Fotojournalistisches Handwerk

Fotojournalistische Werte

Vom Grundgedanken her ist der Fotojournalist bemüht, ein möglichst realistisches Bild von der tatsächlichen Umwelt herzustellen. Dieser hehre Anspruch scheitert allerdings relativ häufig an der Realität. So ist es schon allein schlicht unmöglich, dreidimensionalen Raum auf einem zweidimensionalen Ausschnitt originalgetreu darzustellen. Für einen seriösen Fotojournalisten ist es deshalb umso wichtiger, sich an die fotojournalistischen Grundwerte zu halten. Denn in der öffentlichen Wahrnehmung werden sie oft auf eine Stufe mit Boulevardjournalisten gestellt. Dafür sind vor allem zwei Gründe verantwortlich: Zum einen machen es die modernen Bildbearbeitungsprogramme mit ihren schier grenzenlosen Möglichkeiten selbst einem Profi fast unmöglich, zu erkennen, ob ein Bild aufwendig nachbearbeitet oder nur ein Minimum an Veränderungen vorgenommen wurde, um ein besseres Ergebnis im Druck zu erreichen. Zum anderen beruht das schlechte Image auf der oft äußerst aggressiven Vorgehensweise der Paparazzi, welche auf der Jagd nach sensationellen Bildern häufig die Privat- und Intimsphäre der Fotografierten ignorieren.

Authentizität als zentraler ethischer Wert

Zwingend notwendig für die Berichterstattung des Fotojournalisten ist es, ein authentisches Foto zu veröffentlichen. Das bedeutet: Er muss tatsächlich bei einem Ereignis vor Ort sein und dabei fotografieren. Nachträglich gestellte Fotos sind ebenso verpönt wie zu sehr nachbearbeitete Fotos. An diesen zentralen ethischen Wert halten sich Fotojournalisten in aller Regel auch. Eine Ausnahme wird jedoch praktiziert, wenn es um Themen geht, die von der Redaktion aus recherchiert werden, ohne dass Mitarbeiter bei einem Ereignis vor Ort sind. Hier wird häufig mit nachgestellten Fotos gearbeitet oder der Fotojournalist wird mit einer Aufnahme beauftragt, die zwar keinen direkten Bezug zum Gegenstand der Berichterstattung hat, aber zumindest thematisch passend ist. Bei Veranstaltungen oder sonstigen öffentlichen Ereignissen ist dieses Vorgehen jedoch strikt untersagt.

Nachrichtenfaktoren in der Fotografie

Der wichtigste Nachrichtenfaktor eines Fotos ergibt sich aus dem zeitlichen Bezug zu einem bestimmten Ereignis. Darüber hinaus zeigt es im Idealfall nicht nur das eigentliche Ereignis, sondern das eine oder andere Detail, welches deshalb nicht mehr explizit im Haupttext beschrieben werden muss – sehr wohl aber in der Bildunterschrift. Text und Bild ergänzen sich also gegenseitig, um gemeinsam die eigentliche Nachricht zu bilden.

Nachrichtenwert in der Fotografie

Grundsätzlich können alle Ereignisse, die sich im öffentlichen Raum zutragen, einen Nachrichtenwert für den Fotografen haben. Dabei kann es sich um einen spektakulären Unfall ebenso handeln wie um eine politische Kundgebung oder ein sportliches Ereignis. In der täglichen Praxis stimmt sich der Fotojournalist allerdings mit der Redaktion ab. Denn der zuständige Redaktionsleiter hat den Überblick über die anstehenden Termine und kann sowohl die Mitarbeiter als auch das Redaktionsequipment besser einteilen.

Ähnlich verhält es sich bei freiberuflichen Fotojournalisten, die meist mit verschiedenen Medien, Nachrichten- und Bildagenturen zusammenarbeiten. Auch hier ist es wichtig, dass sich Auftraggeber und Fotojournalisten im Vorfeld abstimmen, um zu vermeiden, dass zwei oder mehr Mitarbeiter denselben Termin wahrnehmen. Letzteres ist allenfalls bei Großereignissen wie Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen oder ähnlichen Veranstaltungen sinnvoll, um zu gewährleisten, dass ausreichend Bildmaterial gemacht werden kann.

Ikonographie

In der Theorie der Fotografie wird die Fotoästhetik auch als Ikonographie bezeichnet. Sie betrachtet die ästhetische Wirkung eines Fotos auf den Betrachter. Mit der Deutung von Motiven, wie die Ikonographie in der Kunstgeschichte für Werke aus der bildenden Kunst bezeichnet wird, hängt die Bildästhetik nicht zusammen, auch wenn es kleine Überschneidungen gibt. So werden beispielsweise bewusst bestimmte Symbole so arrangiert, dass sie auf dem Foto auch zu sehen sind. Das ist etwa der Fall, wenn über religiöse Themen wie die österliche Ansprache des Papstes berichtet wird.
 

