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Mittwoch, 22. Oktober: 23:00-23:30 Uhr auf NDR

ZAPP – Das Medienmagazin
Moderation: Inka Schneider.

 

Sonntag, 19. Oktober: 17:00 Uhr auf PHOENIX

Wer darf was im Internet?
Moderation: Jörg Schönenborn
Medienpolitische Diskussion mit:
Fritz Raff (ARD-Vorsitzender), Bodo Hombach (Geschäftsführer WAZ-Mediengruppe), Eva-Maria Michel (WDR Justitiarin), Volker Lilienthal (Publizist) und Helmut Heinen (Präsident BDZV).

 

Sonntag, 12. Oktober: 20:45-22:50 Uhr auf arte

Die Unbestechlichen
Spielfilm, USA 1976
Regie: Alan J. Pakula
Mit Dustin Hofman und Robert Redford in den Hauptrollen
Am 1. Juni 1972 stößt die Polizei in der amerikanischen Hauptstadt Washington bei einer Patrouille im Watergate-Gebäudekomplex, in dem sich auch das Hauptquartier der Demokratischen Partei befindet, auf fünf Männer. Handelt es sich bei ihnen wirklich nur um Klempner oder halten sie sich illegal im Gebäude auf? Die beiden Journalisten Bob Woodward und Carl Bernstein gehen der Geschichte nach und entdecken, dass sowohl FBI, als auch CIA und sogar der persönliche Berater von Präsident Nixon in diesen Einbruch verwickelt sind.
Das Drehbuch zu diesem spannenden Journalistenthriller entstand nach einem Buch von Carl Bernstein und Bob Woodward, die als Reporter der "Washington Post" den Skandal aufdeckten.

 

Donnerstag, 9. Oktober: 6:45-7:00 Uhr auf Bayerisches Fernsehen

Ein Land, zwei Welten
Christen und Muslime im Libanon
Von Michael Kloiber (2008)
Amany, eine Christin im Libanon, studiert Journalismus. Sie gehört zu den Gebildeten des Landes. Die 22-jährige Studentin arbeitet neben dem Studium als freie Reporterin für eine Zeitung. Amany trifft auf Muslime, sowohl Sunniten als auch Schiiten, und stellt fest: „Sie haben die gleichen Sorgen und Ängste wie wir.“

 

Samstag, 4. Oktober: 6:15-6:30 Uhr auf SWR

Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik
Timothy Berners-Lee und das World Wide Web
Das World Wide Web - Wir verdanken diese revolutionäre Technologie einem einzelnen genialen Programmierer: Sir Timothy Berners-Lee. Berners-Lee arbeitete bei CERN, dem Europäischen Zentrum für Teilchenphysik in Genf. Er wollte dort Dokumente auf mehreren Computern an unterschiedlichen Orten verlinken. Eine entsprechende Netzstruktur miteinander verbundener Computer gab es bereits: das Internet. Es bot den idealen "Raum" zur Verwirklichung dieser Vision. Das Problem war nur: Die Computer verstanden sich untereinander kaum. Die von Berners-Lee ersonnene Lösung sah unter anderem eine für alle Rechner verständliche eigene Sprache vor: Hypertext markup language, kurz html. Berners-Lees Entwicklungen sollten schließlich im World Wide Web münden und für eine explosionsartige Verbreitung des Kommunikations- und Informationssystems sorgen.