Neuer Beitrag im DFJV-Magazin.
Wer über Medizin, Technik oder Wissenschaft schreibt, braucht oft nicht nur ein Foto, sondern vielmehr eine dynamische Darstellung eines Vorganges, wie unser Gastautor Viktor Bossert heute im DFJV-Magazin aufzeigt. Denn manche Prozesse lassen sich schlicht nicht fotografieren: wie ein Wirkstoff an einen Rezeptor bindet, wie sich eine Wirbelsäule unter Last verformt oder wie ein Sensor im Inneren eines Geräts misst. KI-Anwendungen ermöglichen es mittlerweile, entsprechende Bilder und Videos selbst zu generieren. Doch wie viel Arbeitsaufwand steckt dahinter, wie viel Know-how braucht man und für welche Fachbereiche lohnen sich KI-Visualisierungen konkret? Der Autor ist Gründer eines KI-Visual-Studios und hat sich auf medizinische Visualisierungen spezialisiert. In diesem Praxisbericht gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erläutert, was für Einsteigende möglich ist, und erörtert die Herausforderungen bei komplexen Visualisierungen mit KI-Anwendungen.
