Beschäftigungsformen

Auch in großen Publikumsmedien spielt der Wissenschaftsjournalismus eher eine untergeordnete Rolle, zudem werden die entsprechenden Beiträge häufig unter dem Dach eines übergeordneten Ressorts gebracht. Deshalb halten die wenigsten Publikumsmedien Planstellen für Wissenschaftsjournalisten in Festanstellung vor. Ein Grund für die relativ dünne personelle Besetzung liegt auch darin, dass das Feld des Wissenschaftsjournalismus insgesamt zu breit ist, um für jedes Teilgebiet eigenes Expertenwissen vorhalten zu können.

Lediglich bei Fachmedien stehen die Chancen auf eine Festanstellung für Wissenschaftsjournalisten relativ gut. Dort gehört es unter Umständen zu ihrem Aufgabenbereich, die von freien Mitarbeitern eingereichten Beiträge auch in fachlicher Hinsicht zu überprüfen.

Der Großteil der Wissenschaftsjournalisten arbeitet deshalb als Freelancer. Durch eine gewisse Spezialisierung auf bestimmte Themenbereiche können sie gewährleisten, dass sie ihre Beiträge an verschiedene Medien jeweils neu aufbereitet verkaufen können. Das macht sie unabhängig von einem Auftraggeber und gibt ihnen möglicherweise auch die Chance, eigene Projekte verwirklichen zu können.


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Portrait Wissenschaftsjournalismus

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