Darstellungsformen

Auf welche Art Sportjournalisten ihre Beiträge verfassen, hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab. Nämlich davon, für welche Zielgruppe sie schreiben und welche Darstellungsform sie gewählt haben. Schreiben sie über populäre Sportarten, die regelmäßig vom Medium berücksichtigt werden, können sie die spezifischen Fachausdrücke verwenden, weil die Sportjournalisten davon ausgehen dürfen, dass der Mediennutzer sie kennt. Handelt es sich dagegen um eine eher unbekannte Sportart mit einer relativ überschaubaren Anhängerschaft, kann eine Erklärung der jeweiligen Fachbegriffe an geeigneter Stelle den Beitrag nur aufwerten.

Wenn Spontanität gefragt ist

Sportjournalisten, die für Print- und Onlinemedien arbeiten, haben im Gegensatz zu ihren Kollegen aus Funk und Fernsehen zumindest die notwendige Zeit, um etwas an ihren Beiträgen zu feilen, bevor diese veröffentlicht werden. Für die Liveberichterstattung muss der Sportjournalist hingegen in der Lage sein, die Geschehnisse, die sich vor seinen Augen abspielen, augenblicklich zu kommentieren. Darauf können sie sich nur bedingt vorbereiten, indem sie im Vorfeld Informationen über die Sportler und die Vereine sammeln und sich vielleicht einige wichtige Stichpunkte notieren. Im konkreten Augenblick müssen sie dann allerdings völlig spontan reagieren, was in der Vergangenheit bereits für so manche Stilblüte gesorgt hat.


Zurück zur Übersicht:

Portrait Sportjournalismus

Kontakt

030 81003688-0

030 81003688-9

E-Mail-Kontakt


Gesprächszeiten
Mo, Fr: 10-
12 Uhr & 14-16 Uhr
Di-
Do: 10-12 Uhr & 13-16 Uhr

Mitgliedschaft

Ihre Vorteile einer Mitgliedschaft

DFJV-Mitglieder haben es gut: Sie profitieren von hochwertigen Dienstleistungen. Für nur 95,– EUR im Jahr. Zum Beispiel:

Beratungsservice
Presseausweis
Fachpublikationen
Weiterbildung
Networking
Berufliche Absicherung
u.v.m.

Mehr