Sujet- und Bildmotivwahl

Ein entscheidender Faktor dafür, ob ein Foto vom Mediennutzer als gut empfunden wird, besteht darin, dass der Fotojournalist oder die Redaktion ein thematisch passendes Foto auswählen. Das erfordert natürlich, dass die schreibenden und fotografierenden Kollegen relativ eng zusammenarbeiten. Denn während sich bei Veranstaltungen meist ohnehin passende Bildmotive ergeben, muss der Fotojournalist bei anderen Themen den Inhalt der Berichterstattung zumindest in groben Zügen kennen, um passende Bilder liefern zu können. Im Grunde haben Fotojournalisten die Möglichkeit aus folgenden Arten von Fotos auszuwählen:

Einzelporträt

Bei einem Einzelporträt handelt es sich im Prinzip um ein Porträtfoto, auf dem das Gesicht des Fotografierten gut zu erkennen ist. Die Verwendung von Einzelporträts gehört zum Alltag in den Redaktionen. So werden Einzelporträts auch gern in Berichte eingefügt, für welche die Betroffenen um Stellungnahmen gebeten werden. Von allen wichtigen Politikern, Behördenleitern und Personen des öffentlichen Lebens haben die Redaktionen deshalb üblicherweise Einzelfotos im Archiv, sodass diese bei Bedarf verwendet werden können.

Gerne werden Einzelporträts auch verwendet, wenn im Rahmen von Umfragen Bürger über ihre Meinung zu einem bestimmten Thema befragt werden. Allerdings muss der Fotojournalist in diesem Fall ausdrücklich das Einverständnis der Befragten einholen, um deren Grundrecht am eigenen Bild nicht zu verletzen. Denn nicht jeder Befragte möchte auch sein Bild in der Zeitung sehen, vor allem nicht, wenn er zu einem heiklen Thema interviewt wird. Dieses Recht am eigenen Bild greift bei Personen des öffentlichen Lebens wie Politikern nicht, sofern sie offiziell von einem Medium befragt wurden und das Foto im öffentlichen Raum entstanden ist.

Gruppenporträts

Gruppenbilder oder Gruppenporträts werden gerne für die Berichterstattung verwendet, wenn mehrere Menschen zugleich fotografiert werden sollen. Ein typisches Beispiel ist etwa im Lokaljournalismus, wenn in einem Verein eine neue Vorstandschaft gewählt wird. In diesem Fall wird üblicherweise ein Gruppenporträt von der gesamten Vorstandschaft zum Bericht über die Mitgliederversammlung erstellt. Aber auch in anderen Zusammenhängen werden gerne Gruppenporträts abgedruckt, zum Beispiel anlässlich von EU-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs.

Ereignis- und Situationsfotos

Bei Ereignis- und Situationsfotos handelt es sich um Fotos, die ein bestimmtes Ereignis zeigen und dokumentieren. Wie häufig Ereignis- und Situationsfotos im Printmedium verwendet werden, ist nicht nur von den aktuellen Ereignissen, sondern auch vom Ressort abhängig. Während etwa im Sport hauptsächlich Ereignis- und Situationsfotos verwendet werden, finden diese in den Politikteil eher selten Eingang. Allerdings werden Ereignis- und Situationsfotos auch gerne gestellt, um ein ansonsten eher trockenes Thema zu illustrieren und lockerer zu gestalten. Beispielweise bietet ein Foto aus der Produktion des Unternehmens eine gute Illustration zur Veröffentlichung des Geschäftsberichtes. Denn dadurch bekommt der Mediennutzer auch eine bessere Vorstellung davon, was in diesem Unternehmen eigentlich genau hergestellt wird.

Gegenstandsaufnahmen

Bei einer Gegenstandsaufnahme wird ein beliebiger Gegenstand, der thematisch zur Berichterstattung passt, fotografiert. Allerdings werden Gegenstandsaufnahmen im journalistischen Alltag eher selten verwendet, weil diese meist kein gelungener Blickfang für den Mediennutzer sind, um in den Artikel einzusteigen. Gegenstandsaufnahmen werden etwa verwendet, wenn über Änderungen bei den Kfz-Zulassungen, Baumaßnahmen oder Verkehrsberuhigungsmaßnahmen berichtet wird. In diesem Fall hilft die Gegenstandsaufnahme dem Mediennutzer dabei, die Situation vor Ort einschätzen zu können und sich eine Meinung zu bilden.
 

