Beschäftigungsformen

Die Festanstellung ist für Medizinjournalisten ebenso wie für zahlreiche andere Fachjournalisten eher unüblich. Allenfalls bei Fachmedien können Medizinjournalisten mit einer Festanstellung rechnen, diese arbeiten jedoch meist mit relativ kleinen Redaktionen, die sich vorwiegend um die Produktion des jeweiligen Mediums kümmert. Auch von Fachmedien wird ein Großteil der Beiträge von freien Medizinjournalisten angekauft. Das bietet dem Medium den Vorteil, dass über ein sehr viel breiteres Themenspektrum berichtet werden kann, als mit einem festen Mitarbeiterstab.

Der größte Teil der rund 1.600 Medizinjournalisten, die in Deutschland arbeiten, sind deshalb als Freelancer tätig. Sie arbeiten meist für mehrere Medien und bieten dort ihre Beiträge an. Die relativ schlechten Aussichten auf eine Festanstellung müssen für die Medizinjournalisten aber kein Nachteil sein. Sie können sich dadurch auf Fach- oder Publikumsbeiträge spezialisieren oder den verschiedenen Medien einen breiten Themenmix anbieten. Die Medizinjournalisten genießen insofern etwas mehr Freiheiten in der Art der Berichterstattung als andere Fachjournalisten.


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Portrait Medizinjournalismus

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