Ausblick

Bislang ist der Boom an Publikationen aus dem kulinarischen Journalismus ungebrochen. Dass sich das Interesse der Mediennutzer auf diesem hohen Niveau halten oder möglicherweise sogar noch steigern lässt, ist wohl eher unwahrscheinlich. Zumindest ein Trend lässt sich jedoch mit Sicherheit prognostizieren: Der kulinarische Journalismus wird sich immer mehr in Richtung Online-Berichterstattung verlagern, wie es sich auch für den Journalismus allgemein feststellen lässt. Denn die Möglichkeiten, die das Netz bietet, sind noch längst nicht ausgereizt.

Mehr Service und mehr Freiheiten im Netz

Dass diese Entwicklung vom Mediennutzer durchaus gewünscht wird, hat vor allem praktische Gründe: Er findet die gewünschten Informationen in Food-Blogs, Rezeptsammlungen und auf den Seiten von Kritikern in Sekundenschnelle, sofern er die richtigen Suchbegriffe eingegeben hat. Für den Nutzer bedeutet die Suche nach geeigneten Rezepten für die Familienfeier oder nach einem Lokal für den Ausflug mit Freunden also keinen großen Aufwand.

Aber auch von Kulinar- bzw. Foodjournalisten werden die Möglichkeiten der Neuen Medien durchaus geschätzt, wie die große Zahl an Food-Blogs belegt. Vor allem sind sie hier nicht in das relativ strenge Korsett journalistischer Darstellungsformen eingebettet und können auch neue Möglichkeiten zur Berichterstattung ausprobieren. Beispielsweise können sie sehr viel stärker aus der Ich-Perspektive schreiben oder Videos einbinden.


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Portrait kulinarischer Journalismus

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