Gestaltungsmittel/Komposition

Zwar ist es nach dem fotojournalistischen Ethos eigentlich verboten, ein Motiv zu verändern. Jedoch stehen dem Fotojournalisten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für die Bildkomposition offen. Er kann das Bild durch diese Mittel interessanter machen, sodass der Blick des Mediennutzers fast zwangsläufig auf das Motiv fällt, daran haften bleibt und er zum Lesen des Berichtes animiert wird.

Ausschnitt

Um Details in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken, kann der Fotojournalist schon beim Fotografieren nicht nur die Totale aufnehmen, sondern auch verschiedene Ausschnitte fotografieren. Zwar kann auch bei der anschließenden Bildbearbeitung ein kleinerer Ausschnitt ausgewählt und vergrößert werden. Jedoch stoßen auch moderne Bildbearbeitungsprogramme hier rasch an ihre Grenzen, weil eine Vergrößerung ohne Qualitätsverlust nur bis zu einem gewissen Grad möglich ist. Das gilt vor allem für hochwertige Fotos, die in Magazinen auf speziellem Papier gedruckt werden.

Sollen viele verschiedene Details gezeigt werden, kann er Fotojournalist natürlich auch mehrere Ausschnitte des Motivs fotografieren. Eine beliebte Möglichkeit, die auch gern zur Auflockerung des Layouts genutzt wird, besteht darin, ein Foto mit dem gesamten Motiv abzudrucken, in welches bei der graphischen Produktion des Mediums alle wichtigen Details als Ausschnitte eingefügt werden. Der Schlussredakteur oder Grafiker ist dabei natürlich auf das Material angewiesen, welches der Fotojournalist liefert. Im Zweifelsfall sollte er also wesentlich mehr Fotos machen als tatsächlich gebraucht werden. Denn Vieles lässt sich nachträglich nicht mehr rekonstruieren.

Balance

Der Begriff Balance bedeutet, dass sich das abfotografierte Motiv optisch in einem Gleichgewicht befinden soll, das vom Mediennutzer vor allem unbewusst wahrgenommen wird. In einem optischen Ungleichgewicht befindet sich ein Foto dann, wenn etwa auf einer Seite ein großes, schweres Motiv zu sehen ist, während die gegenüberliegende Seite leer oder nahezu leer ist.

Bewegung

Obwohl Bewegung – ob echt oder angedeutet – auf einem Foto durchaus erwünscht ist, weil das Bild dadurch lebendiger wirkt, ist Bewegung fotografisch nur sehr schwer umzusetzen. Denn bei einem Objekt, das sich in Bewegung befindet, wird nur ein Teil des Fotos scharf, während Teile des Motivs unscharf werden, wie es etwa der Fall ist, wenn ein Sprinter beim Laufen fotografiert wird. Dieser Bewegungseffekt kann – bewusst eingesetzt – ein Foto durchaus aufwerten, kommt im Alltag aber in den seltensten Fällen zum Einsatz. Bewegung kann aber auch simuliert werden, indem die Personen während des Fotografierens eine bestimmte Bewegung ausführen und mit ihrem Blick der Bewegung folgen. Damit wird zugleich noch ein weiterer gewünschter Effekt erreicht: Es wird vermieden, dass die betreffende Person direkt in die Kamera blickt, was nicht nur im Fotojournalismus, sondern auch in der Fotografie allgemein eher unerwünscht ist.

Effekte

Während in Fotostudios vor allem für künstlerische Aufnahmen gern mit Effekten gearbeitet wird, kommen diese im Fotojournalismus eher selten zum Einsatz. Der Grund: Der Fotojournalist sollte in erster Linie den Augenblick festhalten, es bleibt also relativ wenig Zeit für Experimente. Deshalb erzeugen Fotojournalisten, falls notwendig, gern Effekte durch das Spiel mit Licht und Schatten oder durch das Fotografieren aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel. Ein weiterer Effekt, den Fotojournalisten einsetzen können, wenn sie dynamische Fotos machen wollen, ist der sogenannte Zoom-Effekt. Dabei wird die Brennweite während der Belichtung verändert. Dabei werden die Elemente des Bildes, die sich näher am Rand des Bildes befinden, stärker verwischt als die Elemente im Zentrum des Bildes. Allerdings ist dieser Effekt nicht mit jeder Kamera möglich, zudem ist das Ergebnis stark vom Zufall abhängig. Auch dieser Effekt kommt im Alltag also eher selten zum Einsatz.

Farbtemperatur

Als Farbtemperatur wird das Maß bezeichnet, mit dem der Farbeindruck von Lichtquellen definiert wird. Für Fotojournalisten ist die Berücksichtigung der Farbtemperatur insofern wichtig, als er ein Foto liefern sollte, das dem natürlichen Seheindruck des Mediennutzers am ehesten entspricht. Wird etwa ein Foto unter dem Schein einer Halogenlampe, die mit einer Temperatur von etwa 2.800 Kelvin abstrahlt, aufgenommen, erhält das Bild ohne Abgleich der Farbtemperatur einen Gelbstich. Dies wird manuell dadurch ausgeglichen, dass dem Bild beim Fotografieren ein Blaustich hinzugefügt wird. Das Thema Farbtemperatur ist allerdings heute nur für Fotografen wichtig, die analog fotografieren, weil bei Digitalkameras die Farbtemperatur durch den automatischen Weißabgleich ausgeglichen wird.

