Berufsaussichten

Angesichts der wachsenden Bedeutung des Kulturjournalismus gelten die Berufsaussichten als hervorragend. Der direkte Einstieg in eines der klassischen Medien ist für Berufsanfänger, die in Festanstellung arbeiten möchten, allerdings nicht unbedingt einfach. Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Gründe:

Die Personaldecke ist in diesem Ressort vergleichsweise dünn, weshalb durch die übliche Fluktuation eher selten Stellen frei werden. Zudem arbeiten die Redaktionen gerade im Kulturjournalismus gern mit einem festen Team zusammen. Die Leser, Zuhörer und Zuschauer gelten in diesem Bereich als besonders treu und schätzen eine gewisse Kontinuität in der Berichterstattung.

Freelancer mit Kreativität sind gefragt

Für Freelancer hingegen stehen die Berufsaussichten bestens. Sie können zunächst damit beginnen, einen Teil des kulturellen Angebots zu bearbeiten und sich dadurch einen treuen Kreis an Stammlesern und einen festen Platz im Team erarbeiten. Sie brauchen mehr als Journalisten aus anderen Ressorts ein Gespür für das Thema und die Ansprüche der Mediennutzer.

Die Neuen Medien haben die Chancen für Einsteiger in den Kulturjournalismus noch wesentlich erhöht. Auf Blogs und in Online-Magazinen können sich junge Kulturjournalisten mit einem Faible für einzelne Aspekte aus dem Kulturbetrieb, etwa Fantasyliteratur, schnell einen Status als Experte erarbeiten und sich so weit im Kulturjournalismus etablieren, dass sie relativ schnell auch für klassische Medien Beiträge verfassen können.


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