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„Wir müssen wieder in den Kontakt mit den Menschen gehen“

10.06.2026 Ulrike Bremm.
Titelillustration: Esther Schaarhüls


Ein Interview mit Ellen Heinrichs.

Journalismus neu denken – dafür ist Ellen Heinrichs mit ihrem Bonn Institute angetreten. Im Interview spricht sie darüber, wann Journalismus erfolgreich ist, wo im KI-Zeitalter neue Chancen für Verlage liegen und weshalb ihr b° future festival in Bonn die weltweit erste internationale journalistische Fachkonferenz mit öffentlichem Stadtfest ist.

Sie sind Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute. Was war der Auslöser dafür, Ihre Organisation 2022 einzurichten?

Bei der Deutschen Welle war ich im Innovationsbereich verantwortlich tätig und habe die digitale Transformation vorangetrieben. Ich war von den Möglichkeiten der Digitalisierung im Journalismus sehr fasziniert. Allerdings hat sich irgendwann ein großes Fragezeichen bei mir aufgetan: Warum beschäftigen wir uns im Zuge der Digitalisierung nur mit technologischen Fragen? Müssten wir nicht auch die Frage stellen, wie sich der Journalismus inhaltlich weiterentwickeln muss in unserem digitalen Zeitalter, in dem die Menschen nicht mehr auf der Suche nach Informationen sind, sondern tagtäglich rund um die Uhr davon erschlagen werden? Muss der Journalismus heute nicht zusätzlich noch etwas anderes leisten als die reine Information?

Und was genau?

Er muss den Blick darauf richten, was gelingt. Viele Menschen leiden regelrecht unter Nachrichten. Sie sagen Sätze wie: „Die Berichterstattung ist mir zu negativ, das deprimiert mich. Mein Alltag ist so stressig, ich kann es mir gar nicht leisten, so heruntergezogen zu werden.“ Oder: „Der Journalismus spricht gar nicht meine Sprache, meine Perspektive kommt nicht vor.“ Oder auch: „Kann ich dem Journalismus überhaupt noch vertrauen?“

Wir müssen uns fragen: Was ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer wirklich relevant? Was schafft einen echten Mehrwert für sie, damit sie gute Entscheidungen für ihr Leben treffen können? Konstruktiver Journalismus ist menschenfreundlicher Journalismus.

Was hat Sie zum konstruktiven Journalismus geführt?

Auf meiner Suche haben mich verschiedene Ansätze inspiriert. So habe ich vor knapp zehn Jahren das Buch „Constructive News“ von Ulrik Haagerup entdeckt, dann das Solutions Journalism Network in den USA mit seinem lösungsorientierten Ansatz sowie das User Needs Model meines Kollegen Dmitry Shishkin von der BBC. All diesen Ansätzen gemein ist der Fokus auf die Bedürfnisse des Publikums.

Bei der Deutschen Welle durfte ich experimentieren und wir haben mit konstruktiven Beiträgen hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Beiträge hatten zum Teil beachtliche Reichweite und es gab weniger Hate Speech.

Wie tragen Sie mit dem Bonn Institute, das von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen eine Anschubfinanzierung erhalten hat und seit 2026 im Rahmen der Medienförderung des Landes NRW institutionell gefördert wird, den konstruktiven Journalismus in die Welt hinaus?

Mit Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen. Zu unserer Arbeit gehören Vorzeigeprojekte wie das Innovationsprogramm „b° local“ für Lokalredaktionen, das „Constructive Journalism Fellowship“ mit der Deutschen Welle, das Dialogspiel „Eine Stunde reden”“ und das internationale „b° future festival“ für Journalismus und konstruktiven Dialog. Wir entwickeln und leiten Innovationsprogramme, Executive Masterclasses, Redaktionsschulungen, Forschungsinitiativen und öffentliche Dialogformate, die Medienorganisationen bei der Bewältigung des Wandels unterstützen.