Format

Als Format wird die Ausrichtung des Fotos bezeichnet. Dieses kann entweder im Hochformat oder im Querformat gedruckt werden, während quadratische Formate eher selten zu finden sind – und wenn, dann nur aus satztechnischen Gründen. Ob das Hoch- oder Querformat gewählt wird, ist in erster Linie abhängig vom Motiv. Während Personen gern im Hochformat fotografiert werden, wird etwa bei Landschaftsaufnahmen eher das Querformat bevorzugt. Der Unterschied besteht darin, dass beim Hochformat das Foto bezüglich der Höhe einen größeren Wert erreicht als bezüglich der Breite.

Formen

Als stilistisches Element können bei der Wahl des Motivs auch verschiedene Formen wie Würfel oder Kugeln verwendet werden. Die Entscheidung darüber, wann dieses Gestaltungsmittel eingesetzt wird, fällt allerdings im Einzelfall vor Ort.

Farben

Auch die farbliche Gestaltung eines Fotos kann dessen Wirkung massiv beeinflussen. Schließlich werden nach der Farblehre den unterschiedlichen Farben verschiedene Eigenschaften und emotionale Wirkungen zugeschrieben. Die Wirkung der Farben reicht sogar so weit, dass Gefühle hervorgerufen und Stimmungen erzeugt werden können. Dies kann der Fotojournalist durch die farbliche Gestaltung des Fotos schon beim Fotografieren beeinflussen. Folgende Wirkungen werden den verschiedenen Farben zugeschrieben:

Rot steht sowohl für Energie, Erotik und Liebe, als auch für Aggression und Gefahr. Des Weiteren wird Rot als Signalfarbe verwendet, die dem Betrachter eine Gefahr signalisiert.

Grün steht einerseits für Natur und Frische, andererseits aber auch für Gift und Neid. Weil die Farbe Grün als beruhigend gilt, signalisiert es – eingesetzt als Signalfarbe –, dass der Weg frei ist.

Blau gilt als sicher und steht zugleich für das Wasser und den Himmel, aber auch für Ruhe und Kälte. Wie keine andere Farbe steht Blau außerdem für die Ferne. Denn je ferner eine Farbe dargestellt ist, umso kälter wirkt sie.

Gelb steht einerseits für Optimismus, Sonne und Wärme, andererseits signalisiert es als Signalfarbe auch eine Warnung. Beispielsweise sind die Warnschilder, die vor chemischen Stoffen oder Radioaktivität warnen, in Schwarz-Gelb gehalten.

Schwarz, das in der Farbsymbolik für Dunkelheit, Tod und Trauer steht, wird oft verwendet, um die Symbolik einer anderen Farbe ins Gegenteil zu verkehren. Ein Beispiel: Während Rot für die Liebe steht, symbolisiert Rot in Verbindung mit Schwarz den Hass.

Grau wird zwar als neutrale Farbe geschätzt, gilt aber als kühle und kalte Farbe. Sie steht für Tugenden wie Pünktlichkeit, die zwar wünschenswert, jedoch nicht liebenswert sind.

Weiß steht von der Symbolik her für Reinheit, Leere und Licht. Fotos, die einen hohen Anteil an weißer Farbe haben, lassen den Raum größer erscheinen.

Helligkeit

Der Begriff Helligkeit bezeichnet den Wert, wie stark sichtbares Licht visuell vom Betrachter wahrgenommen wird. Obwohl die Helligkeit auch objektiv gemessen werden kann, ist das Helligkeitsempfinden an sich höchst subjektiv. Wie intensiv die Helligkeit vom Betrachter wahrgenommen wird, hängt unter anderem davon ab, wie hoch die spektrale Empfindlichkeit der Sehzellen für den Bereich des Tagessehens ist.

Kamerawinkel

Der Kamerawinkel beschreibt die Position der Kamera in Bezug auf das Motiv, welches fotografiert wird. Der Kamerawinkel spielt für die Aufnahme insofern eine Rolle, als durch eine geschickte Wahl des Kamerawinkels in Verbindung mit der richtigen Beleuchtung und dem Aufnahmewinkel ein Motiv plastischer erscheinen kann. Die Unterschiede:

Die einfachste, aber nicht immer optimale Position ist das Fotografieren von der Vorderansicht her, bei welcher die Kamera direkt vor dem Motiv steht. Letzteres wirkt dadurch relativ flach und kann auf dem Foto kaum eine Plastizität erhalten, vor allem wenn Menschen fotografiert werden.

