Europäische Kommission

 

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Tagestour für Journalisten zu EU-Projekten in Oberbayern

Weiterbildungsinstitut:

Europäische Kommission

Termin:

13.05.2014

Ort:

München (Treffpunkt)

Inhalt:

Eine knappe Billion Euro wird der EU-Haushalt für die Jahre 2014 bis 2020 umfassen. Viel Geld – von dem alleine aus dem EU-Fonds für Regionalentwicklung rund 500 Millionen Euro in Bayerns Städte und Kommunen fließen. Aber ist dieser Umweg über Brüssel sinnvoll? Was genau geschieht eigentlich mit den EU-Mitteln? Und wie sieht die Förderstrategie der EU im Detail aus? Antworten auf diese Fragen sind kurz vor der Europawahl von besonders großem Interesse.

Am Dienstag, den 13. Mai 2014, gibt die Regionalvertretung der EU-Kommission in München Journalisten deshalb die Möglichkeit, verschiedene EU-Projekte kennen zu lernen und sich mit der EU-Förderpolitik auseinanderzusetzen. Dazu wurden drei Beispiele ausgewählt, die die Bandbreite der EU-Förderung aufzeigen:

In Miesbach wird das Berufsschulzentrum besucht. Hier wird ein EU-gefördertes Projekt vorgestellt, in dem Asylwerber in einer eigenen Klasse unterrichtet und auf eine Berufstätigkeit vorbereitet werden. Gespräche über die besonderen Anforderungen und psychologischen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen im Umfeld „Asyl" sind mit der Schulleitung, projektzuständigen Lehrern und EU-Experten geplant. Einzelinterviews mit Lehrern und Schulleitung können geführt werden, bezüglich der Asylwerber müssen besondere Regelungen zur Wahrung der Anonymität eingehalten werden.

In Bad Heilbrunn im Tölzer Land wird das EU-Projekt „Kräuter-Erlebnispark" zur regionalen ländlichen und touristischen Entwicklung präsentiert. Besichtigt werden Erlebniszonen des Parks, Angebote an Führungen, Kursen und Workshops werden vorgestellt. Teilnehmer können Interviews mit den Projektleitern und Verantwortlichen der Tourismusabteilung führen. Im Gespräch mit regionalen Verantwortungsträgern wird über die wirtschaftliche Situation der Region und die Impulse, die von der Belebung des Tourismus durch dieses Projekt ausgehen, diskutiert..

Leitung und Mitarbeiter des Lehrstuhls für „Mensch-Maschine-Kommunikation" an der TU-München geben schließlich eine Einführung in ein EU-Projekt aus der Welt der Produktion. Im Zentrum steht dabei ein neuartiges Mensch-Maschinen-Interface, das die Steuerung von Prozessen in der Holzproduktion revolutioniert. Vorgestellt wird die plastische Präsentation erster Projektergebnisse in Form von 3D-Animationen. Hier können Strategien der europäischen Forschungspolitik und Perspektiven für die Region Oberbayern diskutiert werden.

Für die Tagestour steht ein Bus zur Verfügung.

Start ist um 9.30 Uhr in der Bahnhofshalle des Münchener Hauptbahnhofs (DB-Servicepoint).

Das Ende der Tour ist hier für etwa 18.00 Uhr geplant.

Begleitet wird die Tour von Peter Martin, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München, und dem Pressereferenten der Vertretung, Steffen Schulz.

Weitere Experten stoßen an den einzelnen Projektstandorten dazu. Die An- und Abreise zum/ab Münchener Hauptbahnhof muss selbst organisiert und bezahlt werden.


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