Ganz wichtig war mir, dass unsere Gesellschafter die Bandbreite der Medien in Deutschland abdecken: Mit der Deutschen Welle haben wir einen öffentlich-rechtlichen Sender mit Auslandsbezug dabei, mit RTL Deutschland einen riesigen Medienkonzern und mit der Rheinischen Post ein sehr großes regionales Medienhaus. Das Bonn Institute bietet damit erstmals ein institutionelles Dach für Medienbereiche, die ansonsten in sehr getrennten Sphären unterwegs sind. Wichtig sind mir auch enge Beziehungen zu gemeinnützigen Medienorganisationen und journalistischen Start-ups.

Das Bonn Institute bietet erstmals ein institutionelles Dach für Medienbereiche, die ansonsten in sehr getrennten Sphären unterwegs sind.

Die Herausforderungen sind in all diesen Unternehmen ähnlicher, als man denkt. Da wollen wir für einen größeren Wissensaustausch sorgen, denn wir kommen nur gemeinsam in die Zukunft. Wir haben dieses Jahr ein neues Programm für unsere Gesellschafter an den Start gebracht, bei dem wir gemeinsam schauen: Wie kann sich journalistisches Handwerk zukunftsorientiert weiterentwickeln?

Was wollen Sie Journalistinnen und Journalisten vermitteln?

Dass aktives Zuhören und authentisches Interesse unabdingbar sind. Dass sie die Fähigkeit besitzen müssen, einen Raum aufzumachen für andere. Sich selbst nicht ins Zentrum stellen dürfen, sondern eher beobachten, aufnehmen und Gespräche möglich machen. Dass sie bereit sein müssen, Fragen zu stellen, die überraschende Antworten auslösen könnten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kolleginnen und Kollegen als Festangestellte, Freelancer oder Content Creators unterwegs sind, für eine Regionalzeitung oder einen großen Sender arbeiten.

Hilfreich sind in jedem Fall psychologisches Basiswissen und die Reflexion eigener Sichtweisen und Werte. Wir haben dafür das Buch „Psychologie im Journalismus“ herausgegeben. Darin kommt beispielsweise der Confirmation Bias zur Sprache, dem natürlich auch wir journalistisch Tätigen unterliegen. Wir müssen uns bei unserer Arbeit klarmachen: Unser Gehirn sucht nach Bestätigung unserer eigenen Wahrnehmung, die nicht objektiv ist, sondern geprägt durch Wissen, Erfahrungen und Erziehung. Wir können uns aber bewusst bemühen, nach dem Gegenteil zu suchen: Könnte es sein, dass ich nicht recht habe? Alle Menschen unterliegen zudem dem Negativitäts-Bias, denn wir sind aus evolutionären Gründen darauf fokussiert, Gefahren zu erkennen. Deshalb nehmen wir negative Nachrichten besonders schnell und deutlich wahr. Aber je mehr wir uns negativen Nachrichten aussetzen, umso mehr festigt sich die Ansicht, dass die Welt schlecht ist. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen.

Welchen Missverständnissen begegnet konstruktiver Journalismus?

Es gibt oft Vorbehalte gegen den konstruktiven Journalismus, der als Schönfärberei, Public Relations oder Aktivismus kritisiert wird. Erstens ist das von der Sache her nicht korrekt und zweitens kämpfe ich auch gar nicht für den Begriff an sich; ich verwende ihn sehr spärlich. Aber wenn ich ein Label brauche, um zu signalisieren, dass es sich bei dem Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen im Journalismus um etwas Neues handelt, ist das für mich in Ordnung. Mir geht es darum, den Journalismus als solchen voranbringen, den besten Journalismus für die Nutzerinnen und Nutzer an den Start zu bringen.

Warum ist der Ansatz des konstruktiven Journalismus gerade jetzt besonders relevant?

