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BMBF-Projekt zur Neubewertung der Vorratsdatenspeicherung
06.07.2010
Ein Forscherteam der Universität Kassel und des Instituts für Europäisches Medienrecht soll Vorschläge zum Ausgleich der Freiheits- und Sicherheitsinteressen bei der Vorratsdatenspeicherung entwickeln. Das Projekt INVODAS wird aus dem Programm "Gesellschaftliche Dimensionen der Sicherheitsforschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von 18 Monaten unterstützt.
Das Forschungsprojekt "INVODAS - Interessenausgleich im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung" wird analysieren, ob und wie im Falle einer Neuregelung die widerstreitenden Freiheits- und Sicherheitsinteressen bestmöglich zu einem Ausgleich gebracht werden können. Dabei soll vor allem der rechtsvergleichende Blick in die übrigen 26 EU-Mitgliedstaaten wesentliche Informationen liefern.
Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.
