Faszination

Hautnah am Geschehen zu sein und hinter die Kulissen blicken zu dürfen macht für viele junge Menschen den besonderen Reiz des Sportjournalismus aus. Denn sie haben einen exklusiveren Zugang zu Sportlern, Trainern und Betreuern als jeder Fan. Diesen Status muss sich der Sportjournalist allerdings erst erarbeiten, was ihm durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum hinweg auch gelingt. Das bedeutet natürlich nicht, dass sich der Sportjournalist zum Hofberichterstatter machen muss, erwartet wird im Gegenteil ein fairer Umgang miteinander.

Das Hobby zum Beruf machen

Die mögliche Nähe zu den Stars auf der sportlichen Bühne spielt für angehende Sportjournalisten allenfalls am Rande eine Rolle dafür, diesen Beruf ergreifen zu wollen. Ein viel wichtigerer Motivationsgrund besteht vor allem für aktive Freizeitsportler darin, dass sie ihr Hobby zum Beruf machen können. Natürlich sollten sich junge Menschen, die sich für den Beruf des Sportjournalisten entscheiden, für mehr als eine Sportart grundsätzlich interessieren. Sie müssen schließlich über ein alpines Skirennen ebenso kompetent berichten können wie über ein Fußballmatch.


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