Neuer Beitrag im DFJV-Magazin.
Im Zuge der Digitalisierung sind im Musikjournalismus viele gedruckte Fachmagazine verschwunden, zugleich sind neue Akteure und Formate hinzugekommen. Neben Musiksendungen im TV und Radio sowie Musikrezensionen im Print etablieren sich Podcasts, Reels und Videokanäle. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Content-Arten – von Creatoren, Musik-Influencern sowie Musikjournalistinnen und -journalisten – erscheinen oft fließend. Eine klare Abgrenzung fällt schwer. Doch wie bewerten Medienschaffende im Musikjournalismus selbst diese Entwicklungen? Ist journalistische Qualität ein Maßstab, auf den sich alle einigen können? Und wie finanzieren sich neue Projekte und Formate? Über diese Themen hat Gunter Becker für das DFJV-Magazin mit dem Musikjournalisten Martin Böttcher, der leitenden „Rolling Stone“-Redakteurin Birgit Fuß sowie den Gründerinnen des musikjournalistischen Start-ups ZWISCHEN ZWEI UND VIER, Melanie Gollin und Rosalie Ernst, gesprochen. Gemeinsam beleuchten sie Chancen und Herausforderungen des Musikjournalismus zwischen etablierten Medien und neuen Formaten.
