Dier perfekte Rede – wie Bilder in den Köpfen erzeugt werden Neuer Fachjournalist-Beitrag.

„Der Schlüssel einer guten Rede lautet: Man braucht einen genialen Anfang, einen genialen Schluss und wenig möglichst dazwischen“, sagte einst der Schauspieler Peter Ustinov. Vor allem fesselt der Redner/die Rednerin das Publikum, wenn Bilder in den Köpfen erzeugt werden. Wie dies gelingt, verraten die Autoren Peter Baumgartner und Eva Shata-Aichner. In ihrem Beitrag stellen sie klar, „wer nur Geschichten anderer erzählt, hat keinen Inhalt“ und erklären, warum seriöse Redner:innen keine Witze erzählen. Zum Buchauszug gelangen Sie hier.

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