Auf einen Blick: Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie Persönlichkeit, Haltung und Ausstrahlung in der digitalen Welt wirken und überzeugen können. Entstanden ist eine gut lesbare und praxisnahe Anleitung zur wirkungsvollen Eigendarstellung in der modernen Medienlandschaft.
Hinter den Seiten: Nach Verlagsangaben berät und begleitet Andrea Grundmann mit ihrer Agentur „45 Grad“ Unternehmen und Führungskräfte in Fragen der Positionierung, Strategie und Kommunikation in digitalen Medien – mit Schwerpunkt auf LinkedIn und Unternehmenswebseiten.
Verlagspräsentation mit Leseprobe
Inhalt:
- Leadership und Sichtbarkeit – warum in der digitalen Welt andere Spielregeln gelten
- Wahrnehmung und Wirkung – wo zeitlose Mechanismen greifen
- Sinn und Signal – was hinter der Magie von Marken steckt
- Persönlichkeit und Personal Brand – wie du deine digitale Identität entwickelst
- Hands on – wie du deinen LinkedIn-Auftritt charismatisch gestaltest
- Die 9 wichtigsten Risiken und Nebenwirkungen von Sichtbarkeit – und wie du damit umgehst
Leseerfahrung:
- Grundmann verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungen und Prinzipien aus Kommunikation und Markenführung.
- Die Veröffentlichung befasst sich mit dem Vorstellungsbild, das Produkte, Dienstleistungen oder auch Texte hervorrufen. Der Akzent liegt darauf, wahrgenommen zu werden und Wirkung zu erzielen.
- Das Buch zeigt, wie sich das persönliche Profil authentisch ins Digitale übertragen lässt, ohne künstlich oder überinszeniert zu wirken. Ziel ist, als „Marke“ wahrgenommen und mit den eigenen Leistungen als „Markenartikel“ sichtbar zu werden.
- Das Werk bietet ein systematisches Programm in fünf Hauptkapiteln: Die ersten drei vermitteln grundlegendes Wissen über Mechanismen und Zusammenhänge der digitalen Welt, die letzten beiden liefern konkrete und praxisnahe Anleitungen zur Steigerung persönlicher Wirkung und Sichtbarkeit.
- Grundmann verfolgt das Konzept, im digitalen Raum stärker das WER (z. B. die Schreibenden) sichtbar zu machen als das WAS (z. B. den Text). Damit rückt sie neben fachlicher Kompetenz auch Persönlichkeit und individuelle Merkmale in den Mittelpunkt – als Basis einer digitalen Identität.
- Es handelt sich nicht um ein journalistisches Fachbuch im engeren Sinne, sondern um eine Anleitung zur klaren persönlichen Positionierung und Ausstrahlung. Damit bietet es ein gutes Beispiel für den Transfer von Business-Kompetenz in Journalismus und Medienwelt.
- Ein hoher Lesekomfort prägt das Buch: mehrfarbiges, übersichtliches Layout, vielfältige Gestaltungselemente, Aufgaben und Reflexionsfragen, zahlreiche Praxistipps, Interviews und Zusammenfassungen.
- Das Buch liefert praktische Impulse für den gezielten Aufbau einer positiven digitalen Identität. Aus journalistischer Perspektive wirft es zugleich wichtige Fragen auf: Wo verläuft die Grenze zur Selbstinszenierung? Wie verträgt sich Selbstdarstellung mit kritischer, distanzierter Berichterstattung und Kommentierung? Und wie gelingt die persönliche Abgrenzung gegenüber KI‑generierten Inhalten?
