Filmkritik zu "Nightcrawler": Aufstieg eines Soziopathen

24.04.2018

"Je blutiger, desto besser" – diese Devise bestimmt die Verbrechensberichterstattung im amerikanischen Fernsehen. Im Film "Nightcrawler" aus dem Jahr 2014 greift Regisseur Dan Gilroy diese Thematik auf. Er erzählt die Geschichte vom Aufstieg eines ambitionierten Kleinkriminellen (gespielt von Jake Gyllenhaal) zum gefragten Stringer, der als freischaffender Videojournalist Schießereien und Verfolgungsjagden filmt und seine Beiträge dann Nachrichtensendern anbietet.

Warum "Nightcrawler" in erster Linie als Kritik am Nachrichtensystem und –publikum zu verstehen ist, erklärt Autorin Dobrila Kontic in ihrer Filmkritik im Onlinemagazin "Fachjournalist".

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