzelne Bereiche gehen, dass die Agenturen uns kaum einmal übernehmen. Aber in den Communities werden wir genau gelesen und sehr aufmerksam wahrgenommen.

Und es ist wichtig, dass wir in einer zunehmend von Fake News bombardierten Öffentlichkeit bei den Fakten bleiben, nicht jede Geschichte hochdrehen und hochjazzen müssen und auch die Meinungsunterschiede thematisieren.

Natürlich löst das etwas aus, wenn wir einen Gesetzestext vorab analysieren; wenn wir Fakten checken, weil Aussagen fragwürdig sind; wenn sich die Interessierten auf Fakten verlassen können; wenn wir in Gutachten Fehler finden – Sie glauben nicht, wie häufig das passiert! Das ist nicht dauernd der große Knall, aber es sorgt für ein besseres Informations-Ökosystem, davon bin ich überzeugt.

Unsere Währung ist daher eher, dass wir in den Fachmedien und in globalen Climate Newslettern erscheinen oder zitiert werden. Und es ist wichtig, dass wir in einer zunehmend von Fake News bombardierten Öffentlichkeit bei den Fakten bleiben, nicht jede Geschichte hochdrehen und hochjazzen müssen und auch die Meinungsunterschiede thematisieren. Stichwort „Habecks Heizhammer“ und das Energiethema im Wahlkampf, Stichwort „Atomkraft“. Ein Thema, zu dem so wahnsinnig viel Unsinn erzählt wurde, dass Leute, die an der Sache orientiert waren, schier am Verzweifeln sind. Sie können sich bei uns ans sichere Info-Ufer retten.


© Table.Media

 

Bernhard Pötter ist seit 2022 Teamleiter des Climate.Table bei Table.Briefings im Medienhaus Table.Media. Das feiert in diesem Jahr sein fünftes Gründungsjubiläum. Vorher war Pötter Umweltredakteur bei der taz, für die er bis April 2026 eine regelmäßige Kolumne schrieb. Er arbeitete unte anderem für Der Freitag,Die Zeit,Geo,New Scientist, Neue Zürcher Zeitung. Daneben schrieb er Fachbücher.


Gunter Becker
© Eberhard Kehrer

Gunter Becker schreibt seit Beginn der 1990er Jahre als freier Autor über elektronische und digitale Medien. Anfangs für Tageszeitungen, z.B. die taz und den Berliner Tagesspiegel und inzwischen vorwiegend für Fachmagazine. Für den Fachjournalist, das Medium Magazin und Menschen Machen Medien verfolgt er die digitale Transformation der Medien, stellt neue Berufsprofile vor und schreibt Service-Beiträge für Medienschaffende.

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