Der öffentliche (Mehr-)Wert von Medien: Public Value aus Publikumssicht

Das Buch: Der Band erscheint in der Schriftenreihe „Forschung und Praxis an der FHWien der WKW.“

Die Herausgeberin: Dr. Nicole Gonser leitete von 2009 bis 2017 mehrere Forschungsprojekte im Themenfeld Public Value in ihrer Funktion als Bereichsleiterin am Institut für Journalismus & Medienmanagement an der FHWien der WKW. Sie arbeitet aktuell in der Abteilung Unternehmensanalyse und Medienforschung beim Bayerischen Rundfunk.

Verlagspräsentation mit Leseprobe 

Die Themen:

  • Zur Bedeutung von Public-Value-Medien für das Publikum
  • The Public Value and Shared Value Approaches
  • Was der öffentlich-rechtliche Rundfunk von journalistischen Start-ups lernen kann
  • Gewohnheiten der Fernsehnutzung
  • The Quality of Albanian Public Television Offer
  • Public Network Value for the Next Generation am Beispiel von funk
  • Newsrepertoires junger Erwachsener
  • Willingness to Pay for Public Service Media
  • Brauchen wir eine öffentlich-rechtliche Suchmaschine?
  • Öffentlich-rechtliche Medienangebote und die Haltung des Publikums
  • Mehr Mehrwert durch Konstruktiven Journalismus?
  • Der Journalismus und sein Publikum

Das Resümee:

  • Nach einer Einführung beleuchten elf Beiträge, davon drei englischsprachige, verschiedene Aspekte, wie Medien einen öffentlichen Wertbeitrag und einen spezifischen Nutzen generieren und vermitteln können.
  • Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Medien die Öffentlichkeit erreichen, um ihrer gesellschaftlichen Aufgabe gerecht zu werden.
  • Die Beiträge liefern Einzelbefunde zum Generalthema „Public-Value-Medien“, und zwar sowohl zur Situation und zum Handeln der Medien als auch zum Agieren des Publikums.
  • Die Beiträge unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Aussageziele, sondern auch bezüglich Aussageformen und Aussagegehalt. Besonders erwähnenswert erscheinen die Betrachtungen zum Konstruktiven Journalismus und die Diskussion der Problematik der Suchmaschinen.
  • Der Titel ist vor allem für Studierende und Lehrende der Kommunikations- und Medienwissenschaft bedeutsam sowie für interessierte Praktiker, insbesondere aus dem Bereich Medienpolitik.