Recherche

Für den größten Teil der Berichte sind im Auto-/Motorjournalismus die Hersteller sowie Automobil- und Motorradclubs, Fachmedien sowie Verbraucherverbände und -zentralen die wichtigsten Recherchequellen. Das betrifft vor allem Berichte, in welchen es um technische Details, Neuvorstellungen und ähnliches geht. Sehr gern führen die Fachjournalisten aber auch selbst verschiedene Tests durch und schreiben anschließend ihren Bericht oder ihre Reportage.

Diese Herangehensweise ist vor allem bei Servicethemen sinnvoll. Denn die Journalisten stoßen dabei auf Probleme, die vermutlich jeden Auto- oder Motorradfahrer in irgendeiner Form treffen. Sie können dadurch also wesentlich näher an ihrer Zielgruppe arbeiten und bieten dem Nutzer genau die Informationen, die er braucht.

Lässt sich Objektivität erreichen?

Grundsätzlich ist die Berichterstattung im Auto-/Motorjournalismus immer subjektiv gefärbt. Eine Gegenrecherche, die vor der Veröffentlichung steht, ist nur in Randbereichen des Auto-/Motorjournalismus möglich, etwa wenn das Thema die Ressorts Wirtschaft und Politik berührt. Selbst bestimmte Zahlen und Daten lassen sich nicht seriös gegenrecherchieren. Als Beispiel dafür dürfen die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte gelten, die anhand von langen und ausführlichen Testreihen ermittelt werden. Diesen Aufwand, um die Werte zu bestätigen, können weder Journalisten noch Tester von Clubs oder Verbänden leisten. Zudem hängt der Verbrauch eines Fahrzeuges extrem stark vom persönlichen Fahrverhalten ab.


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Portrait Auto- und Motorjournalismus

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