Darstellungsformen

Grundsätzlich sollte der Wissenschaftsjournalist seinen Beitrag in so einfachen Worten wie möglich verfassen. Welches Sprachniveau er wählt, hängt sowohl vom konkreten Medium als auch von dessen Zielgruppe ab. In jedem Fall sollte der Wissenschaftsjournalist vermeiden, Fachsprache zu verwenden. Der eine oder andere Fachbegriff wird sich zwar in der Berichterstattung nicht vermeiden lassen, doch sollte dieser möglichst gut erklärt werden.

Anschauliche Beispiele geben

Der Wissenschaftsjournalist muss davon ausgehen, dass der Mediennutzer, der seinen Beitrag konsumiert, wenig oder gar keine Ahnung von der Materie hat. Im Zweifelsfall sollte er deshalb wichtige Hintergründe zum besseren Verständnis kurz zusammenfassen, oder – das ist vor allem in Onlinemedien möglich – auf weiterführende Quellen verweisen. Für Mediennutzer, die mit dem Thema vertraut sind, muss das nicht unbedingt langweilig erscheinen. Denn auch sie haben in der Regel nicht alle Daten und Fakten auswendig parat, sodass die kurze Zusammenfassung auch für sie eine wichtige Hintergrundinformation darstellt.


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