Das Fotografieren aus einem 45-Grad-Winkel wird auch als Halbprofil bezeichnet. Dadurch lassen sich verschiedene Facetten, Formen und Schattenwürfe aufnehmen. Das gilt insbesondere, wenn das Gesicht von Menschen fotografiert wird.

Bei einer seitlichen Aufnahme (Profil) befindet sich die Kamera seitlich des Motivs. Dadurch lässt sich eine profilhafte Aufnahme machen und der Eindruck von Distanz erzielen. Der Mediennutzer scheint bei dieser Perspektive stärker in der Position des Betrachters zu sein und ist dadurch emotional weiter entfernt vom Geschehen.

Lichtrichtung

Die Lichtrichtung bezeichnet die Position der Lichtquelle in Bezug auf das beleuchtete Objekt. Sowohl in der Fotografie als auch in der Beleuchtung für Fernsehen, Film und Theater kann die Lichtrichtung als Effekt verwendet werden. Diese Wirkung erreichen die verschiedenen Arten der Lichtrichtung:

Mit dem Gegenlicht, das um das Motiv einen Lichtsaum erzeugt, lässt sich räumliche Tiefe erzeugen.

Körper und Oberflächen wirken plastischer, wenn sie von Seitenlicht beleuchtet werden.

Bei Kopflicht, also Licht, das senkrecht von oben auf das Motiv fällt, wirken Körper in der senkrechten Richtung hin gestreckt.

Weil das Unterlicht keiner natürlichen Richtung des Lichts entspricht, wirkt die Aufnahme unnatürlich und unheimlich.

Das Vorderlicht wirkt flach, weil die Schatten, die es erzeugt, hinter dem Motiv liegen. Genutzt wird das Vorderlicht gerne, um Schatten aus anderen Lichtrichtungen aufzuheben und um die Gesichtszüge von Personen deutlicher kenntlich zu machen.

Werden eine oder mehrere Lichtrichtungen gezielt eingesetzt, lassen sich damit neben der Plastizität auch die räumliche Tiefe und die dramaturgische Wirkung der fotografierten Szene beeinflussen.

Kontrast

Als Kontrast wird der Unterschied zwischen den hellen und dunklen Bereichen eines Fotos bezeichnet. Der Kontrast ist bei digitalen Kameras sowohl von der Leistung des Analog-digital-Wandlers als auch von der Einstellung der ISO-Empfindlichkeit abhängig. Dabei gilt: Je höher die ISO-Empfindlichkeit gewählt wird, umso niedriger ist der Kontrastumfang, der dargestellt werden kann. Durch Belichtungszeit und Blende lässt sich zwar der Kontrastbereich verändern, jedoch nicht der Umfang.

In der analogen Fotografie gibt es noch einige weitere Faktoren, die den Kontrastumfang beeinflussen können: Neben dem Objektiv ist vor allem das Filmmaterial entscheidend. Sofern Abzüge gemacht werden, hat auch die Graduation des Fotopapiers einen Einfluss auf den Kontrastumfang des Fotos.

Perspektive

Die Perspektive gilt als eines der wichtigsten Elemente der Bildgestaltung. Eine andere Perspektive lässt sich dadurch erreichen, dass der Fotojournalist die Kameraposition verändert. Allerdings kann ein Wechsel der Perspektive die Kernaussage eines Bildes erheblich beeinflussen.

Strukturen

Egal, ob es sich um das Gewölbe eines Gebäudes, um Sitzreihen im Stadion oder um Treppen handelt – die moderne Welt ist geprägt von Strukturen, die gelegentlich auf ein Foto gebannt werden. Je nachdem, um welche Strukturen es sich handelt, sind dafür gegebenenfalls unterschiedliche Aufnahmetechniken notwendig.

 

Technische Grundlagen

Heute arbeitet der Fotojournalist üblicherweise mit Digitalkameras, bei welchen alle wichtigen Einstellungen einprogrammiert sind. Hinzu kommen moderne Bildbearbeitungsprogramme. Dennoch sollte der Fotojournalist die technischen Grundlagen kennen. Nur dann kann er nachvollziehen, wie sich eine gewünschte Wirkung bei den Fotos erzielen lässt.

Beleuchtungsstärke

Als Beleuchtungsstärke wird die Energie bezeichnet, die ein auf einen Körper fallender Lichtstrom besitzt. Gemessen wird die Beleuchtungsstärke in der Einheit Lux.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit beschreibt die Zeitspanne, für welche der Film – oder bei Digitalkameras der CCD-Sensor – dem Licht ausgesetzt wird, um ein Bild aufzuzeichnen. Welche Belichtungszeit gewählt werden muss, hängt von der Helligkeit, der Lichtmenge und der Lichtempfindlichkeit des Mediums ab.

