Darstellungsformen

Für das Schreiben und Texten der Berichte gilt im Auto-/Motorjournalismus: Der Journalist sollte ein Alleskönner sein und einen sachlichen, neutralen Bericht ebenso verfassen können wie einen hochemotionalen Beitrag. Die Art, wie der Journalist seinen Bericht verfasst, hängt zunächst vom Thema und der jeweiligen Zielgruppe, aber auch vom Medium ab, für welches er arbeitet.

Von sachlich bis emotional

Während bei einer Vorstellung oder dem Test eines Fahrzeugs eher ein nüchterner oder sachlicher Ton erwartet wird, sollte ein Erfahrungsbericht durchaus eine persönliche Note besitzen. Zumindest im Printbereich unterscheidet sich der Auto-/Motorjournalismus nicht allzu sehr von allen anderen Ressorts. In Radio und Fernsehen darf die Berichterstattung dagegen emotionaler ausfallen. Das gilt vor allem bei Motorsportevents, insbesondere im Radio. Der Grund: Es handelt sich um sehr schnelle Sportarten, bei welchen im Extremfall Sekundenbruchteile über den Platz auf dem Siegestreppchen oder gar über Leben und Tod entscheiden können. Der Zuschauer oder Zuhörer will diese Spannung, die auf der Rennstrecke herrscht, auch im heimischen Wohnzimmersessel spüren können. Und diesen Nervenkitzel muss ein Auto-/Motorjournalist, der aus dem Sport berichtet, eben auch vermitteln können.


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Portrait Auto- und Motorjournalismus

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