Um Nachrichtenvermeidung und Vertrauensverlust in einer Zeit, die von Kriegen und existenziellen Krisen, von schlechten Nachrichten und Desinformation gekennzeichnet ist, etwas entgegenzusetzen.

Mir geht es darum, den Journalismus als solchen voranbringen, den besten Journalismus für die Nutzerinnen und Nutzer an den Start zu bringen.

Wir sehen, dass immer mehr Menschen den Nachrichtenkonsum vermeiden und das Medienvertrauen abnimmt. Journalismus, wie wir ihn vorantreiben, leistet deshalb einen wichtigen Beitrag für den Fortbestand der Medienvielfalt in Deutschland und damit zur Sicherung der Zukunft unserer Zunft. Guter Journalismus ist das Fundament für informierte Entscheidungen in unserer Demokratie und stärkt unsere demokratische Gesellschaft.

Welche Formate oder Darstellungsformen eignen sich besonders gut dafür?

Alle tatsächlich. Man kann ihn sogar in tagesaktuellen Interviews praktizieren. Warum? Weil es manchmal reicht, eine andere Frage zu stellen. Statt zu fragen „Wer ist schuld? Wer hat etwas verbrochen? Warum ist alles so schlecht?“ könnte ich fragen „Wer könnte es besser machen? Von wem können wir lernen? Wer hat so etwas schon mal bewältigt?“. Diese Fragetechnik vermitteln wir auch in unseren Trainings.

Guter Journalismus ist das Fundament für informierte Entscheidungen in unserer Demokratie und stärkt unsere demokratische Gesellschaft.

Bei jeder Art des journalistischen Arbeitens lohnt es sich, darauf zu gucken, ob man sie ein Stück weit konstruktiver gestalten kann. Diese Haltung sollte übrigens auch für die Medienunternehmen selbst gelten. Wenn sie verstanden haben, dass konstruktiveres Arbeiten den Journalismus nach außen erfolgreich macht, ist es sehr sinnvoll, auch im Inneren zu schauen, wie gebe ich konstruktives Feedback. Oder wenn ich mit perspektivreicherem Journalismus mehr Zielgruppen erreiche, auch beim Recruiting zu schauen, wie vielfältig die Redaktion besetzt ist.

Wie lässt sich der Spagat zwischen kritischer Berichterstattung und Lösungsorientierung meistern?

Die Idee der lösungsorientierten Berichterstattung, die von den Journalistinnen und Journalisten der New York Times erfunden wurde, ist: Wenn man das Problem verstanden hat, kann man einen Schritt weitergehen und mögliche Lösungen recherchieren – die Lösung aber muss genauso kritisch betrachtet werden wie vorher die Probleme.

Dass alleinerziehende Mütter wirtschaftlich wesentlich schlechter gestellt sind als Paare, ist ein Problem. Wenn sich alleinerziehende Mütter in einer WG zusammentun, um Geld zu sparen, gemeinsam zu kochen und die Kinder zu erziehen, ist das eine Lösung. In einem Artikel darüber sollte beleuchtet werden: Was funktioniert an dieser Lösung gut, was funktioniert noch nicht so gut? Beispielsweise möchten Vermieter ungern zwei Frauen und fünf Kinder als Mieterinnen haben.

Bei jeder Art des journalistischen Arbeitens lohnt es sich, darauf zu gucken, ob man sie ein Stück weit konstruktiver gestalten kann.

Lösungsorientierter Journalismus darf nicht so tun, als ob die Lösung ein Allheilmittel wäre; es gibt immer einen Haken. Und gute journalistische Arbeit erzählt die Einschränkung mit. Wichtig ist auch, die Probleme nicht zu groß zu fassen und nicht zu versuchen, einen lösungsorientierten Artikel über die Klimakrise zu schreiben. Sondern sich beispielsweise auf Bewässerungsmöglichkeiten in trockenen Gebieten in Westdeutschland zu fokussieren.

Was macht den Journalismus zukunftsfähig?