Bildstabilisierung

Um eine Verwacklungsunschärfe beim Fotografieren zu vermeiden, werden diverse Verfahren zur Bildstabilisierung verwendet. Dabei kann es sich um eine optische, eine mechanische oder eine elektronische Bildstabilisierung handeln. Denn die sogenannte Freihandgrenze, innerhalb der verwacklungsfreie Fotos gelingen, liegt nur in etwa beim Kehrwert der Brennweite, die das verwendete Objektiv besitzt.

Blende

Bei der Blende handelt es sich um eine Vorrichtung, die in die Kamera integriert ist, um den Lichtdurchlass durch das Objektiv zu verändern. Je nachdem, welche Blendenzahl beim Fotografieren gewählt wird, beeinflusst dies Schärfentiefe und Belichtungszeit.

Brennweite

Die Brennweite bezeichnet den Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt (Fokus). Durch die Linse wird das parallel einfallende Bündel an Lichtstrahlen im Brennpunkt der Linse gebündelt. Die verschiedenen Brennweiten bei Weitwinkel-, Tele- und Makroobjektiven ergeben sich aus einem unterschiedlichen Schliff der Linse.

Digitale versus analoge Fotografie

Mittlerweile hat sich die digitale Fotografie auch bei Fotojournalisten weitgehend durchgesetzt – aus einem einfachen Grund: Der Aufwand ist ungleich geringer, während moderne Digitalkameras in Bezug auf die Qualität der Fotos keine Wünsche mehr offen lassen. So benötigen Sie vor Ort nur das unmittelbare Equipment für die Kamera wie Speicherkarten, Blitz und Objektive, und müssen nicht darauf achten, ausreichend Filmmaterial bei sich zu haben. Auch bei der Bildbearbeitung gibt es eine erhebliche Zeitersparnis, weil Filme und Abzüge nicht erst in der Dunkelkammer entwickelt werden müssen.

Filter (Filterarten)

Beim Filter handelt es sich um ein Bauteil, welches an das Objektiv geschraubt wird, um das Bild schon zu verändern, bevor das Licht auf den Bildsensor oder den Film fällt. Unterschieden wird dabei zwischen Korrekturfiltern und Effektfiltern. Bei den Korrekturfiltern handelt es sich meist um farbige Filter, welche auf dem Foto die Farben natürlicher und kontrastreicher erscheinen lassen. Zu den Effektfiltern, die das Motiv mit einem Effekt versehen, gehören etwa Farbverlaufsfilter und Weichzeichner.

Lichthärte

In der Fotografie wird zwischen hartem und weichem Licht unterschieden. Der Unterschied zeigt sich auf dem Foto im Schattenwurf. Weiches Licht, das diffus aus verschiedenen Richtungen kommt, wirft weichen und unscharfen Schatten. Bei hartem Licht, das etwa von der Sonne zur Mittagszeit erzeugt wird, besitzen die Ränder der Schatten scharfe und klare Kanten.

Lichtquelle

Die Lichtquelle bezeichnet den Ort, von dem das Licht ausgeht. Der Fotojournalist nutzt im Prinzip drei Lichtquellen: Das Tageslicht bei Außenaufnahmen, Kunstlicht bei Innenaufnahmen und den Blitz, wenn andere Lichtquellen nicht ausreichen oder das Foto heller erscheinen soll.

Lichtstärke

Die Lichtstärke beschreibt, wie sich der Lichtstrom einer Lichtquelle in die verschiedenen Richtungen ausbreitet. Sie wird berechnet, indem der Lichtstrom durch den Raumwinkel geteilt wird. Das Ergebnis wird in Candela angegeben.

Lichtstrom

Als Lichtstrom wird die Lichtmenge bezeichnet, die in einer bestimmten Zeit von einer Lichtquelle erzeugt wird. Die Maßeinheit für den Lichtstrom ist Lumen.

Schärfentiefe

Die Schärfentiefe spielt in der Fotografie eine wichtige Rolle. Sie bezeichnet den Bereich, der in der Kameraoptik als ausreichend scharf erscheint. Eine große Schärfentiefe lässt sich entweder mit einer kleinen Blendenöffnung oder einem Objektiv, das eine kurze Brennweite hat, erreichen. In der Umgangssprache wird die Schärfentiefe auch als Tiefenschärfe bezeichnet.

Spiegelreflex versus Smartphone-Kamera

Zwar bieten Smartphone-Kameras dank des technischen Fortschrittes mittlerweile hervorragende Ergebnisse. Jedoch verwendet ein Fotojournalist diese üblicherweise allenfalls für schnelle Schnappschüsse unterwegs, wenn keine Zeit bleibt, die Kamera zu holen. Der Grund: Die Möglichkeiten einer Digitalkamera sind wesentlich vielfältiger. Zudem wirkt die Spiegelreflexkamera gegenüber Dritten wesentlich professioneller.

