Umberto Ecos Roman "Nullnummer": Abrechnung mit dem Sensationsjournalismus

19.02.2018

Heute vor zwei Jahren, am 19. Februar 2016, starb der renommierte italienische Schriftsteller Umberto Eco. Anlässlich seines zweiten Todestages bespricht die Autorin Friederike Schwabel seinen letzten Roman – die Mediensatire "Nullnummer".

Das Fazit der Rezensentin: "Verschwörungstheorien, politische und wirtschaftliche Missstände, eine korrupte Sensationspresse: Auch wenn die Handlung in einem konkreten historischen Setting noch vor dem Aufschwung des Internets angesiedelt ist, büßen die medienkritisch aufbereiteten Themen des Buches weder allgemeine Gültigkeit noch Aktualität ein."

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Rezension im Fachjournalist.