Eine sehr viel stärkere Dienstleistungshaltung und eine gewisse Demut. Diese aus meiner Sicht kraftmeiernde Art zu sagen, was ist, war in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sehr wichtig, als es darum ging, den Mächtigen auf die Finger zu schauen. Jetzt müssen wir das weiterentwickeln und nicht nur hören und sagen, was ist, sondern auch, was sein könnte. Das ist das, was Menschen sich wünschen: dass wir ihnen eine Perspektive und Möglichkeiten aufzeigen, ihnen eine Richtung weisen und faktenbasiert ein Stück weit Hoffnung geben. Das ist ein ganz anderes Arbeiten.

Lösungsorientierter Journalismus darf nicht so tun, als ob die Lösung ein Allheilmittel wäre; es gibt immer einen Haken.

Wie hat sich Ihr Verständnis von Journalismus im Laufe Ihrer Karriere verändert?

Rückblickend kann ich sagen, dass ich mich oft fremd gefühlt habe im Journalismus. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Als eines Tages ein WDR 2-Reporter auf unserem Sportplatz stand, habe ich meinen ganzen Mut zusammengenommen und ihn gefragt, wie man Journalistin wird. Seine Antwort: Du musst bei eurer Lokalzeitung anrufen, da fängt man an. Das habe ich dann auch gemacht. Ich musste allerdings warten, bis ich 18 war – dann durfte ich loslegen.

Ich war als Journalistin immer meilenweit entfernt von dieser Redaktionskultur, wo Menschen immer blitzschnell eine Meinung fertig haben und behaupten zu wissen, was ist. Ich dachte immer, es könnte doch auch anders sein, hatte immer noch fünf Fragen mehr. Mein erster Auftrag war ein Mundart-Abend und ich dachte: Wie toll, das hätte ich sonst nie kennengelernt. Und darin liegen auch die Chancen des Journalismus: Nach einem totalen Irrweg über skalieren, skalieren, skalieren müssen wir wieder in den Kontakt gehen mit den Menschen, vor Ort sein. Das macht den Unterschied, so entsteht wieder Vertrauen. Viele Verlage verstehen das und arbeiten an Event- und Dialogformaten.

Ich war als Journalistin immer meilenweit entfernt von dieser Redaktionskultur, wo Menschen immer blitzschnell eine Meinung fertig haben und behaupten zu wissen, was ist.

Es wird mit dem KI-Zeitalter nicht automatisch das große Verlagssterben einsetzen, wir haben den Fortbestand der Medien schon noch in der Hand. Mit dem Bonn Institute leiste ich einen Beitrag für die Zukunft des Journalismus. Ich bin total froh darüber, wo ich jetzt angekommen bin und dass sich so viel erkennbar verändert.

Sie organisieren das b° future festival, das vom 1. bis 3. Oktober in der Bonner Innenstadt stattfindet – eine internationale journalistische Fachkonferenz mit einem öffentlichen Stadtfest. Wann empfinden Sie das Festival als gelungen?

Das Festival steht ganz im Zeichen des konstruktiven Dialogs und richtet sich sowohl an Medienschaffende als auch ihr Publikum. Das Ziel ist, mit der Öffentlichkeit in den Dialog zu treten und Journalismus nahbarer zu machen.

Nach meinem Wissen ist das b° future festival weltweit die einzige journalistische Fachkonferenz mit einem Stadtfest. Das ist uns auch ganz wichtig. Ich war es irgendwann leid, dass auf Journalismus-Konferenzen über die Zukunft des Journalismus die Wichtigkeit von User Engagement und Direct Engagement betont wurde. Ich habe mich gefragt: Ja, wo sind sie denn alle, diese ominösen Wesen namens User? Nach dem Motto „practice what you preach“ war mir klar: Wenn ich ein Festival mache, muss ich die Bevölkerung mit einladen. Das ist ein Kraftakt, denn die Ticketeinnahmen machen weniger als zehn Prozent der Kosten aus, sodass wir sehr stark auf Personen und Organisationen als Sponsoren und Partner angewiesen sind. Aber der Erfolg gibt uns recht: Ganz oft erleben es Journalistinnen und Journalisten das erste Mal, wie wertvoll und bereichernd es für die eigene Arbeit ist, in den direkten Austausch zu gehen und zum Beispiel an Formaten wie „Eine Stunde reden“ teilzunehmen.

