Medienangebote

Nachdem der Umweltjournalismus bei den Mediennutzern grundsätzlich auf großes Interesse stößt, wird allen Mediengattungen und außerhalb der Fachmedien in nahezu jedem Medium darüber berichtet. Einige dieser Medien haben sich in der Vergangenheit einen hervorragenden Ruf erarbeitet und werden von Umweltjournalisten teilweise sogar als Recherchequelle genutzt.

Das "Umwelt-Magazin" ist ein Titel des Springer-VDI-Verlages, der sich auf Fachmagazine aus verschiedenen Bereichen spezialisiert hat. Der Schwerpunkt in der Berichterstattung liegt auf dem Bereich Umwelttechnik.

Das "Greenpeace Magazin" ist unabhängig von der gleichnamigen Umweltschutzorganisation und erscheint in zweimonatigem Turnus. Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt beim Umweltschutz unter Berücksichtigung ethischer und sozialer Aspekte, darüber hinaus werden umfangreiche Verbraucher-Tipps gegeben. Das Magazin verzichtet komplett auf Anzeigen und finanziert sich ausschließlich über den Verkaufspreis.

Bei "Natur und Landschaft" handelt es sich um eine monatliche Zeitschrift zu den Themen Naturschutz sowie Landschaftspflege. Es handelt sich um den ältesten Titel zu dieser Thematik in Deutschland, der auf eine Geschichte bis ins Jahr 1922 zurückblickt. Als Herausgeber fungiert das Bundesamt für Naturschutz.

"Das neue Bild der Erde" lautet der Slogan, mit dem die Hamburger Zeitschrift GEO wirbt. Das Magazin erscheint seit 1976 und wird wegen seiner ausführlichen Reportagen und umfangreiche Fotostrecken geschätzt. Das Magazin erscheint mittlerweile europaweit in 17 Sprachen.

Umweltjournalismus wird im Radio vor allem im Deutschlandradio umfangreich gepflegt. Unter dem Motto "Umwelt und Verbraucher" werden agrar- und umweltpolitische Sendungen übertragen.

Diverse Wissenssendungen laufen unter dem gemeinsamen Slogan "Umwelt und Natur" auf den verschiedenen Regionalsendern der ARD. Es handelt sich meist um Schwerpunktsendungen, die sich einem bestimmten Thema widmen.

"360° – Geo-Reportage" ist der Fernseh-Ableger des gleichnamigen Magazins, der auf dem Kultursender Arte läuft. Die Sendungen haben eine Länge von 30, beziehungsweise 55 Minuten.

Der Blog Euroreporter versteht sich als Magazin für Umweltjournalismus in Europa. Umweltjournalisten finden im umfangreichen Archiv auch Tipps zu Stilistik und zur Recherche.

Die Seite "Grüner Journalismus" richtet sich ebenfalls in erster Linie an Journalisten. Sie finden neben Anregungen für aktuelle Themen auch verschiedene Tipps zur Recherche. Die Seite versteht sich als offene Plattform, auf welcher sich Journalisten einbringen können, um gemeinsam über die Berichterstattung zu Umwelt und Nachhaltigkeit zu diskutieren.


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