Neuer Beitrag im DFJV-Magazin.
Gesprächsformate wie „Politik mit Anne Will” oder „Hotel Matze“ zeigen, dass ein Videopodcast mehr ist als ein Audiopodcast mit Bild – er hat sich zu einem eigenständigen publizistischen Format entwickelt, wie die Podcast-Expertin Brigitte Hagedorn im heutigen Beitrag festhält. Doch wie lässt sich ein solches Format professionell produzieren? Das erörtert die Fachautorin im zweiten Teil unserer Beitragsreihe zur Bewegtbildproduktion im Podcasting. Nachdem sie im ersten Teil vor allem die Stärken und Schwächen von Audio- und Videoformaten aufgezeigt hat, widmet sie sich nun der Frage, wann sich ein eigenes Studio oder eine mobile Produktion anbietet. Sie gibt einen Überblick darüber, was es bei der Studioproduktion von der Raumgestaltung bis zu Akustik und Licht zu beachten gilt, zeigt auf, warum eine mobile Produktion mehr Flexibilität bietet, zugleich aber einen höheren Arbeitsaufwand erfordert – und wie sich mit unterschiedlichen Kameraperspektiven professionell arbeiten lässt (Beitrag im Mitgliederbereich – kostenfreie Anmeldung erforderlich).
