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Medienskepsis in Ostdeutschland

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Auf einen Blick: „Warum das Misstrauen in den Journalismus kein Erbe der DDR ist“ – der Untertitel bringt Ziel und Kern des Buches präzise auf den Punkt. Die Veröffentlichung bietet eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung zur Medienresonanz und Medienbewertung in den neuen Bundesländern.

Hinter den Seiten: Prof. Dr. Michael Meyen ist seit 2002 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienrealitäten, Kommunikations- und Fachgeschichte sowie Journalismus. Lukas Friedrich ist seit 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München (Dissertationsprojekt: Leitmediale Narrative zur Digitalisierung des Bezahlwesens).

Verlagspräsentation mit Leseprobe

Inhalt:

  • Warum wir dieses Buch geschrieben haben. Zur Einführung
  • Der Glaubwürdigkeit auf der Spur. Eine Forschungsgeschichte
  • Mediennutzung und Medienbewertung in der DDR. Eine Typologie auf der Basis biografischer Interviews
  • Vom PR- zum Propagandastaat. Medien, Journalismus, Öffentlichkeit: Die DDR und wir
  • Die DDR als Gegenmodell: Systemkonkurrenz, Geschichtspolitik und die multipolare Welt
  • Mediennutzung und Medienbewertung heute. Acht Gruppendiskussionen in Ostdeutschland und eine in Coburg
  • Die Erfindung von ›Brown Under‹. Eine Fallstudie zum Einfluss der Berichterstattung auf das Publikum
  • Demokratie muss gestaltet werden
  • Staatsferne, Ost-Bashing und die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Ein Fazit zu den Wurzeln der ›Medienskepsis Ost‹

Leseerfahrung:

  • Das Buch untersucht, worauf in Ostdeutschland Zweifel, Zurückhaltung und Misstrauen gegenüber Medien beruhen. Im Zentrum steht die Frage nach der Glaubwürdigkeit des Journalismus.
  • Die Analyse stützt sich auf Literatur, frühere Studien, neun Gruppendiskussionen in unterschiedlichen Konstellationen, eine Fallstudie aus dem Raum Bautzen sowie zahlreiche Gespräche mit Medienschaffenden.
  • Ein zentraler Befund: Das Misstrauen in den Journalismus ist kein DDR-Erbe, sondern hat vielfältige, teils aktuelle Ursachen. Vertrauen und Akzeptanz erweisen sich als komplexe, vielschichtige Konstrukte.
  • Das Buch gewährt einen tiefen Einblick in empirische Forschungsprozesse. Die 282 Fußnoten verdeutlichen die Intensität und Sorgfalt der Auseinandersetzung.
  • Die typografische Gestaltung – kleine, platzsparende Schrift, zurückhaltende Visualisierung und wenige gestalterische Elemente – mindert den Lesekomfort und erschwert die Aufnahme des anspruchsvollen Textes.
  • Die Herausarbeitung der zentralen Erkenntnisse sowie die Ableitung konkreter Empfehlungen für Medienschaffende zur „Rückgewinnung“ eines kritischen Publikums hätten klarer und pointierter ausfallen können.
  • Es handelt sich um eine gehaltvolle, empirisch fundierte und diskursiv anspruchsvolle Veröffentlichung mit hoher Aktualität und deutlichem Erkenntnisgewinn. Sie greift zentrale Debatten des Journalismus auf: Medienkritik, Medienbewertung, Mediennutzung, Medienvertrauen und die Verantwortung journalistischer Akteure.
  • Die inhaltliche Dichte und die gestalterische Form erschweren den schnellen und einfachen Zugang zum Erkenntnisgewinn, den das Buch aufbereitet. Das Buch und die gewonnenen Ergebnisse verdienen Aufmerksamkeit.

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