Beschäftigungsformen

Spätestens nachdem die Financial Times Deutschland am 7. Dezember 2012 geschlossen wurde, hatte die Wirtschaftskrise auch den Wirtschaftsjournalismus erreicht. Die Chancen darauf, nach der Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten eine Festanstellung als Redakteur zu finden, stehen insgesamt eher schlecht. Allerdings werden auch in den Redaktionen immer wieder Spezialisten zu bestimmten Teilbereichen des Wirtschaftsjournalismus gesucht, was gute Chancen für den Nachwuchs bedeutet.

Am häufigsten arbeiten junge Wirtschaftsjournalisten als Freelancer und beliefern verschiedene Medien mit ihren Beiträgen. Ein gängiges Modell, das vor allem im Wirtschaftsjournalismus beliebt ist, lautet folgendermaßen: Der Redaktionsleiter koordiniert die Themen. An Freelancer werden vor allem rechercheintensivere Themen vergeben. Diese können die notwendige und sorgfältige Recherche durchführen, ohne den Druck durch den Redaktionsschluss im Nacken zu haben. Die festen Redakteure hingegen können sich dadurch voll auf die Produktion des Formats konzentrieren.


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Portrait Wirtschaftsjournalismus

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