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Zusammenarbeit
Zusammen erreicht man mehr.
Der Deutsche Fachjournalisten-Verband engagiert sich zusammen mit anderen für die Erreichung seiner Ziele und unterhält gute Beziehungen zu anderen Verbänden und Organisationen. Eine Auswahl stellen wir Ihnen nachfolgend - in alphabetischer Reihenfolge - vor:
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Seit dem ersten Januar 2008 ist das „Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung“ – besser bekannt als „Vorratsdatenspeicherung“ in Kraft getreten. Die Auswirkungen dieses Gesetzes sind für Journalisten verheerend. Staatliche Behörden können auf Grundlage dieses Gesetzes im Bedarfsfall alle elektronischen Kommunikationsverbindungsdaten von Journalisten auswerten. Der DFJV arbeitet daher eng mit dem Abreitskreis Vorratsdatenspeicherung zusammen, um dieses Gesetz zu kippen.
[Link zum Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung]
Bundesverband deutscher Pressesprecher
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher ist mit rund 1.500 Mitgliedern die Interessenvertretung aller hauptberuflichen Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragten. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher hat sich schwerpunktmäßig zu einem bundesweiten Netzwerk von Pressesprechern und Kommunikationsbeauftragten verschiedenster Unternehmen und Organisationen entwickelt, das in besonderer Weise den Erfahrungsaustausch Branchen übergreifend fördert. Der Verband plant für seine Mitglieder zudem Möglichkeiten der Weiterbildung und des Erfahrungsaustausches. Insbesondere will der BdP die Berufsinteressen der Pressesprecher vertreten, Probleme des Berufsstandes lokalisieren und Lösungsansätze entwickeln. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher will zudem das Ansehen des Berufsstandes pflegen und bewahren. Auch die Nachwuchsförderung und Weiterbildung gehören zu seinen Zielen: Pressesprecher ist eben nicht gleich Pressesprecher. Die beruflichen Wege und Ausbildungen sind sehr unterschiedlich, ebenso die Einbindung in die internen Unternehmensstrukturen.
Bundesverband Digitale Wirtschaft
Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 1.000 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.600 Unternehmen der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und ordnungspolitischen Belangen (BVDW-Mitglieder und die vom BVDW politisch vertretenen Unternehmen des Netzwerks der Digitalen Wirtschaft).
Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder. Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.
Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.
Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement
Der DFJV ist institutionelles Mitglied der DGVM. Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e. V. ist die größte Querschnittsorganisation für hauptamtlich geführte Verbände in Deutschland. Hauptaufgabe der DGVM ist es, Führungskräfte und Mitarbeiter der Verbände in der täglichen Praxis zu unterstützen, neue Impulse und Ideen zu liefern sowie den Erfahrungsaustausch über alle Verbandsgrenzen hinweg zu moderieren. Gleichzeitig hat sich die DGVM als "Verband für Verbände" das Ziel gesetzt, den Nutzen verbandlicher Interessenvertretung gegenüber der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik sowie anderen Meinungsbildnern aktiv darzustellen.
Deutscher Hochschulverband
Der Deutsche Hochschulverband tritt für die unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre. Der Deutsche Hochschulverband mit über 20.000 Mitgliedern ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der Hochschulverband verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung und ist somit die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Forum Technikjournalismus
Das Forum Technikjournalismus (FTJ) ist eine Initiative der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und der IFOK GmbH. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Technikjournalisten aus allen Mediengattungen, Kommunikationsspezialisten aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen, dem technikjournalistischen Nachwuchs sowie Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren und ein Netzwerk für Technik-Experten zu knüpfen. Indem es alle Beteiligten zusammenbringt, schafft das Forum Technikjournalismus eine Plattform – offline wie online – für den gegenseitigen Informationsaustausch. Das Forum Technikjournalismus sieht sich insofern auch als Wegbereiter einer neuen, eigenständigen und starken journalistischen Disziplin – des Technikjournalismus.
Kern der Aktivitäten des FTJ ist eine Veranstaltungsreihe mit Workshops zu wichtigen Themen aus der Welt der Technik. In seiner Workshopreihe vermittelt das Forum Technikjournalismus journalistisch nutzbare Fach- und Methodenkompetenz. Journalisten werden so in die Lage versetzt, über wichtige Trends und Tendenzen der modernen Technik-Entwicklung sachlich fundiert und mit kritischer Kompetenz berichten zu können.
International Press Institute
Der DFJV ist „Friend of the International Press Institute: Supporter of Press Freedom“. Das in Wien ansässige Internationale Presse-Institut wurde 1950 an der Columbia Universität in New York gegründet und ist mit ihren Mitgliedern in über 120 Ländern die älteste weltweit agierende Organisation, die sich für die Pressefreiheit einsetzt.
