Beschäftigungsformen

Dank der großen Vielfalt an Special-Interest-Medien zum Thema und dem großen Interesse in den Massenmedien haben Kulinar- bzw. Foodjournalisten sehr gute Chancen darauf, in Festanstellung arbeiten zu können. Während sie sich in Fachmedien und Gastro-Zeitschriften voll und ganz auf ihren Fachbereich konzentrieren können, müssen sie bei Massenmedien hier unter Umständen Abstriche machen. Bei Fernsehsendern arbeiten sie dann in der Regel für eine bestimmte Sendung und legen ihren Schwerpunkt auf den kulinarischen Journalismus. Bei Tageszeitungen sind die Spezialisten meist im für die Wochenendbeilage oder die Rubriken "Buntes", "Vermischtes" oder "Essen und Trinken" tätig. Auch sie müssen sich oft mit Themen abseits ihres Fachbereichs beschäftigen.

Freelancer im kulinarischen Journalismus

Wollen sich Journalisten voll und ganz auf den Schwerpunkt kulinarischer Journalismus für Publikumsmedien konzentrieren, arbeiten sie meist als Freiberufler. Die Tagespresse beispielsweise greift gern auf feste Freie zurück, die ausschließlich Kulinarjournalismus bearbeiten. Dieser Fachbereich bietet Freelancern noch einen weiteren Vorteil, den viele Journalisten schätzen: Sie haben in der Themenwahl sehr viel mehr Freiheiten als in anderen Ressorts und können ihre eigenen Ideen zur Berichterstattung besser verwirklichen.


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Portrait kulinarischer Journalismus

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