Verschlusszeit

Die Verschlusszeit bezeichnet die Belichtungszeit, die durch den Kameraverschluss entsteht. Die Verschlusszeit kann elektronisch, bei manchen Kameras auch rein mechanisch, eingestellt werden.

Weißabgleich

Durch den Weißabgleich wird die Kamera auf die Farbtemperatur, welche das Licht am Ort der Aufnahme besitzt, sensibilisiert. Dadurch entsteht eine Farbtemperatur, welche an die tatsächlichen Lichtverhältnisse angepasst ist. Es gibt allerdings einige manuelle Standardeinstellungen, die typisch für bestimmte Lichtverhältnisse sind. So kann der Fotograf den Weißabgleich auf Tageslicht, Kunstlicht von Leuchtstoffröhren und Glühlampen sowie auf Schatten oder einen wolkigen Himmel einstellen.
 

Fotobearbeitung

Seit Anbeginn der Fotografie stellt die Bildbearbeitung einen essenziell wichtigen Schritt auf dem Weg zum fertigen Foto dar. Im Zeitalter der analogen Fotografie waren diese Möglichkeiten relativ beschränkt, weil die Bildbearbeitung nur während des Entwickelns in der Dunkelkammer erledigt werden konnte. Eine Einschränkung stellte unter anderem die Tatsache dar, dass es sich bei den Fotos um Abzüge handelte, die sich eben nicht mehr nachträglich verändern ließen.

Digitale Bildbearbeitung ermöglicht einen Quantensprung

Dies änderte sich erst ab den 1990er-Jahren, als die Digitalisierung in den Redaktionen Einzug hielt. Nun standen erste Bildbearbeitungsprogramme zur Verfügung, mit denen sich ein Bild auch nachträglich bearbeiten und für den Abdruck in jedem beliebigen Printmedium optimal gestalten ließ. Zwar mussten die Abzüge nach wie vor im Fotolabor entwickelt werden, jedoch konnten die Fotos eingescannt und am Bildschirm bearbeitet werden.

Schon dieser Schritt bedeutete eine erhebliche Zeitersparnis für Fotojournalisten, weil Fotos, die häufiger gebraucht wurden, in einem digitalen Archiv gespeichert werden konnten und im günstigsten Fall nur einmal bearbeitet werden mussten. Mit der Verbesserung der Technik von Digitalkameras konnte schließlich sogar komplett auf die analoge Technik verzichtet werden und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung weiteten sich erheblich aus. Vor allem das Programm Photoshop, inzwischen in Zeitungsredaktionen und Werbeagenturen zum Standard geworden, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Möglichkeiten inzwischen nahezu grenzenlos sind.

Was ist Photoshop?

Bei Photoshop handelt es sich um ein Bildbearbeitungsprogramm des Softwareherstellers Adobe Systems, das in der Bildbearbeitung und in der Druckvorstufe mittlerweile Weltmarktführer ist. Photoshop wird in einem Softwarepaket, der Adobe Creative Suite, angeboten, in dem verschiedene Design- und Grafik-Programme enthalten sind.

Die Erfolgsgeschichte eines Programms

Die Geschichte von Photoshop reicht bis ins Jahr 1987 zurück, als Thomas Knoll damit begann, ein Programm zur Bildbearbeitung zu entwickeln. Später unterstützte ihn sein Bruder John Knoll, der die neue Software etwa für die visuellen Effekte beim Film "The Abyss" einsetzte. Zunächst wurde die Software unter dem Namen "Image Pro" zusammen mit Scannern von der Firma Barneyscan XP vertrieben. Nun wurde Russel Brown, Art Director bei Adobe, auf das Programm aufmerksam und schloss mit den Knoll-Brüdern einen Vertrag. Im Februar 1990 veröffentlichte Adobe Systems Photoshop exklusiv für den Apple Macintosh, 1992 folgte eine Version für Windows. Teil der Adobe Creative Suite ist Photoshop seit 2003.

Darum ist Photoshop so bedeutend

Weil Photoshop mittlerweile in zahlreichen verschiedenen Versionen erschienen ist, wurde es im Laufe der Jahre kontinuierlich verbessert und die Funktionen erweitert. Daher gilt Photoshop heute als eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme überhaupt, das weltweit etwa von zehn Millionen Menschen benutzt wird. Bei den professionellen Gestaltern, also Fotografen, Webdesignern und in Werbeagenturen, hat Photoshop sogar einen Marktanteil von 90 Prozent.
 

