DFJV veröffentlicht Studie über Berufsausübung von Journalisten in Deutschland In Kooperation mit der Universität Mannheim.

Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) hat in Zusammenarbeit mit der Professur für Empirische Sozialforschung der Universität Mannheim eine neue Vermessung des Berufs Journalist/in durchgeführt. Hierzu wurde zwischen dem 7. Oktober und 4. November 2016 eine Onlinebefragung durchgeführt, an der fast 4.500 Journalistinnen und Journalisten teilgenommen haben.

Die wichtigsten Ergebnisse der Erhebung im Überblick:

  • Bei Printmedien arbeiten mit 43 Prozent noch immer die meisten Journalistinnen und Journalisten, gefolgt von 29 Prozent, die bei Onlinemedien tätig sind.
  • Mindestens 32 Prozent der Befragten sind freiberuflich tätig.
  • Journalistinnen und Journalisten arbeiten im Durchschnitt 45 Stunden pro Woche, wovon etwas über 30 Stunden auf rein journalistische Aufgaben entfallen.
  • Das durchschnittliche Monatsnettoeinkommen beträgt 3.293,12 Euro.
  • Die Befragten veröffentlichen pro Jahr im Durchschnitt 310 Beiträge.
  • Als wichtige berufliche Trends werden Mobiler Journalismus (62 Prozent), Content Marketing (53 Prozent) und Storytelling (47 Prozent) gesehen.

Den vollständigen Studienbericht können Sie hier einsehen.

© DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband AG