Ausblick

Aus der Entwicklung der vergangenen Jahre lassen sich vor allem drei Trends im Auto-/Motorjournalismus zu erwarten. Die Fokussierung auf eine bestimmte Zielgruppe dürfte sich noch weiter fortsetzen und sich über kurz oder lang auch bei den etablierten Massenmedien niederschlagen. Für Tageszeitungen etwa bedeutet das eine breitere Streuung der Themen.

Liegt im Online-Magazin die Zukunft?

Der Schwerpunkt der Berichterstattung dürfte sich künftig außerdem noch mehr in Richtung Online-Magazine hin verlagern. Das bringt auch dem potenziellen Leser eines Berichts einen deutlich höheren Nutzen. Denn auch wenn ein Autokäufer seinen neuen oder gebrauchten Wagen beim örtlichen Händler kauft, informiert er sich vorab über die für ihn interessanten Fahrzeuge und die günstigsten Preise vorab im Netz. Auch wenn es um Zubehör oder Servicethemen geht, informiert sich der Nutzer lieber im Netz statt in seinen gesammelten Zeitschriften zu blättern, um die gesuchte Information zu finden.

Langfristig können sich für den Fachjournalisten sogar attraktive Verdienstmöglichkeiten ergeben. Denn zwischen dem Online-Angebot von Verlagshäusern und den Blogs von Autofans, die mit Leidenschaft aber ohne journalistischen Anspruch betrieben werden, lassen sich noch zahlreiche Marktlücken finden und schließen. Freelancer aus dem Bereich Auto-/Motorjournalismus können, sobald sie ihre eigene Online-Präsenz etabliert haben, als Herausgeber ihres eigenen Mediums auftreten und sind dadurch etwas unabhängiger von der Auftragslage durch die Medien und den Terminplänen von Veranstaltern und Herstellern.


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Portrait Auto- und Motorjournalismus

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