Quereinstieg

Weil die fachlichen Anforderungen im Bereich des Wissenschaftsjournalismus sehr hoch angesetzt sind, ist der Quereinstieg aus einem anderen Beruf nur sehr bedingt möglich. Wer nach dem Erwerb der Hochschulreife eine Berufsausbildung absolviert statt ein Studium zu beginnen, hat nahezu keine Chancen für den Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus. Denn er müsste sowohl ein Fachstudium als auch die journalistische Ausbildung absolvieren, was in den meisten Fällen schon aus Zeitgründen schlichtweg unmöglich ist.

Hervorragende Chancen haben hingegen Quereinsteiger, die aus dem Umfeld des wissenschaftlichen Betriebes in den Journalismus umsteigen wollen. Wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten beispielsweise benötigen nach dem erfolgreich absolvierten Studium lediglich noch eine journalistische Ausbildung, die sie entweder in Form eines Volontariats oder eines Fernstudiums nachholen können.

Mitarbeiter aus einem wissenschaftlichen Umfeld genießen darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil, wenn sie den Quereinstieg in den Journalismus wagen wollen: Da sie relativ nahe an wichtigen Quellen sitzen, können sie sich mit Veröffentlichungen aus ihrem Fachbereich schon während der journalistischen Ausbildung erste Sporen verdienen und Kontakte knüpfen, die ihnen im späteren Berufsleben nützlich sein können.


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