"Die Windmühlenkämpfer" – Rezension zur TV-Serie "The Newsroom"

19.11.2018

Mit gerade einmal drei Staffeln und insgesamt 25 Folgen wäre die Serie "The Newsroom" (2012 – 2014) des US-amerikanischen Kabel- und Satelliten-TV-Netzwerks HBO eher eine Randnotiz in der Geschichte um den Siegeszug amerikanischer Qualitätsserien seit der Jahrtausendwende. Dass dieser Serie bis heute dennoch mehr Bedeutung zugeschrieben wird, liegt vornehmlich daran, dass sie aus der geschätzten Feder von Drehbuchautor Aaron Sorkin stammt. Dieser hatte zuvor schon mit der Politserie The West Wing (1999-2006) und dem Film The Social Network (2010) Kritiker und Publikum für sich eingenommen.

Das zentrale Thema von "The Newsroom" ist die Rettung des Qualitätsjournalismus. Nicht immer überzeugt die Serie – doch sehenswert ist sie allemal, wie Rezensentin Dobrila Kontic im Onlinemagazin "Fachjournalist" resümiert: "Die großartige Darstellerriege, die hitzigen und intelligenten Dialoge sowie der über drei Staffeln zunehmend komplexer werdende Wechsel der Zeitebenen bieten unbestreitbar gute Unterhaltung."

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