Filmkritik zu "Network": Quotensprünge in den gesellschaftlichen Verfall

20.07.2018

Über die Qualität des Fernsehprogramms gibt es hierzulande immer wieder rege Diskussionen. Ein Vorwurf lautet dabei oft, dass die Inhalte niveauarm und zu anspruchslos seien. Alles was zähle, sei die Quote!

Den moralischen Niedergang des Fernsehens thematisierte der Regisseur Sidney Lumet bereits 1976: Sein Film "Network" kann als Medienkritik verstanden werden, die Ausdruck ist von einer Enttäuschung über die im Laufe der 1970er-Jahre in den USA zunehmende Anspruchslosigkeit des Fernsehprogramms.

Warum diese Kritik auch heute noch relevant ist, können Sie in der Rezension von Dobrila Kontic nachlesen, die im Onlinemagazin "Fachjournalist" erschienen ist.
 

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