Journalisten helfen Journalisten (JhJ)
Der DFJV unterstützt die Organisation "Journalisten helfen Journalisten" (JhJ). JhJ ist ein unabhängiger und überparteilicher Verein und wurde 1993 anlässlich der Ermordung des SZ-Korrspondenten Egon Scotland gegründet. JhJ hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Not geratenen Kolleginnen und Kollegen, deren Hinterbliebenen und deren Familien solidarisch und unbürokratisch zu helfen. JhJ hilft mit Geldspenden, Sachleistungen und praktischer Unterstützung dort, wo es Wege für direkte Hilfe gibt und keine offiziellen Stellen bereits Unterstützung leisten. In über 200 Fällen hat JhJ bereits Journalisten oder ihre Familien unterstützt - durch Hilfe zum Lebensunterhalt, Unterstützung bei medizinischer Behandlung, Kinder-Patenschaften, Beihilfen für die Wiederbeschaffung zerstörter Arbeitsmittel wie Computer, Schreibmaschinen, Fotoausrüstungen.
P.E.N.-Zentrum Deutschland
Der Deutsche Fachjournalisten-Verband ist Mitglied im Freundes- und Förderkreis des P.E.N.-Zentrums Deutschland. P.E.N. steht für die Wörter Poets, Essayists, Novelists. Aus dem 1921 in England als literarischen Freundeskreis gegründeten Club hat sich eine weltweit tätige Organisation entwickelt, die vor allem inhaftierten und bedrohten Schriftstellern Hilfe anbietet sowie für die Meinungs- und Pressefreiheit weltweit eintritt. Das „Writers-in-Prison-Committee“ des P.E.N. legt regelmäßig eine Broschüre vor, die sämtliche ihm bekannt gewordenen Fälle von verfolgten Journalisten auflistet. Ein monatliches Bulletin unterrichtet überdies über die neuesten Entwicklungen. Zudem werden Kampagnen für gefährdete Autoren organisiert.
[Link zum P.E.N.-Zentrum Deutschland]
Union Internationale de la Presse Electronique
DFJV und UIPRE verbindet eine inhaltliche und freundschaftliche Zusammenarbeit. Die UIPRE ist die einzige weltweit präsente Vereinigung von Elektronik-Fachjournalisten und -redakteuren, die hochkarätige Beiträge für die wichtigsten Fachzeitschriften verfassen und den Boden für innovative Entwicklungen und neue Produkte bereiten. UIPRE-Mitglieder sind damit Bindeglieder zwischen der Forschung und Entwicklung, der Produktion, dem Service und den Nutzern.
Verband Schweizer Fachjournalisten
Der Verband Schweizer Fachjournalisten ist mit über 1.000 Mitgliedern die repräsentative Vereinigung der Redaktorinnen und Redaktoren sowie der Autorinnen und Autoren der schweizerischen Fachpresse. Er wurde am 3. Juni 1927 gegründet. Oberste Ziele sind die Wahrung und Unabhängigkeit der Fachpresse, der Berufsehre sowie die Förderung der freien und umfassenden Informationen. Der SFJ nimmt die gemeinsamen Interessen der Fachjournalisten und der für sie schreibenden Fachleute wahr und vertritt sie in der Öffentlichkeit, gegenüber den Behörden sowie andern Institutionen, Firmen usw.
Verein zur Förderung der Zeitungsforschung
Der DFJV ist Mitglied des Fördervereins des Institus für Zeitungsforschung. Das Institut für Zeitungsforschung besteht seit über auf 80 Jahren. Im Institut werden historische und aktuelle Zeitungen und Zeitschriften gesammelt. Das Institut verfügt neben dem Pressearchiv auch über eine umfassende Fachbibliothek und fachlich angrenzende Sondersammelgebiete. Es ist das weltweit einzige seiner Art und vereinigt unter seinem Dach die Eigenschaften einer Spezialbibliothek für Medien, eines Zeitungsarchivs und einer Pressedokumentationsstelle.
Link zum Institut für Zeitungsforschung
Reporter ohne Grenzen
Der Deutsche Fachjournalisten-Verband ist Fördermitglied bei Reporter ohne Grenzen. Die Organisation beobachtet und dokumentiert kontinuierlich die Situation der Medienfreiheit in über 150 Ländern. Zudem setzt sich „ROG“ für verhaftete und verfolgte Journalisten ein, indem die internationale Öffentlichkeit informiert und mobilisiert wird. Die betroffenen Journalisten unterstützt die Vereinigung vor Ort durch Rechtsanwälte und humanitäre Hilfe.
Reporter ohne Grenzen wurde 1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Handvoll Journalisten gegründet und ist heute eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation. Ein Netzwerk aus über 100 Korrespondenten, fünf Geschäftsstellen und neun Sektionen setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein. Hauptsitz der Vereinigung ist Paris. Die deutsche Sektion ist seit 1994 von Berlin aus tätig.
