Darstellungsformen

Reiseberichte leben vor allem von einer lebendigen und bildhaften Sprache. Die gängigste Darstellungsform ist deshalb medienübergreifend die Reportage. Denn der Mediennutzer sollte sich idealerweise allein durch die Beschreibung des Reisejournalisten ein lebendiges Bild machen können.

Wichtige Informationen zum Reiseziel werden in Form von Nachrichten präsentiert. Damit erhält der Mediennutzer alle wichtigen Informationen in kompakter Form erklärt und der Reisejournalist muss diese nicht in den eigentlichen Reisebericht einstreuen, sondern kann den zur Verfügung stehenden Platz sinnvoller nutzen.

Stilwandel durch Neue Medien

Diese Aufteilung in Reportage und Nachricht hat für die klassischen Medien nach wie vor Gültigkeit. Neue Stilformen etablieren sich im Reisejournalismus erst, seitdem zahlreiche Blogs und Reiseseiten unterschiedlicher Betreiber im Internet zu finden sind. Hier wird das jeweilige Thema auch gern in Form von Berichten veröffentlicht, die teilweise reportagehafte Elemente enthalten. Besonders häufig ist diese Form auf Seiten zu finden, die sich einer Stadt oder einer Region widmen. Das hat allerdings auch medienspezifische Gründe. Denn hier ist der Umfang der Berichterstattung nicht eingeschränkt. Dadurch kann das gesamte touristische Angebot vorgestellt werden. Die Seitenbetreiber sowie Texter, Blogger und Reisejournalisten, welche die Inhalte liefern, können das Thema also sehr umfangreich bearbeiten und von allen möglichen Seiten her beleuchten. Sie können also das gesamte Angebot vorstellen und dem Seitenbesucher überlassen, welche Einrichtungen und Aspekte für ihn von Interesse sind.


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