Faszination

Vorbilder aus Presse und Fernsehen wie berühmte Fernsehköche oder legendäre Foodkolumnisten wie Wolfgang Siebeck aus der Zeit sind es, die junge Menschen überhaupt erst auf den Beruf des Kulinar- bzw. Foodjournalisten aufmerksam machen. Sofern sie sich ernsthaft überlegen, diesen Beruf zu ergreifen, brauchen sie neben einem gehörigen Maß an Liebe zu gutem Essen und Trinken auch viel Lust, selbst Neues auszuprobieren.

Die Lust am Neuen verbindet den Kulinar- bzw. Foodjournalisten grundsätzlich mit seinen Kollegen aus anderen Ressorts. Jedoch beschränken sich diese sehr oft auf die Rolle eines passiven Beobachters, die das schildern, was andere machen. Kulinar- bzw. Foodjournalisten hingegen sind meist selbst in das Geschehen involviert. Sei es, dass sie selbst versuchen, bestimmte Gerichte zu kochen oder als Verkoster bei Restaurantkritiken. Anders als ihre Kollegen können sie ihren Beruf nicht vom Schreibtisch aus erledigen, sondern müssen vor Ort recherchieren.

Genau dieser Aspekt ist es, der für andere den besonderen Reiz des kulinarischen Journalismus ausmacht. Sie wollen keinen reinen Schreibtischjob, sondern unter anderen Menschen und mit Menschen arbeiten. Dieser Fachbereich bietet ihnen die besten Voraussetzungen dafür, weil sie täglich mit faszinierenden – oft auch skurrilen – Menschen zusammenkommen.


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Portrait kulinarischer Journalismus

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