Nach dem Motto „practice what you preach“ war mir klar: Wenn ich ein Festival mache, muss ich die Bevölkerung mit einladen.

Das Festival schiebt ganz konkret Veränderungen an, es sind bereits neue Formate und Kooperationen von Verlagen nach unserem Festival entstanden. Die Kraft des b° future Festivals entfaltet sich durch die Interaktion von Medienschaffenden und ihrem Publikum.

Wann ist Journalismus erfolgreich?

Wir sollten überdenken, ob Erfolg wirklich vor allem in Reichweite zu messen ist. Der Erfolg des Journalismus des 21. Jahrhunderts besteht – neben Sichtbarkeit und Reichweite – zunehmend auch darin, Debatten anzustoßen, sie zu moderieren, Menschen zusammenzubringen, Gemeinsamkeiten und Lösungswege aufzuzeigen sowie Perspektiven in den öffentlichen Diskurs einzubringen, die ansonsten vielleicht nicht gehört werden würden. Journalismus muss genauso vielfältig sein wie unsere Gesellschaft. Durch breite Akzeptanz und sichtbaren Mehrwert für unsere Demokratie sichern wir als journalistisch Tätige selbst unsere Branche ab.

Es wird mit dem KI-Zeitalter nicht automatisch das große Verlagssterben einsetzen, wir haben den Fortbestand der Medien schon noch in der Hand.

Wir müssen jetzt aufbrechen und den Journalismus weiterentwickeln. Ich sehe mich dabei nicht als unbarmherzige Medienkritikerin, sondern möchte Kolleginnen und Kollegen motivieren, in der Veränderung Chancen zu sehen. Auch wenn es dem Journalismus finanziell gar nicht gut geht in weiten Teilen, birgt er große Möglichkeiten – wenn man bereit ist, Journalismus neu zu denken.


Ellen Heinrichs
© Bonn Institute

Ellen Heinrichs ist Journalistin, Mediatorin, Speakerin und international eine der profiliertesten Stimmen für konstruktiven Dialog und zukunftsfähigen Journalismus. 2025 wurde sie von der Jury des medium magazin mit einem Sonderpreis als „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute setzt sie Impulse für einen Journalismus, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftlichen Dialog fördert. Zuvor prägte sie in verschiedenen Rollen bei der Deutschen Welle den Aufbau der DW Akademie sowie die digitale Transformation des Programms und setzte wichtige Impulse für Innovation und Kulturwandel im Journalismus. Ihre Laufbahn begann bei der Rheinischen Post und führte über Stationen bei internationalen Organisationen zur Deutschen Welle. Als einzige Deutsche war sie Fellow am Constructive Institute in Dänemark. Darüber hinaus ist sie ausgebildete Mediatorin, Agile Culture Coach und Solutions Journalism Trainerin.


Ulrike Bremm
© Nadine Heller-Menzel

Die Journalistin Ulrike Bremm macht die Persönlichkeit und die Expertise ihrer Interviewpartnerinnen und -partner sichtbar. Sie interviewt Prominente, Fachleute, Selbstständige sowie Personen aus Politik und Wirtschaft – für Magazine, Websites, Videos, Newsletter, Pressemitteilungen, Flyer, Bücher usw. Hier veröffentlicht sie regelmäßig Interviews mit Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Ressorts. Ihr Wissen aus 25 Jahren Erfahrung teilt sie als Dozentin.

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