Darstellungsformen

Die oberste Maxime lautet für den Umweltjournalisten beim Verfassen eines Berichts: Er muss möglichst verständlich sein. Denn der Umweltjournalismus beschäftigt sich zu einem großen Teil mit schwer verständlichen Themen. Extrem wichtig ist es deshalb, dass der Umweltjournalist die Zusammenhänge gut erklärt.

Um den Beitrag auch für den Laien verständlicher zu machen, ist es hilfreich, wenn ihm der Umweltjournalist von vornherein eine klare Struktur gibt. Fachbegriffe sollte er weitestgehend vermeiden oder diese zumindest erläutert.

Grundsätzlich richtet sich der Sprachstil nach der gewählten Darstellungsform. Während der Mediennutzer bei einer Berichterstattung in Nachrichtenform Wert darauf legt, dass die sogenannten W-Fragen beantwortet werden, kann die Sprache in einer Reportage durchaus auch lebendiger sein. Darüber hinaus sollte der Umweltjournalist schon während der Recherche auch an die Illustration seines Beitrags denken. Im Printbereich können beispielsweise anschauliche Grafiken dabei helfen, den Sachverhalt klar darzulegen.


Zurück zur Übersicht:

Portrait Umweltjournalismus

Kontakt

030 81003688-0

030 81003688-9

E-Mail-Kontakt


Gesprächszeiten
Mo, Fr: 10-
12 Uhr & 14-16 Uhr
Di-
Do: 10-12 Uhr & 13-16 Uhr

Mitgliedschaft

Ihre Vorteile einer Mitgliedschaft

DFJV-Mitglieder haben es gut: Sie profitieren von hochwertigen Dienstleistungen. Für nur 95,– EUR im Jahr. Zum Beispiel:

Beratungsservice
Presseausweis
Fachpublikationen
Weiterbildung
Networking
Berufliche Absicherung
u.v.m.

Mehr