Filmkritik zu „France“: Schicksalsjahre einer Star-Journalistin Neuer Fachjournalist-Beitrag.

Von einer von Sensationsgier, Zynismus und Eitelkeit geprägten TV-Welt erzählt der medienkritische Film „France“ des französischen Regisseurs Bruno Dumont, der ab 9. Juni in den deutschen Kinos zu sehen ist. Die landesweit bekannte Star-Journalistin und Kriegsreporterin France de Meurs (gespielt von Léa Seydoux) stürzt darin nach einem Unfall aus ihrem durchgetakteten, priviligierten Hochglanz-Leben in eine Identitätskrise. Wie der Film dabei von einer Mediensatire zu einer melodramatischen Erzählung wird, die auch Elemente eines Fotoromans aufweist, und ob das experimentelle Konzept des Regisseurs aufgeht und Seydoux ihre vielschichtige Rolle meistert, erfahren Sie in der Rezension unserer Filmkritikerin Dobrila Kontić.

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