Fotolayout im Artikel

Medium

Wie das Fotolayout gestaltet wird, hängt in erster Linie vom Medium ab. So gelten für Printmedien wesentlich andere Kriterien als für Onlinemedien, auch wenn hier ebenfalls das Bild den Einstieg in den Text darstellt.

Bei Printmedien dient das passende Foto sehr viel stärker als gestalterisches Element für die jeweilige Seite als für Onlinemedien. Die gängigen CMS-Systeme – egal, ob es sich um weitverbreitete wie WordPress oder um Eigenentwicklungen des Mediums handelt – haben ein standardisiertes Layout, in dem sich die Fotos nur an bestimmten Stellen einfügen lassen. Dies liegt unter anderem daran, dass gerade Onlinemedien inzwischen auch auf mobile Anwendungen hin optimiert sind, sodass der Mediennutzer den Artikel auch mit seinem Smartphone lesen kann. Bei Printmedien, das gilt vor allem für Zeitungen, muss hingegen das Layout einer Seite mit allen Beiträgen und Fotos einen harmonischen Gesamteindruck bieten.

Verwendung

Vor allem für Printmedien ist die Frage wichtig, wie ein Foto verwendet werden soll: Während bei den Fotos im Innenteil notfalls auch qualitative Abstriche in Kauf genommen werden, wenn keine bessere Optik verfügbar ist, muss das Titelbild möglichst perfekt sein. Von der Regel, dass das Titelbild thematisch zum Aufmacher passen muss, wird nur in äußerst seltenen Fällen abgewichen, etwa wenn kurzfristig eine Eilmeldung ins Blatt genommen werden muss. Dies ist bei Tages- und Wochenzeitungen wesentlich häufiger der Fall als bei Illustrierten oder Magazinen, weil diese einen wesentlich längeren Vorlauf bei der Themenplanung haben.

Fehlt ein thematisch passendes Bild zu den Beiträgen auf einer Seite, wird gern ein Schmuckfoto eingefügt. Das geschieht üblicherweise in Form eines sogenannten Streubildes, also eines Fotos mit einer längeren Bildunterschrift.

Bildgröße/Format

Während das Format in erster Linie vom Motiv abhängt, richtet sich die gewählte Bildgröße auch nach der Qualität des Fotos. Hochwertige Fotos, die ein gutes Motiv zeigen und eine entsprechende Bildaussage besitzen, können im Extremfall sogar eine halbe oder eine ganze Seite einnehmen. Ein weiterer Faktor für die Entscheidung, ob ein Foto im Hoch- oder Querformat abgedruckt wird, ist auch der auf dieser Seite zur Verfügung stehende Platz. Um das Bild in das passende Format zu bringen, kann gegebenenfalls auch nur ein Ausschnitt gewählt werden.

Montage

Bei der Fotomontage handelt es sich um eine spezielle Technik, die der Collage ähnlich ist. Vielfach werden für die Fotomontage mehrere Bilder zu einem neuen Foto zusammengefasst. Möglich sind aber auch weitere Elemente, etwa Ausschnitte aus anderen Medien. Die Fotomontage dient oft der Satire oder, um einen Sachverhalt besser erklären zu können. Allerdings sollte eine Fotomontage auch als solche kenntlich gemacht sein. Denn die modernen Mittel der Bildbearbeitung machen es möglich, dass eine gute Montage für den Laien nahezu nicht als solche zu erkennen ist, was streng genommen einen Verstoß gegen das fotojournalistische Ethos darstellt.

Ausschnitt

In vielen Fällen entscheidet sich die Schlussredaktion dafür, nicht ein komplettes Foto, sondern lediglich einen Ausschnitt im Layout zu berücksichtigen. Dies kann mehrere Gründe haben. Vielfach steht auf der Seite nicht ausreichend Platz zur Verfügung, um ein Foto ausreichend groß abdrucken zu können, damit jedes Detail klar zu erkennen ist. In anderen Fällen soll eher die Kernaussage des Fotos plakativ in den Vordergrund gerückt werden. In diesem Fall entscheidet sich die Schlussredaktion häufig für einen Ausschnitt, der den Kern der Nachricht darstellt und deshalb in einer entsprechenden Größe präsentiert wird.

Bildunterschrift

In den meisten Fällen wird ein Foto von einer Bildunterschrift begleitet. Diese soll den Bezug zwischen dem Foto und dem Textbeitrag darstellen. Die Formulierung der Bildunterschrift ist deshalb oft schwierig. Denn einerseits soll sie in knappen Worten beschreiben, was auf dem Foto zu sehen ist, andererseits soll sie auch neugierig auf den Artikel machen. Darüber hinaus kann die Bildunterschrift auch als gestalterisches Element eingesetzt werden, sie steht in der Regel unter oder neben dem Foto.

 


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