Faszination

Der Drang nach neuen Erkenntnissen, die jeden Forscher und Naturwissenschaftler antreibt, ist auch eine der wichtigsten Triebfedern für junge Menschen, um den Beruf des Medizinjournalisten zu ergreifen. Faszinierend ist der Beruf des Medizinjournalisten deshalb für junge Menschen, die in der Medizin arbeiten möchten, hier aber keine Ausbildungsmöglichkeit finden. Denn für das Medizinstudium besteht bundesweit eine Zulassungsbeschränkung, weil sich alljährlich deutlich mehr Studenten für das Studium interessieren als Studienplätze zur Verfügung stehen. Einzelne Hochschulen setzen nicht nur einen Mindestnotendurchschnitt im Abiturzeugnis voraus, sondern führen darüber hinaus den so genannten "Test für Medizinische Studiengänge" durch, um die Bewerber für den Studiengang auszuwählen. Für Studenten, welche den Notendurchschnitt oder den Test nicht schaffen, stellt der Beruf des Medizinjournalisten eine willkommene Alternative dar, wenn sie trotzdem in diesem Fachbereich arbeiten wollen. Sie sollten sich in diesem Fall für ein anderes naturwissenschaftliches Studium entscheiden, um wissenschaftliche Arbeitsweise und Methodik kennenzulernen und die medizinische Fachsprache kennenzulernen.

Ein Experte mit Querdenker-Qualitäten

Dass sie als Medizinjournalisten zwar in ihrem Fachbereich arbeiten aber trotzdem einen guten Einblick in andere Ressorts bekommen, spielt für junge Menschen, welchen die Arbeit im Journalismus von Anfang an wichtig ist, eine große Rolle. Denn sie müssen nicht nur medizinische Entwicklungen und Fortschritte im Auge haben, sondern auch die Tendenzen in Politik und Wirtschaft beobachten und gegebenenfalls thematisieren. Das macht den Medizinjournalisten im Laufe des Berufslebens zu einem ausgewiesenen Experten in seinem Gebiet, der dennoch Querdenkerqualitäten beweisen muss, um erfolgreich arbeiten zu können. Die Journalisten halten sich durch die Tätigkeit im Medizinjournalismus außerdem die Möglichkeit offen, für andere Ressorts zu arbeiten, wenn sie sich hier bessere Aussichten versprechen.


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