Berufsaussichten

Die Berufsaussichten für Kulinar- bzw. Foodjournalisten, die ihr Handwerk verstehen, sind hervorragend. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist das Interesse der Mediennutzer an diesem Thema seit Jahrzehnten ungebrochen. Das dürfte sich vor dem Hintergrund der Entwicklungen in der Arbeitswelt in Zukunft sogar noch verstärken. Denn nachdem die Arbeitszeiten immer flexibler werden und Schüler in der Schule mit warmen Mahlzeiten versorgt werden, sind gemeinsame Mahlzeiten oder tägliches Kochen an Arbeitstagen für viele Familien keine Selbstverständlichkeit mehr. Dafür wird das gemeinsame Essen an Wochenende gerne zelebriert. Kulinar- bzw. Foodjournalisten liefern dafür die Anregungen.

Gute Chancen abseits des klassischen Journalismus

Journalisten, die ihrem Beruf treu bleiben wollen, bieten Food-Blogs neue Möglichkeiten. Sie können bereits existierende Seiten mit Inhalt beliefern und die journalistische Tätigkeit von den klassischen Medien auf das Netz übertragen oder einen eigenen Blog betreiben. Je nachdem, wie sie diesen vernetzen und pflegen, können sie sich damit ein zweites berufliches Standbein schaffen.

Sobald sich Kulinar- bzw. Foodjournalisten in ihrem Metier etabliert haben, können sie außerdem Kochbücher verfassen oder sich vom Journalismus verabschieden und in der Werbung tätig werden. Durch die Nähe zu potenziellen Auftraggebern, die sich durch die journalistische Tätigkeit ergibt, fällt ihnen der Wechsel vom Journalismus in die Werbung relativ einfach.


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Portrait kulinarischer Journalismus

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